Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Riesenslalom Bansko, Endstand

1. Henrik Kristoffersen (NOR)
2. Marcel Hirscher (AUT) +0.04
3. Alexis Pinturault (FRA) + 0.39
...
8. Marco Odermatt (SUI) +1.84
12. Loic Meillard (SUI) +2.29
20. Cedric Noger (SUI) +3.04
23. Gino Caviezel (SUI) +3.26
28. Thomas Tumler (SUI) +4.73

epa07391929 Marcel Hirscher of Austria reacts in the finish area during the firts run of the Men's Giant Slalom at the FIS Alpine Skiing World Cup in Bansko, Bulgaria 24 February 2019.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Marcel Hirscher muss sich erneut Henrik Krisoffersen geschlagen geben. Bild: EPA/EPA

Kristoffersen gewinnt in Bansko – Odermatt als einziger Schweizer in den Top 10



Henrik Kristoffersen schlug Marcel Hirscher erneut, wie schon an der WM in Are. Der Norweger gewann den Weltcup-Riesenslalom in Bansko vier Hundertstel vor dem Österreicher.

Norway's Henrik Kristoffersen, left, smiles to second placed Austria's Marcel Hirscher after winning a men's World Cup giant-slalom, in Bansko, Bulgaria, Sunday, Feb. 24, 2019. (AP Photo/Marco Tacca)

Kristoffersen hatte die Hundertstelsekunden heute auf seiner Seite. Bild: AP/AP

Hirscher steht indes vorzeitig als Gewinner des Disziplinen-Weltcups im Riesenslalom fest, woran aber schon seit geraumer Zeit ohnehin kaum mehr Zweifel bestanden. Zum sechsten Mal gewann er die kleine Kugel. Insgesamt hat Hirscher schon 19 Glas-Trophäen im Schrank stehen.

Kristoffersen feierte seinen 17. Sieg im Weltcup, aber erst den zweiten in der Sparte Riesenslalom. Den ersten hatte der Skandinavier im März 2015 in Méribel errungen. Hirscher bezog wieder einmal eine Niederlage, was ja bei einem wie ihm immer der Fall ist, wenn er nicht ganz oben steht. Von den letzten 16 Riesenslaloms hat der Salzburger nur drei nicht gewonnen. Allein dieser Fakt zeigt, dass Kristoffersens neuester Erfolg als aussergewöhnlich einzustufen ist. Zwei Zehntel hatte der Norweger bei Halbzeit hinter Hirscher gelegen, doch danach setzte er seinen Gegner mit einem starken Lauf unter Druck und reüssierte.

epa07392474 First placed Henrik Kristoffersen (C) of Norway celebrates on the podium next to second placed Marcel Hirscher of Austria (L) and third placed Thomas Fanara (R) of France after the Men's Giant Slalom at the FIS Alpine Skiing World Cup in Bansko, Bulgaria 24 February 2019.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Hirscher, Kristoffersen und Fanara. Bild: EPA/EPA

Bester Schweizer war der Nidwaldner Marco Odermatt. Der Junioren-Weltmeister des letzten Winters, Elfter bei Halbzeit, verbesserte sich im zweiten Durchgang auf Platz 8, womit er sein zweitbestes Resultat im Weltcup realisierte. Ganz leicht besser war der Innerschweizer nur Anfang Dezember in Val d'Isère gewesen. Dort hatte Odermatt Platz 7 erreicht.

epa07392306 Marco Odermatt of Switzerland reacts in the finish area during the second run of the Men's Giant Slalom at the FIS Alpine Skiing World Cup in Bansko, Bulgaria 24 February 2019.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Marco Odermatt zeigte zwei starke Läufe. Bild: EPA/EPA

Loïc Meillard, Siebenter nach dem ersten Lauf, fiel nach einer fehlerhaften Fahrt in den 12. Schlussrang zurück. Mitte Dezember in Saalbach hatte der 22-Jährige seinen bisher einzigen Podestplatz im Riesenslalom herausgefahren, von einem ähnlichen Ergebnis war der WM-Vierte diesmal weit entfernt.

Der Ostschweizer Cédric Noger konnte in seinem erst vierten Weltcuprennen zum zweiten Mal punkten. Mit Nummer 45 hatte er sich als 23. für den zweiten Lauf qualifiziert, am Ende belegte er Platz 20. Damit klassierte sich Noger auch noch vor dem Bündner Gino Caviezel, der nach vielen Fehlern vom 15. auf den 23. Platz zurückfiel. Wenig erfolgreich kämpfte auch Thomas Tumler, der Zweite von Beaver Creek. Der Bündner musste sich mit dem 28. Schlussrang bescheiden. (zap/sda)

Wir löchern unsere Skiprofis

abspielen

Video: watson/Angelina Graf

Schweizer Ski-Cracks mit mehr als 10 Weltcupsiegen

Unvergessene Ski-Geschichten

Wie der Ski-Salto zu Didier Cuches Markenzeichen wurde: «Fans glaubten, es war geplant»

Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Ski-Geschichten

Wie der Ski-Salto zu Didier Cuches Markenzeichen wurde: «Fans glaubten, es war geplant»

5
Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

0
Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

0
Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

0
Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

0
Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

0
Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

0
Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

0
Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

1
Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

0
Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

1
Link zum Artikel

Unvergessene Ski-Geschichten

Wie der Ski-Salto zu Didier Cuches Markenzeichen wurde: «Fans glaubten, es war geplant»

5
Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

0
Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

0
Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

0
Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

0
Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

0
Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

0
Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

0
Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

1
Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

0
Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

1
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Starker Wind in Val d'Isère – Männer-Slalom abgesagt und auf Sonntag verschoben

Wind und Schnee haben das Weltcup-Programm der Männer in Val d'Isère erneut durcheinander gewirbelt. Der Slalom vom Samstag wurde nach mehreren Verschiebungen abgesagt und auf Sonntag verschoben. Der 1. Lauf ist um 9.30 Uhr angesetzt, der zweite um 12.30 Uhr.

Zum Opfer fällt dem Wetter in den französischen Alpen damit der Riesenslalom, der am Mittwoch bereits im Tausch mit dem Slalom vom Samstag auf den Sonntag verlegt worden war. Wie die FIS mitteilte, soll er er im Saisonverlauf nachgeholt …

Artikel lesen
Link zum Artikel