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Saisonfinale in Are, Abfahrt der Männer

1. Vincent Kriechmayr (AUT) 1:20.21
1. Matthias Mayer (AUT) +0.00

3. Beat Feuz (SUI) +0.04

4. Aksel Svindal (NOR) +0.12

12. Marco Odermatt (SUI) +0.64

17. Marc Gisin (SUI) +0.84

19. Mauro Caviezel (SUI) +1.14

21. Gilles Roulin (SUI) +1.20

Switzerland's Beat Feuz kisses the men's World Cup downhill discipline trophy, at the alpine ski World Cup finals in Are, Sweden, Wednesday, March 14, 2018. (AP Photo/Marco Trovati)

Beat Feuz darf sich über die erste Kugel seiner Karriere freuen. Bild: AP/AP

Feuz gewinnt Abfahrtsweltcup: «Diese Kugel hat eine spezielle Bedeutung für mich»



Beat Feuz hat es beim Weltcup-Finale in Are gepackt. Erstmals in seiner Karriere gewinnt der Emmentaler eine Kristallkugel. Weltmeister Feuz hielt Olympiasieger Aksel Lund Svindal erfolgreich in Schach.

Feuz wird 4 Hundertstel hinter den beiden Österreichern Matthias Mayer und Vincent Kriechmayr, die zeitgleich für ihren Verband einen doppelten Erfolg feiern können, hervorragender Dritter. 7 der 9 Abfahrten beendet Feuz somit auf dem Podium. Dem Norweger Aksel Lund Svindal bleibt lediglich Platz 4.

«Die Kugel ist die Auszeichnung für das ganze Jahr. Ich war die ganze Saison über vorne. Deshalb hat sie eine spezielle Bedeutung für mich.»

Beat Feuz

Bild

Der Schlusstand im Abfahrtsweltcup. bild: screenshot srf

Feuz realisiert mit seiner Startnummer 7 eine Bestzeit, die ihm eigentlich schon vor dem Start von Aksel Lund Svindal die fast sichere Gewähr gibt, dass er die kleine Kristallkugel für den Abfahrts-Weltcup gewinnen würde. Denn immerhin ist der Berner mit einer Reserve von 60 Punkten angetreten. Kurze Zeit später ist die Sache entschieden: Svindal verpasst die Marke von Feuz um 8 Hundertstel.

Bild

Fairer Verlierer: Svindal gratuliert Feuz schon unmittelbar nach seiner Fahrt. bild: screenshot srf

Feuz ist bei den Männern der erste Schweizer Kristall-Gewinner seit drei Jahren. Carlo Janka holte 2015 die Kombi-Wertung. Zuvor war Didier Cuche, der 2011 sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G triumphierte, der bisher letzte Athlet von Swiss-Ski, der eine gläserne Auszeichnung überreicht bekam. 2012 war auch Feuz schon einmal nahe dran. Damals wurde der Schangnauer Zweiter in der Gesamtwertung, in der Abfahrt und in der Kombination, zudem Dritter im Super-G.

Odermatt mit Exploit

Im einzigen Training tags zuvor hatte Feuz ein Tor verpasst, derweil Svindal mit Bestzeit glänzte. Doch im Rennen –  man weiss es – kann der Schweizer noch etwas drauflegen wie kaum ein anderer. Den vierten Saisonsieg verpasste Feuz aber knapp. Um 4 Hundertstel schoben sich zwei Österreicher noch vor ihn.

Kriechmayr hat in diesem Winter mit dem Super-G in Beaver Creek sein erstes Weltcuprennen gewonnen, nun triumphierte der Oberösterreicher erstmals auch in der Abfahrt. Mayer war zuletzt in Pyeongchang Olympiasieger im Super-G geworden, nachdem er in Sotschi Olympia-Gold in der Abfahrt gewonnen hatte. Auf Weltcup-Ebene siegte er zum insgesamt fünften Mal.

Stark fuhr auch der Nidwaldner Junioren-Weltmeister Marco Odermatt, der als Zwölfter in seiner allerersten Weltcup-Abfahrt aufzeigte, über welche Qualitäten er verfügt. Die übrigen Schweizer klassierten sich nicht in den Top 15. (pre/sda)

Schweizer Kristallkugel-Gewinner im Skiweltcup seit 1990

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Schweizer Kristallkugel-Gewinner im Skiweltcup seit 1990
quelle: keystone / gian ehrenzeller
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Liveticker: 14.03.18: Abfahrt in Are

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Feuz im Interview
«Das ist wirklich unglaublich. Ich war heute ziemlich nervös, weil ich genau wusste, das Aksel hier gut drauf war. Ich hatte in den Trainings meine liebe Mühe, kam nie auf Touren. Aksel hat hier schon dreimal gewonnen und das Training dominiert. Da sind 60 Punkte schon mal schnell weg. Deshalb war im Ziel die Erleichterung gross, als Grün aufleuchtete. Ich habe immer gesagt, dass ich ein Mann für Eintagesrennen bin. Die Kugel ist jetzt die Auszeichnung für die Jahreswertung. Ich war die ganze Saison über vorne. Deshalb hat dieser Sieg eine spezielle Bedeutung für mich. Sorgen machen, dass ich jetzt als werdender Vater jetzt zurücktrete, muss man sich nicht machen. Nächste Saison bin ich sicher wieder dabei, aber mit 40 werde ich sicher nicht mehr fahren.»
Der Schlussstand im Abfahrtsweltcup
Das war's!
Kriechmayr, Mayer und Feuz strahlen fürs Siegerfoto! Kurz darauf kriegt der Schweizer seine Kugel für eine bärenstarke Abfahrtssaison.
25 Marco Odermatt
Der Junioren-Weltmeister bestreitet hier seine erste Weltcupabfahrt und hält sich tapfer. Mit 64 Hundertsteln Rückstand fährt er auf den 12. Rang und somit in die Punkte. Ja, er ist sogar der zweitbeste Schweizer. Wächst hier ein Nachfolger von Beat Feuz heran?
24 Marc Gisin
Der Engelberger holt im letzten Rennen der Saison keine Punkte mehr dazu. Mit 84 Hundertsteln Rückstand fährt Gisin auf den undankbaren 16. Rang. Schade, wäre wichtig für nächste Saison gewesen.
23 Maxence Muzaton
Der Franzose fährt oben ganz stark, liegt sogar auf dem zweiten Zwischenrang. Unten verliert Muzaton aber noch etwas Zeit, mit 30 Hundertsteln Rückstand und Rang 6 darf er aber allemal zufrieden sein.
22 Martin Cater
Der Slowene hat sich mit einem Schlussspurt das Weltcup-Finale qualifiziert, kann seine starke Form hier aber nicht unter Beweis stellen. Mit 1,19 Sekunden fährt er lediglich auf den 17. Rang. Damit gibt's keine Punkte für ihn.
21 Emanuele Buzzi
Der Italiener legt oben eine hervorragende Fahrt auf die Piste, liegt bei der letzten Zwischenzeit noch auf Rang 4. Doch dann verliert er bei einer Welle das Gleichgewicht und stürzt. Bitter für den jungen Buzzi.
20 Romed Baumann
Der Österreicher schafft anders als seine beiden Teamkollegen Mayer und Kriechmayr keinen Exploit. Mit 1,28 Sekunden Rückstand fährt er auf Zwischenrang 18.
19 Mauro Caviezel
Der Bündner fährt wie schon die ganze Saison über. Ganz okay, aber auch ziemlich unauffällig. Mit 1,14 Sekunden fährt Caviezel auf Rang 16, damit verpasst er die Punkte genau wie Teamkollege Roulin.
18 Manuel Osborne-Paradis
Der Kanadier vergibt einen Spitzenplatz im Mittelteil. Dort handelt er sich den Grossteil seines Rückstands von 72 Hundertsteln ein. Momentan ist das Rang 13.
17 Matthias Mayer
Unglaublich! Der Olympiasieger im Super-G lässt hier nochmals aufhorchen, weil er unten extrem schnell fährt. Mayer egalisiert die Bestzeit seines Landsmanns Kriechmayr. Alles schaut derzeit nach einem Doppelsieg für die Österreicher aus. Aber: Die Kugel ist schon uns!
16 Aleksander Aamodt Kilde
Der Norweger verliert bereits oben unheimlich viel Zeit auf Kriechmayr. Diesen Rückstand kann er nicht mehr wettmachen, im Gegenteil: Er verliert unten weiter Zeit und verpasst damit die Top 10.
15 Kjetil Jansrud
Der Norweger kann nicht vorne mitmischen. Der Gewinner der Super-G-Kugel verpasst das Podest sogar deutlich. Mit 43 Hundertstel Rückstand auf Kriechmayr liegt er derzeit auf Rang 7.
14 Brice Roger
Der Franzose, der Brice zum Vornamen heiss und nicht etwa Roger, zeigt eine ansprechende Fahrt und fährt mit 44 Hundertsteln Rückstand auf den siebten Zwischenrang.
13 Dominik Paris
Der Italiener hat mit dem Ausgang des Rennen nichts zu tun. Paris macht unten zwar noch mal etwas Zeit gut, mit sieben Zehnteln Rückstand belegt er momentan aber nur Rang 8.
12 Gilles Roulin
Der junge Zürcher fährt mit 1,2 Sekunden Rückstand auf den 10. Zwischenrang. Da nur die Top 15 heute Weltcuppunkte gewinnen, könnte das knapp werden.
So gratuliert Svindal seinem Kumpel Feuz
11 Vincent Kriechmayr
Der Österreicher zeigt eine Bombenfahrt und löst Feuz an der Spitze ab! Es ist aber knapp, vier Hundertstel liegt er vor Feuz. Es wäre sein erster Abfahrtssieg für ihn und der erste für einen Österreicher seit über einem Jahr.
10 Max Franz
Der Österreicher oben schneller als Feuz, fällt dann aber zurück. Mit 28 Hundertstel Rückstand auf den Schangnauer belegt Franz den vierten Zwischenrang.
9 Aksel Svindal
Der Norweger zeigt wie Feuz eine Topfahrt, doch gegen den Schweizer hat er keine Chance. Svindal scheint schon bei der zweiten Zwischenzeit geschlagen. Doch der Super-Elch holt noch einmal auf, im Ziel beträgt sein Rückstand nur acht Hundertstel. Aber das ist die Kugel für Feuz! Noch geht es aber um den Tagessieg ...
8 Johan Clarey
Der Franzose kann Feuz nicht einmal annähernd bedrängen. Er verliert von oben bis unten kontinuierlich Zeit, am Ende landet er mit 38 Hundertsteln Rückstand aber immerhin noch auf Rang 3. Jetzt Aksel Svindal!
7 Beat Feuz
Der Schangnauer fährt im Gegensatz zum Training oben schon ganz stark, führt bei den ersten beiden Zwischenzeiten knapp vor Dressen. Und auch unten gelingt Feuz eine Topfahrt. Er übernimmt die Führung. 20 Hundertstel beträgt sein Vorsprung, das müsste eigentlich die kleine Kugel bedeuten. Sensationell!
6 Bryce Bennett
Der Amerikaner kommt hier auf der verkürzten Strecke überhaupt nicht auf Touren. Er büsst über eineinhalb Sekunden auf Dressen ein. Jetzt aber Beat Feuz.
5 Thomas Dressen
Der Kitzbühel- und Kvitfjell-Sieger kommt auch heute wieder auf Betriebstemperatur. Oben hat er noch leichte Probleme, dann fährt er aber wie auf Schienen und übernimmt mit 26 Hundertsteln Vorsprung die Spitze.
4 Andreas Sander
Dem deutschen Super-G-Spezialisten unterläuft im Mittelteil einen böser Schnitzer. Trotz hohem Tempo im Zielschuss verliert er 89 Hundertstel auf Theaux, das ist momentan der letzte Zwischenrang.
3 Hannes Reichelt
Der Österreicher oben noch schneller als Theaux, büsst unten dann aber wie Innerhofer Zeit. Mit 21 Hundertsteln Rückstand setzt er sich auf den 2. Zwischenrang.
2 Christoph Innerhofer
Der Italiener zeigt eine freche Fahrt, geht nah an die Tore ran. Das wird aber nicht belohnt. Im Ziel beträgt sein Rückstand auf Theaux 37 Hundertstel.
1 Adrien Theaux
Der dreifache Abfahrtssieger kommt nicht fehlerfrei durch, da ist sicherlich noch mehr möglich. Seine Zeit von 1:20.71 wird kaum für einen Spitzenplatz reichen. Aber man weiss ja nie ...
1 Adrien Theaux
Der Franzose eröffnet das Rennen! Das Wetter passt wieder. Bei den Frauen schneite es zwischendurch noch ein wenig, jetzt sieht man sogar den blauen Himmel. Trotzdem wird die Abfahrt verkürzt geführt.
Das grosse Duell
Bald wissen wir, wer die kleine Kugel küssen darf. Feuz startet mit der Nummer 7, Svindal hat die 9. Feuz führt mit 60 Punkten Vorsprung auf Svindal.
Start der Männer-Abfahrt verschoben
Der Start zur letzten Männer-Abfahrt des Winters beim Weltcup-Finale in Are in Schweden musste um knapp drei Stunden verschoben werden. Neu soll um 13.15 Uhr gestartet werden. Nebel und Schneefall sind der Grund für die Verschiebung. Für die Frauen ist der Start weiterhin auf 12 Uhr angesetzt. Sollte gefahren werden können, finden die Rennen auf verkürzter Strecke statt. (pre/sda)
Feuz braucht Rang 6 für die kleine Kugel
Beat Feuz kann heute beim Weltcup-Finale in Are seine stärkste und konstanteste Saison seit seiner im Sommer 2012 zugezogenen Knieverletzung mit dem erstmaligen Triumph im Abfahrts-Weltcup krönen.

Das Duell zwischen Feuz und Aksel Lund Svindal um die kleine Abfahrts-Kristallkugel ist ein Hundertstel-Krimi. Und das schon den ganzen Winter: Nimmt man die acht Weltcup-Abfahrten zur Hand und addiert beim Schweizer wie beim Norweger die jeweiligen Zeiten, so liegen zwischen den zwei Speed-Cracks nur gerade zwei Zehntel – zugunsten von Feuz. Umgerechnet in Weltcup-Punkte ergeben diese zwei Zehntel – herausgefahren auf gut 26 Abfahrts-Rennkilometern – exakt 60 Punkte Vorsprung von Feuz gegenüber dem Skandinavier.

Ein schönes, aber keineswegs beruhigendes Polster für den Emmentaler, wie sich am Dienstag im einzigen Training für den Showdown zeigte. Svindal fuhr Bestzeit und lag um mehr als 1,5 Sekunden vor seinem Konkurrenten, der dies als «Kampfansage» auffasste. «Es sind immer noch 100 Punkte zu gewinnen. Also ist noch gar nichts entschieden», so Feuz, der gleichzeitig versucht, die neunte und letzte Abfahrt des Winters wie jedes andere Rennen anzugehen. «Das war mein Ziel bei Olympia, und es muss es auch hier wieder sein.» In Pyeongchang, mit den zwei Medaillen in Abfahrt (Bronze) und Super-G (Silber), als auch beim WM-Titel in St. Moritz fuhr Feuz mit dieser Herangehensweise gut.

Im nicht unwahrscheinlichen Fall, dass der Norweger am Mittwoch siegt und diese besagten 100 Punkte gewinnt, muss sich Feuz zumindest in den Top 6 einreihen. Sollte Svindal, der in Are 2007 Weltmeister wurde und 2006 und 2009 die letzten Weltcup-Abfahrten auf dieser Piste gewann, hingegen nur Zweiter werden, dann genügt Feuz der 13. Platz, um sieben Jahre nach Didier Cuche die kleine Kristallkugel in der Abfahrt wieder einmal in die Schweiz zu holen. (pre/sda)
Beat Feuz (SUI) waehrend dem 2. Abfahrtstraining der Herren am Dienstag, 13. Maerz 2018, anlaesslich des FIS Ski Alpin Weltcupfinale in Aare. (KEYSTONE/APA/EXPA/JOHANN GRODER)
Bild: APA

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