Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Beat Hefti und Alex Baumann geschlagen

Appenzeller Bobfahrer schrammen am Weltcup-Sieg vorbei

20.12.14, 07:04

Das Bob-Duo Beat Hefti/Alex Baumann hat beim Weltcup in Calgary den Sieg im Zweier-Rennen knapp verpasst. Die Olympia-Silbermedaillengewinner von Sotschi mussten sich sechs Hundertstelsekunden  hinter den siegreichen Letten Oskars Melbardis/Daumants Dreiskens mit Platz 3 zufrieden geben.

Bei Halbzeit hatten die Appenzeller Hefti/Baumann noch mit einem Zehntel Vorsprung das Klassement angeführt. Im Final-Durchgang liessen sich aber die Olympia-Silbermedaillengewinner von Sotschi im Schluss-Teil die Butter vom Brot nehmen.

Heftis zweite Fahrt war weitaus weniger sauber als die erste und so entglitt ihm der 16. Weltcup-Sieg als Pilot auf den letzten Metern. Der 36-Jährige fiel auch noch um drei Hundertstel hinter den jungen deutschen Weltmeister Francesco Friedrich zurück, welcher nach seinem Sieg zum Weltcup-Auftakt in Lake Placid (USA) mit dem kleinen Schlitten das nächste Top-Resultat ablieferte.

Der zweite Schweizer Pilot Rico Peter klassierte sich an 6. Stelle. Der Aargauer vertraute diesmal auf der Bremser-Position auf Thomas Amrhein. In Lake Placid war er noch mit dem Holländer Bror van der Zijde unterwegs gewesen und Fünfter geworden. (si)



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

6 Tore in 81 Minuten – darum lässt Favre «KNALLcacer» trotzdem nicht von Beginn an ran

Aus «Doppel-Paco» ist «KNALLcacer» geworden! Nach seinen zwei Toren beim 4:2-Sieg gegen Leverkusen vor einer Woche hat Borussia Dortmunds Neuzugang Paco Alcacer beim Spektakel-4:3 gegen Augsburg an diesem Samstag nun gar dreimal getroffen. Sechs Tore hat der 1,76-Meter kleine Stürmer in 81 Minuten (drei Joker-Einsätze) nun schon erzielt – alle 13,5 Minuten zappelt der Ball im Netz.

«Einen Stürmer mit einer solchen Torquote hat die Bundesliga noch nie gesehen!», jubelt die «Bild»-Zeitung und …

Artikel lesen