Sport
Sport kompakt

Wohlens Topskorer Roman Buess wechselt zu Thun

Wohlens Topskorer Roman Buess wechselt zu Thun

05.05.2015, 13:4405.05.2015, 14:18
Roman Buess wird in der neuen Saison in der Super League für Furore sorgen wollen.
Roman Buess wird in der neuen Saison in der Super League für Furore sorgen wollen.Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Der FC Thun verstärkt sich auf die neue Saison hin mit Roman Buess vom FC Wohlen. Der 22-jährige Offensivspieler unterschreibt einen Dreijahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison. 

Buess kommt ablösefrei vom FC Wohlen und ist nach YB-Verteidiger Marco Bürki der zweite namhafte Zuzug der Berner Oberländer. In dieser Saison erzielte Buess bereits 18 Skorerpunkte für den Aufstiegskandidaten aus der Challenge League. 

Buess stammt aus Basel, wurde 2009 mit der U17-Nati Weltmeister und gab drei Jahre später sein Super-League-Debüt beim FC Basel. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Fatale Bieler Coach's Challenge: Dubé bereut nichts, aber «hinterher sind alle klüger»
Für den EHC Biel, der im Hinspiel 4:1 geführt hatte, endete die Saison nach der ersten Play-In-Runde vorzeitig. Beim 0:4 in Bern blieben die Seeländer chancenlos.
Entsprechend gross war am Ende die Konsternation. Aber was genau in der Berner Arena am Samstag schief gelaufen war, darüber schieden sich die Geister. Die einen hatten das Gefühl, die Partie nicht einmal schlecht begonnen zu haben. Andere mutmassten, dass alle Energie schon am Donnerstag im Hinspiel draufgegangen sei.
Zur Story