Sport
Schaun mer mal

Rangers-Torhüter Allan McGregor sieht nach Auskick-Tritt die rote Karte

Der Name ist Programm – Rangers-Goalie McGregor streckt beim Auskick (!) den Gegner nieder

06.05.2019, 07:4906.05.2019, 15:54
Video: streamable

Die Glasgow Rangers gewinnen gegen Hibernian dank eines Tores von Jermain Defoe mit 1:0. Dies voran mal die gute Nachricht. Rangers-Torhüter Allan McGregor spielt also zu Null – zumindest die 89 Minuten, welche er auf dem Feld steht. Dann hat der Schlussmann jedoch ein Blackout: Erst hält McGregor einen Schuss des Schweizers Florian Kamberi grossartig – beim darauffolgenden Auskick tritt er jedoch Hibernians Mittelstürmer Marc McNulty mit ausgestrecktem Bein in den Rücken – und sieht dafür die Rote Karte. Weil Rangers-Trainer Steven Gerrard schon drei Mal gewechselt hat, schickt er Verteidiger Ross McCrorie ins Tor – und dieser bleibt die letzten Minuten ungeschlagen.

Allan McGregor wird durch seine Sperre das Derby am nächsten Wochenende gegen den bereits feststehenden Meister Celtic Glasgow verpassen. Vielleicht besser für den Mann, der sich einen Moment mit Namensvetter und MMA-Star Conor McGregor verwechselt hat. (zap)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die heissesten Fussball-Derbys und -klassiker der Welt
1 / 40
Die heissesten Fussball-Derbys und -klassiker der Welt
Zürcher Derby (Schweiz): Grasshoppers – FC Zürich.
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Patrick Fischer wurde nicht angehört – Staatsanwaltschaft rechtfertigt sich
Die Staatsanwaltschaft Luzern hätte den «Fall Fischer» verhindern können – oder sogar müssen? Der Ex-Nationaltrainer wurde nicht angehört, bevor der Strafbefehl an SRF weitergegeben wurde. Mit weitreichenden Folgen.
In der allgemeinen medialen Aufregung der letzten 14 Tage über die Causa Patrick Fischer mit einem weit ausgebreiteten Themen-Fächer ist etwas Zentrales untergegangen: Ehe die Staatsanwaltschaft Luzern den Strafbefehl gegen Fischer betreffend das gefälschte Covid-Zertifikat dem Schweizer Fernsehen SRF herausgab, hätte sie dem Betroffenen das rechtliche Gehör (Möglichkeit zur Stellungnahme) wenn nicht gewähren müssen, dann unbedingt sollen. Fischer wurde aber nicht kontaktiert.
Zur Story