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Riesenslalom Adelboden, Endstand
1. Marcel Hirscher (AUT) 2:26.54
2. Henrik Kristoffersen (NOR) + 0.71
3. Thomas Fanara (FRA) + 1.04
9. Gino Caviezel (SUI) + 2.59
10. Marco Odermatt (SUI) + 2.68

14. Loic Meillard (SUI) + 3.84
Henrik Kristoffersen muss sich erneut Marcel Hirscher geschlagen geben.
Henrik Kristoffersen muss sich erneut Marcel Hirscher geschlagen geben.
Bild: EPA/KEYSTONE

Hirscher überragend zum Sieg in Adelboden – Caviezel und Odermatt in den Top 10

12.01.2019, 16:02

Der Sieger

Marcel Hirscher, kurz vor Weihnachten in Saalbach nur Sechster, rückte beim Weltcup-Riesenslalom in Adelboden die Hierarchie auf eindrückliche Weise wieder zurecht. Der Österreicher gewann überlegen.

Hirscher errang seinen 66. Sieg im Weltcup. Den Riesenslalom in Adelboden entschied er nach 2012, 2015 und 2018 zum vierten Mal für sich. Sollte der Salzburger am Sonntag auch noch zum fünften Mal den Adelbodner Slalom gewinnen, wäre dies Rekord. Neun Siege an ein und demselben Ort schaffte bisher noch nie einer.

Das Publikum in Adelboden war einmal mehr begeistert.
Das Publikum in Adelboden war einmal mehr begeistert.
Bild: KEYSTONE

Das Podest

71 Hundertsteln Vorsprung hatte Hirscher auf den Norweger Henrik Kristoffersen, der nach dem ersten Lauf noch 12 Hundertstel vor ihm gelegen hatte. Dritter wurde der Franzose Thomas Fanara, der damit seinen eigenen Rekord als ältester Podestfahrer im Riesenslalom weiter nach oben schrauben konnte. 

Thomas Fanara wird auf im Alter nicht müde.
Thomas Fanara wird auf im Alter nicht müde.
Bild: EPA/EPA

Die Schweizer

Die Schweizer Riesenslalom-Spezialisten, die in diesem Winter schon zweimal auf dem Podium vertreten waren, brachten mit Gino Caviezel ihren besten Mann lediglich auf Platz 9. Caviezel klassierte sich unmittelbar vor Marco Odermatt.

Loïc Meillard, zuletzt in Saalbach grossartiger Zweiter, musste sich mit Platz 14 bescheiden. Der Bündner Thomas Tumler, der Zweite von Beaver Creek, schied im ersten Durchgang aus. 

Gino Caviezel war schnellster Schweizer.
Gino Caviezel war schnellster Schweizer.
Bild: AP/AP

Das Highlight

Andreas Zampa fährt zwar nur auf Rang 20. Doch seine Zieleinfahrt im 2. Lauf hatte es in sich. Der Slowake stürzte beim zweitletzten Tor und schlitterte dennoch mit Bestzeit ins Ziel. Dementsprechend liess er sich von den Fans feiern.

(zap/sda)

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quelle: keystone / christian bruna
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