Sport
Ski

Erik Guay dominiert die Abfahrt von Kvitfjell – nur Zurbriggen kann mit Rang 6 zufrieden sein

Männer-Abfahrt in Kvitfjell
1. Erik Guay (Ka)
2. Johan Clarey (Fr)
3. Matthias Mayer (Ö)
6. Silvan Zurbriggen (Sz) 
12. Patrick Küng (Sz)
16. Didier Défago (Sz)
23. Marc Gisin (Sz)
29. Nils Mani (Sz) 
Fast alle Schweizer schwach

Erik Guay dominiert die Abfahrt von Kvitfjell – nur Zurbriggen kann mit Rang 6 zufrieden sein

Erik Guay kann sich für seinen schlechten Olympia-Auftritt rehabilitieren. Der Kanadier gewinnt die zweite Abfahrt von Kvitfjell und feiert seinen fünften Weltcupsieg. Die Leistung der Schweizer ist insgesamt sehr bescheiden.
01.03.2014, 11:3401.03.2014, 13:35
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Bitten unser Volk um Entschuldigung»: Riesige Enttäuschung beim türkischen Nationalteam
Nach dem zweiten Gruppenspiel ist bereits klar: Die Türkei verpasst den Sechzehntelfinal und wird nach der Vorrunde die Heimreise antreten müssen. Die hohen Erwartungen konnten nicht erfüllt werden.
Es ist passiert. Geheimfavorit Türkei wird zum «Ge-Heim-Favorit». Nachdem bereits das Auftaktspiel gegen Australien mit 0:2 verloren ging, gab es auch gegen Paraguay eine 0:1-Niederlage. Obwohl die Türken eine ganze Halbzeit in Überzahl spielten. In über 180 Minuten an dieser Weltmeisterschaft schossen die türkischen Spieler insgesamt 62 Mal, aber nie landete der Ball im Netz. Egal, wie der letzte Spieltag gegen Gastgeber USA verlaufen wird, die Türkei beendet die Gruppe D auf dem letzten Platz.
Zur Story