Sport
Schweiz

Schweizer Sporthilfe: Co-Präsidenten über die Bedeutung für Spitzensport

Interview

«Es ist doch zum Schämen – wir müssen mindestens auf das Niveau von Deutschland kommen»

Urs Wietlisbach und Bernhard Heusler sind die Co-Präsidenten der Schweizer Sporthilfe. Sie sprechen über ihr Engagement, ihre Beziehung und das grosse Ziel, bei Mitgliedern und Förderung einen Quantensprung zu erreichen.
25.12.2025, 05:3525.12.2025, 05:35
Rainer Sommerhalder / ch media

Seit 2018 teilen sich der ehemalige FCB-Präsident Bernhard Heusler und der Unternehmer Urs Wietlisbach das Präsidium der Schweizer Sporthilfe. Beim Duo ist keine Amtsmüdigkeit zu erkennen. Ganz im Gegenteil: Die Pläne und Ziele bleiben äussert ambitioniert.

Wieso engagieren Sie sich derart leidenschaftlich für die Sporthilfe?
Urs Wietlisbach: Für mich war Sport schon immer ein wichtiger Faktor im Leben. Zum einen treibe ich selbst gerne Sport, zum anderen bin ich der Meinung, dass Sport insbesondere wichtig für junge Menschen ist. Gerade in der heutigen Zeit, wo alle stundenlang mit ihrem Handy beschäftigt sind.
Bernhard Heusler: Meine Beweggründe sind vergleichbar. Als ich fürs Präsidium der Sporthilfe angefragt wurde, habe ich schnell festgestellt, dass es gemeinsam mit Urs hervorragend passt. Ich liebe Sport und bin überzeugt, dass Sport heutzutage, wo viele Menschen nach Sinn suchen, wichtiger denn je ist. Sportanlässe ziehen Menschen an, Sportlerinnen und Sportler sind Vorbilder.

Sie stehen der Institution als Co-Präsidenten vor. Was bringt Urs Wietlisbach ein?
Heusler: Ich bin überzeugt, dass man auch auf Führungsebene mehr erreichen kann, wenn man als Team funktioniert. Entscheidend ist, dass man mit Menschen zusammenarbeiten darf, denen man blind vertrauen kann. Bei denen man weiss, dass kein Neid vorhanden ist. Und ganz entscheidend bei der Zusammenarbeit mit einem Partner in einer solchen Institution wie der Sporthilfe: Dass er weiss, wieso er hier ist. Nicht für sich selbst, sondern für das Resultat – für die Athletinnen und Athleten. Mit Urs Wietlisbach zu diskutieren – manchmal sogar über die eigenen sportlichen Aktivitäten – macht zudem Spass.

Praesident Bernhard Heusler vor der Generalversammlung des FC Basel 1893 im St. Jakob-Park in Basel am Freitag, 9. Juni 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)
Ex-FCB-Präsident steht seit 2018 der Schweizer Sporthilfe vor.Bild: KEYSTONE

Und was schätzen Sie an Bernhard Heusler?
Wietlisbach: Wichtig ist auch, dass man die zeitliche Belastung auf zwei Personen verteilen kann. Bei Events wird erwartet, dass der Präsident der Sporthilfe präsent ist. Ich denke, wir ergänzen uns auch gut. Er spricht perfekt französisch, ich nicht.
Heusler: (lacht laut) Das stimmt überhaupt nicht. Er spricht perfekt chinesisch und ich nicht …
Wietlisbach: Wir sind im Team eine ausgezeichnete Ergänzung. In meinem beruflichen Umfeld arbeite ich sehr häufig mit Co-CEOs zusammen. Viele behaupten, dass dies nicht funktioniert. Ich finde, es funktioniert super.

«Er will mit seinem Vermögen etwas bewegen und nicht eines Tages den grössten Grabstein haben.»
Bernhard Heusler

Noch ein wenig vertieft: Was sind die Stärken von Urs Wietlisbach?
Heusler: Er hat in der Wirtschaft unendlich viel Erfolg gehabt. Gleichzeitig will er mit seinem Vermögen etwas bewegen und nicht – und das hat er mir einmal wörtlich so gesagt – eines Tages den grössten Grabstein haben. Das ist für den Sport ein Glücksfall. Urs hat ein Beziehungsnetz, das für die Sporthilfe grossartig ist. Speziell schätze ich an ihm, dass er geradeaus und klar ist. Wenn er dir etwas sagt, hat man nie das Gefühl, es gäbe noch einen Hintergedanken, den man zuerst erkennen muss. Das macht Beziehungen oft sehr anstrengend.

Und umgekehrt?
Wietlisbach: Bernhard ist mit Sport aufgewachsen. Er hat beim FC Basel bewiesen, dass er versteht, wie man Sport effizient und finanziell sauber aufstellt. Dann ist er ein hervorragender Redner. Heute verdient er damit sogar noch Geld. Ich kann zwar auch gut reden, aber so begnadet wie er kann ich es nicht.

Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?
Wietlisbach: Das Wichtigste für einen Präsidenten ist es, die richtigen Personen einzusetzen. Wir haben eine Verwaltungscrew durch eine visionäre Führung ersetzt und jetzt mit Geschäftsführer Steve Schennach einen Glücksfall gefunden. Er weiss, was er macht. Aber er braucht einen Ping-Pong-Partner und so strecken wir alle vier bis sechs Wochen die Köpfe zusammen. Wir geben Inputs, aber reden ihm nicht drein.
Heusler: Wir führen ganz ähnlich, ich würde es als vertrauensbasiert bezeichnen. Wir gehen nicht ins Mikromanagement, um zu beweisen, dass dort Fehler passiert sind. Wir haben ein grossartiges Team, das unser Vertrauen verdient hat.​

Urs Wietlisbach, Finanzunternehmer, vorne, spricht waehrend einer Medienkonferenz zur Eidgenoessischen Volksinitiative "Fuer eine direktdemokratische und wettbewerbsfaehige Schweiz - keine EU-Pas ...
Urs Wietlisbach.Bild: keystone

Was machen Sie, wenn Sie sich nicht einig sind?
Wietlisbach: Wir sind uns eigentlich immer einig. Grundsätzlich diskutiert man, wenn nicht von Beginn her Einigkeit vorhanden ist, bis man sich findet. Am Schluss sollen die Argumente zählen. Die Sporthilfe ist eine Stiftung und keine Firma, wo man zwischendurch auch mal harte Entscheide fällen muss. Und nie verlieren darf man den Fokus, wieso wir das hier machen. Wir machen das hier nicht für uns. Es geht schlicht darum, so viel Geld wie möglich zu finden, damit wir die Schweizer Sportlerinnen und Sportler unterstützen können.

Urs Wietlisbach, Sie könnten die jährliche Ausschüttung der Sporthilfe an Athletinnen und Athleten theoretisch auch allein stemmen!
Wietlisbach: Natürlich kann ich einspringen. Während Corona habe ich eine Million Franken zur Verfügung gestellt, damit wir das Budget decken konnten. Aber was bringt es, wenn ich ein paar Jahre nach diesem Prinzip handeln würde und danach fällt das ganze Konstrukt in sich zusammen. Es geht um den Aufbau eines Systems. Selbstverständlich bin ich persönlich ein grosser Gönner und habe die Sporthilfe auch in meinem Testament berücksichtigt. Aber alles, was ich anpacke, muss in sich selbst funktionieren.
Heusler: Unser Engagement drückt sich nicht in erster Linie in Zahlen aus. Tiefe Befriedigung gibt uns, wenn die Schweizer Bevölkerung hinter der Idee der Sporthilfe und damit hinter unseren Sportlerinnen und Sportlern steht. Urs hat glücklicherweise überhaupt kein Bedeutungsgefühl. Wir finden die Befriedigung nicht darin, eine Geldüberweisung zu unterzeichnen.​

«Unsere Spitzensportler erhalten zwar Trainer usw., aber sie haben keinen Lohn.»
Urs Wietlisbach

Welchen Wert hat die Sporthilfe für den Schweizer Sport?
Wietlisbach: Das müssen sie unbedingt schreiben! Genau diese Frage versteht die Schweizer Bevölkerung noch zu wenig. Und auch mein Antrieb entspringt darin. In all unseren Nachbarländern sind Spitzensportler vom Staat angestellt. In Deutschland beispielsweise erhalten mehr als 2800 Athleten je 30’000 Euro pro Jahr. In der Schweiz – und das ist auf der einen Seite auch das Schöne an unserem Land – haben wir den föderalistischen Gedanken. Wir sagen, jeder ist im Grunde für sich selbst verantwortlich. Die Schweizer Bevölkerung muss wissen, dass unsere Spitzensportler zwar Trainer, Trainingsmöglichkeiten und Material erhalten. Aber sie haben keinen Lohn. Um dies zu korrigieren, wurde vor über 55 Jahren die Sporthilfe gegründet. Eigentlich müssten jede Schweizerin und jeder Schweizer, die sich über Schweizer Sporterfolge freuen, dem «Team Suisse» der Sporthilfe beitreten und seine 50 Franken Obolus pro Jahr bezahlen. Das machen leider bisher nicht so viele Menschen. Wir möchten diese Basis verbreiten. Die Unterstützung durch die Sporthilfe ist für viele junge Menschen im Spitzensport essenziell! Es ist eben viel mehr als ein wenig Hilfe. Es ist oft ihr Minimallohn.
Heusler: Wichtig ist mir die Bemerkung, dass in unseren Nachbarländern die Unterstützung der Athletinnen und Athleten aus Steuergeldern generiert wird. Jeder Italiener beteiligt sich finanziell an den Sporterfolgen seiner Landsleute. Wir wollen nicht das Ausland kopieren. Ich empfinde es als grossartig, dass wir in der Schweiz die Selbstverantwortung sehr hochhalten. Jede Person kann selbst entscheiden, ob und wie viel ihm die Sporterfolge wert sind. Wir möchten über die Sporthilfe die Einwohner mit einem positiven Anreiz noch etwas mehr kitzeln.​

Sie haben soeben die neue Strategie 2030 beschlossen: Was können Sie darüber verraten?
Wietlisbach: Wir wollen auf der Ausgabenseite bis in fünf Jahren die Marke von 17,5 Millionen Franken erreichen. Heute sind wir bei 13 Millionen.
Heusler: Das andere Ziel der Strategie ist es, unsere Community zu vergrössern. Es ist für eine Stiftung oft gefährlich, zu sehr mit den Zahlen zu beeindrucken. Der einzelne Sportfan darf eben gerade nicht denken, die haben ja 13 Millionen, dann benötigen sie meine 50 Franken ja nicht unbedingt. Aber genau diese 50-Franken-Gönner brauchen wir!
Wietlisbach: Es ist ein spannendes Thema: Wir haben so rund 30'000 Gönner aus der breiten Bevölkerung. Es gibt doch so viele Sportinteressierte vor dem TV, die Glücksgefühle entwickeln, wenn Ditaji Kambundji Weltmeisterin wird. Sie sollen doch dem Team Suisse beitreten – fast so wie einem Sportklub. Wir möchten 100'000 Mitglieder anpeilen.

Gold medalist Ditaji Kambundji of Switzerland poses on the podium during the medal ceremony for the women's 100 meters final on day four of the World Athletics Championships Tokyo 2025 at the Nat ...
Ditaji Kambundji wurde im September Weltmeisterin über 100 m Hürden.Bild: keystone

Wie kommt man in unruhigen Zeiten zu mehr Spenden?
Heusler: Menschen sind – oft gerade in schwierigen Zeiten – bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben. Sie wollen sich unterhalten lassen, wieder einmal Freude empfinden. Die Herausforderung bei der Sporthilfe ist, dass man für diese 50 Franken nicht direkt etwas Materielles zurückerhält. Aber du erhältst als Mitglied von Team Suisse Emotionen zurück.
Wietlisbach: Alle Schweizer Medaillengewinner der jüngsten Olympischen Spiele haben in ihrer Karriere Geld von der Sporthilfe erhalten. Jede Person, welche dem Team Suisse 50 Franken überweist, darf für sich emotional in Anspruch nehmen, Teil von olympischen Medaillen zu sein.​

«Wenn es uns gelingt, einen dieser Grossanlässe in die Schweiz zu holen, wäre das ein Jahrhundert-Höhepunkt.»
Bernhard Heusler

Wie weit sind die möglichen Grossanlässe European Championships 2030 und Olympische Winterspiele 2038 bereits ein Thema?
Heusler: Wenn es uns gelingt, einen oder beide dieser Grossanlässe in die Schweiz zu holen, wäre das für die moderne, sportinteressierte Schweiz ein Jahrhundert-Höhepunkt. Wir verkaufen im Sport vor allem Träume und nicht Ergebnisse. Momentan sind Olympische Spiele 2038 noch sehr weit weg. Der Mensch denkt in der Regel nicht in solchen Zeithorizonten. Aber wenn der Event dann näher rückt, wird das eine solche Vorfreude auslösen, dass es dem Schweizer Sport einen Riesenschub geben kann – vor allem auch in puncto nachhaltiger Unterstützung.
Wietlisbach: Die Sporthilfe beginnt ihre Unterstützung ja schon im Nachwuchs. Die potenziellen Medaillengewinner der Winterspiele 2038 beginnen aktuell, sich leistungsmässig mit Sport zu beschäftigen. Der durchschnittliche Medaillengewinner an Olympischen Spielen ist 29 Jahre alt. Der Weg an die Spitze dauert in der Regel gut zehn Jahre. Wir müssen also jetzt dranbleiben.

Aktuell erhalten die unterstützten Sportlerinnen und Sportler pro Jahr durchschnittlich knapp 20'000 Franken von der Sporthilfe. Wieso wäre es wichtig, diesen Betrag zu erhöhen?
Wietlisbach: Es ist doch zum Schämen, wenn die Sportlerinnen und Sportler in Deutschland jährlich 30'000 Franken erhalten und wir in der reichen Schweiz können sie nicht einmal mit 20'000 Franken unterstützen. Wir müssen mindestens auf das Niveau von Deutschland kommen.
Heusler: Was man oft gar nicht weiss: Es ist vollkommen egal, ob du Liegendschütze oder Hürdensprinterin bist. Wer international eine Chance haben will, muss den Sport als Vollprofi ausüben. Aber man ist nicht bezahlt wie ein Vollprofi. Wenn junge Menschen ihre ganze Energie in den Sport investieren, müssen sie ihre Kosten decken können. Es geht darum, den Athletinnen und Athleten 30'000 Franken an die Reduktion ihrer Kosten zu bezahlen. Es ist lediglich eine Verkleinerung ihres Defizits und damit eine Verkleinerung ihrer Sorgen, wie sie ihren Sport finanzieren können. Für jüngere Talente ist es vielleicht auch ein entscheidender Faktor, damit sie eine Sportkarriere riskieren.​

Mario Gyr, Andri Ragettli, Marc Berthod, Marco Buehrer und Nadine Zumkehr, von links nach rechts, waehrend des Super10Kampf 2016, der im Rahmen der Stiftung Schweizer Sporthilfe, am Freitag 4. Novembe ...
Die Schweizer Sporthilfe organisiert jeweils den Super-10-Kampf.Bild: PPR

Sie haben durch Ihr Engagement für die Sporthilfe engen Kontakt zu Schweizer Spitzensportlerinnen und Sportlern. Was fasziniert Sie dabei am meisten?
Heusler: Mich fasziniert, wie junge Menschen in einem Alter, in welchem sie unglaublich viele Dinge im Kopf haben, diesen Entscheid fällen, alles auf die Karte Sport zu setzen und diesem Ziel alles andere unterzuordnen. Dieser Entscheid ist mit sehr grossem Verzicht verbunden.
Wietlisbach: Diese jungen Menschen zeigen eine grossartige Disziplin. Sie müssen unglaublich gut organisiert sein. Jeder ehemalige Spitzensportler, den wir in einer unserer Firmen angestellt haben, ist schlicht top. Sie können arbeiten. Auf der anderen Seite finde ich es faszinierend, wie sie den Zuschauern so viele Emotionen vermitteln, obwohl sie selbst sehr akribisch sind.

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37 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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pages
25.12.2025 06:22registriert August 2025
Dieses Interview ist kaum zu lesen. Wie sich diese beiden Herren gegenseitig ihre Eier schaukeln, ist einfach nur peinlich. Funktionäre unter sich, die schon lange ausgesorgt haben.
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winglet55
25.12.2025 08:54registriert März 2016
Die Sporthilfe soll den Breitensport unterstützen und sicher nicht den Spitzensport.
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Schneider Alex
25.12.2025 07:01registriert Februar 2014
Schweizer Sporthilfe: Warum sollen wir dafür spenden?

Mit der Schweizer Sporthilfe sollen Spitzenathleten unterstützt werden, um sie für den Gigantismus bei den grossen Veranstaltungen wie den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften konkurrenzfähig zu machen. Solche Veranstaltungen können nur noch durchgeführt werden, weil man sich daran gewöhnt hat und weil die Bevölkerungen angelogen wird, was die wirklichen Kosten der gigantischen Veranstaltungen betrifft, die am Ende mit den Steuern von uns Ahnungslosen beglichen werden müssen.
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