Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08152112 Swiss Virginie Faivre, president of the Organizing Committee of the Lausanne 2020 Winter Youth Games, delivers a speech during the closing ceremony of the Lausanne 2020 Winter Youth Olympic Games in Lausanne, Switzerland, 22 January 2020.  EPA/GABRIEL MONNET

Virginie Faivre, Präsidentin des Organisationskomitees. Bild: EPA

Olympische Jugend-Winterspiele in Lausanne beendet



Mit einer festlichen Schlussfeier gingen am Mittwoch in Lausanne die dritten Olympischen Jugend-Winterspiele zu Ende.

IOC-Präsident Thomas Bach lobte den Grossanlass, der sich durch seine innovativen, vernünftigen und nachhaltigen Ideen auszeichnete, in höchsten Tönen. Die Schweiz als Gastgeberland überreichte die olympische Flagge offiziell an Südkorea, wo in vier Jahren die nächsten Jugend-Winterspiele stattfinden.

Die Schweizer Fahne trug die Langläuferin und dreifache Medaillengewinnerin Siri Wigger. Insgesamt holte die 112-köpfige Schweizer Delegation 24 Medaillen, davon acht Bronze-, sechs Silber- und zehn Goldmedaillen.

1872 Athletinnen und Athleten im Alter zwischen 15 bis 18 Jahren haben in den letzten knapp zwei Wochen in 16 verschiedenen Sportarten um Medaillen gekämpft. Dabei sammelten die jungen Talente an acht Wettkampfstätten verteilt auf die Kanton Waadt, Wallis und Graubünden sowie das benachbarte Frankreich wichtige Erfahrungen für die Zukunft.

(sda)

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Profi-Schwimmer liegen auf dem Trockenen – aber Not macht ja bekanntlich erfinderisch

Fast jeder Sportler wird vom «Corona-Lockdown» auf die eine oder andere Art tangiert. Am schwierigsten ist die Situation jedoch für die Schwimmklubs und die Athleten, die für ihr Training und ihre Wettkämpfe auf Schwimmbäder angewiesen sind. Wie gehen sie mit der Lage um?

Es sind skurrile Bilder, die in den letzten Tagen in den sozialen Medien aufgetaucht sind. Der Spitzenschwimmer Yannick Käser quetschte sich beispielsweise in seine Badewanne und versuchte, sich irgendwie koordiniert zu bewegen. Während die mehrfache Hawaii-Siegerin Daniela Ryf in ihrem Garten in einem grossen Plantschbecken einige Übungen ausprobierte. Alles nicht wirklich ernst gemeinte Versuche. Aber sie bringen die verzwickte Lage der Wasser-Athleten auf humoristische Art und Weise auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel