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Carlo Janka

Marco Schwarz gewinnt sensationell die Kombi in Wengen

Kombi in Wengen, Endstand
1. Marco Schwarz (AUT) 
2. Victor Muffat-Jeandet (FRA) +0.42
3. Alexis Pinturault (FRA) + 1.12
4. Mauro Caviezel (SUI) + 1.23
11. Sandro Simonet (SUI) + 2.45
16. Carlo Janka (SUI) + 3.14
17. Luca Aerni (SUI) +3.22
19. Niels Hintermann (SUI) +3.53
23. Stefan Rogentin (SUI) +4.24
26. Gilles Roulin (SUI) +4.62
Mauro Caviezel of Switzerland in action during the slalom run of the men's Alpine combined race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Wengen, Switzerland, Friday, January 18, 2019. (KEYSTONE/ ...
Mauro Caviezel verpasste das Podest hauchdünn.Bild: KEYSTONE

Marco Schwarz gewinnt sensationell die Kombi in Wengen – Caviezel wird Vierter

18.01.2019, 15:1018.01.2019, 16:55

Mauro Caviezel verpasste das Podest in der Weltcup-Kombination in Wengen knapp. Der Bündner wurde beim überraschenden Sieg des Österreichers Marco Schwarz Vierter.

Dem WM-Dritten Marco Caviezel fehlten 21 Hundertstel, um zum ersten Mal auch im Weltcup in einer Kombination unter die ersten Drei zu fahren. In dieser Disziplin, die es wohl nicht mehr allzu lange geben wird, war er schon im vorletzten Dezember in Bormio Vierter geworden.

epa07297055 (L-R) Victor Muffat-Jeandet of France, second place, Marco Schwarz of Austria, winner, and Alexis Pinturault of France, third place, celebrate in the finish area during the flower ceremony ...
Sieger Schwarz flankiert von den Franzosen Muffat-Jeandet (links) und Pinturault.Bild: EPA/KEYSTONE

Marco Schwarz feierte seinen zweiten Weltcup-Sieg, nachdem er am Jahresanfang bereits das Parallel-Rennen in Oslo für sich entschieden hatte. In Wengen setzte er sich vor dem Vorjahressieger Victor Muffat-Jeandet aus Frankreich und dessen Landsmann Alexis Pinturault durch. (zap/sda)

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Der Hundschopf in Wengen.
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Was, wenn nicht einmal mehr Reto Berra Gottéron helfen kann?
Immer mehr entwickelt sich der Final zu einem veritablen Hockey-Drama. Nach dem 3:1 von Davos in Fribourg wird klar: Die Hauptdarsteller sind die beiden letzten Männer: Sandro Aeschlimann und Reto Berra. Und noch etwas: Dino Stecher ist nur ein Oltner.
Eishockey ist ein wunderliches Spiel: Einerseits gilt Eishockey gerade in Nordamerika zu Recht als letzter wahrer Mannschaftssport. Es braucht jeden. In der Hitze der Emotionen, wenn Härte und Schlauheit so wichtig sind wie Talent, machen oft nicht die Superstars die Differenz. Erst recht in den Playoffs. Nie ist die Chance auf Ruhm für einen Hinterbänkler grösser als in den Playoffs. Team! Team! Team!
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