DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

GP von Argentinien

Starker Aegerter braust auf den 4. Rang – Lüthi chancenlos



25.04.2014; Rio Hondo; Motorsport - GP Argentinien 2014 - Training; Dominique Aegerter (SUI) (David Goldman/Gold&Goose/freshfocus)

Dominique Aegerter verpasst das Podest nur um eine Sekunde. Bild: Gold&Goose

Dominique Aegerter, der im Qualifying nur enttäuschender 16. geworden war, verbesserte sich dank seinen guten Starter-Qualitäten gleich in der ersten Runde um sieben Positionen. Danach machte der 23-jährige Oberaargauer Rang für Rang gut, ehe lange Zeit an fünfter Position fuhr. In der zweitletzte Kurve der letzten Runde gelang es Aegerter noch, den Italiener Simone Corsi zu überholen. Zum drittklassierten Spanier Luis Salom fehlten ihm 1,162, auf Sieger Rabat knapp fünf Sekunden.

Höchst enttäuschend lief bei der Rückkehr nach Argentinien, wo letztmals vor 15 Jahren ein Grand Prix stattgefunden hatte, das Moto2-Rennen für Lüthi. Der an einer Grippe erkrankte Berner hatte es an den zwei Trainingstagen nicht geschafft, ein gutes Set-up für sein Motorrad zu finden. Von der ungewohnt schlechten Position 27 gestartet, fiel Lüthi gar noch auf den 32. Rang zurück. Am Ende wurde der 125er-Weltmeister mit 37,361 Sekunden Rückstand nur 19., zu WM-Punkten fehlten ihm mehr als zehn Sekunden. Randy Krummenacher verpasste als 27. ebenfalls erstmals in dieser Saison die Punkteränge (Top 15), Robin Mulhauser wurde 29.

GP von Argentinien, Moto2

1. E. Rabat (Sp)

2. X. Simeon (Be)

3. Luis Salom (Sp)

4. D. Aegerter (Sz)

19. T. Lüthi (Sz)

27. R. Krummenacher (Sz)

29. R. Mulhauser (Sz)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unser «Töff-Dream-Team» ist zu einem «Chilbi-Team» verkommen

Die Saison 2015 ist für unser «Töff-Dream-Team» gelaufen. 2016 wird es nur besser, wenn die richtigen Schlüsse aus der missglückten Saison 2015 gezogen werden. Der überforderte Teamchef ist gefordert.

Missglückt? Zu Beginn dieses Jahrhunderts, als es keinen einzigen Schweizer mehr im Töff-Zirkus gab, hätten bei solchen Resultaten die motorsportlichen Kirchenglocken geläutet und die Chronisten hätten Lobeshymnen komponiert. Sieg für Tom Lüthi in Le Mans! Podestplätze für Tom Lüthi in Katar (3.) und Dominique Aegerter in Mugello (3.). Beide Fahrer im Gesamtklassement der zweitwichtigsten Töff-WM unter den Top Ten (5. und 9.)

Aber angesichts des investierten Geldes, des Talentes und der …

Artikel lesen
Link zum Artikel