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1. Lauf Slalom Frauen, Flachau

1. Veronika Velez Zuzulova 52,15

2. Wendy Holdener +0,54

3. Sarka Strachova +0,84

7. Michelle Gisin +01.35

27.Charlotte Chable +03.57

Veronika Velez Zuzulova of Slovakia clears a pole in the first run of the women's night slalom race of the Alpine Skiing World Cup in Flachau, Austria January 12, 2016.   REUTERS/Dominic Ebenbichler

Velez Zuzulova führt deutlich vor Holdener. 
Bild: DOMINIC EBENBICHLER/REUTERS

Holdener nach dem 1. Lauf hinter Velez Zuzulova Zweite – Gisin in den Top 10 

Wendy Holdener scheint auf dem Weg zu einem weiteren Spitzenergebnis. Die 22-jährige Schwyzerin liegt nach dem ersten Lauf des Weltcup-Nachtslaloms in Flachau im zweiten Zwischenrang hinter Veronika Velez Zuzulova. Michelle Gisin platziert sich auf Position 7. 



Wendy Holdener zeigt in Flachau bei verschneiten Verhältnissen einen exzellenten 1. Lauf und fährt auf den zweiten Zwischenrang. Nur die Slowakin Veronika Velez-Zuzulova ist noch schneller als die 22-jährige Schweizerin. Mit einem Vorsprung von 54 Hundertsteln distanziert sie die Schweizerin jedoch deutlich. 

Nicht mithalten kann die Vorjahressiegerin und Weltcup-Führende Frida Hansdotter. Die Schwedin leistet sich zwar keine groben Fahrfehler, doch sie bekundet offensichtlich Mühe mit den Bedingungen. Mit 1,32 Sekunden Rückstand muss sich die Favoritin im ersten Durchgang deutlich auf dem 6. Platz geschlagen geben. 

Michelle Gisin of Switzerland clears a pole in the first run of the women's night slalom race of the Alpine Skiing World Cup in Flachau, Austria January 12, 2016.   REUTERS/Dominic Ebenbichler

Michelle Gisin fährt auf den 7. Rang. 
Bild: DOMINIC EBENBICHLER/REUTERS

Einen starken Auftritt hat auch die Engelbergerin Michelle Gisin. Mit 1,35 Sekunden Rückstand platziert sie sich auf Position 7. Die Waadtländerin Charlotte Chable qualifiziert sich als 29. für den zweiten Durchgang. Denise Feierabend scheidet mit einem Einfädler aus. Die beiden St. Gallerinnen Rahel Kopp und Chiara Gmür sind im immer stärker werdenden Schneetreiben mit ihren hohen Nummern 51 und 52 ohne Chance. (ndö/si)

Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup

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