Sport
Sport kompakt

Mit diesem Traumtor trocknet Balotelli seine Tränen

Serie A

Mit diesem Traumtor trocknet Balotelli seine Tränen

14.02.2014, 23:1715.02.2014, 17:05
Animiertes GIFGIF abspielen
Mario Balotelli entscheidet das Spiel gegen Bologna im Alleingang.Video: Youtube/Transfery Piłkarskie

Vor fünf Tagen musste Mario Balotelli bei Milans 1:3 gegen Napoli mächtig untendurch. Nach 73 Minuten nahm ihn Clarence Seedorf vom Platz – es folgten Buhrufe, Pfiffe und rassistische Bemerkungen. Beim sensiblen Enfant Terrible flossen die Tränen.

Alles vergessen – fast! Gegen den FC Bologna packt der Nationalstürmer nach faden 86. Minuten den Zauberstab aus und hämmert den Ball aus rund 30 Metern zum goldenen Tor ins Netz.

So richtig ausgelassen freut sich Balotelli allerdings noch nicht. Sein verhaltener Jubel lässt vermuten, dass er noch immer richtig sauer ist. Immerhin: Der Ghanaer Sulley Muntari herzt Balotelli sekundenlang. (dux)

Serie A, 24. Runde
Milan - Bologna 1:0 (0:0)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Alina Müller schiesst die Schweiz erneut zu Bronze: «Bedeutet noch mehr als 2014»
Die Schweizer Frauen gewinnen zum zweiten Mal nach 2014 Olympia-Bronze im Eishockey. Die Equipe von Trainer Colin Muller siegt im Spiel um Rang 3 gegen Schweden 2:1 nach Verlängerung. Das entscheidende Tor erzielt in der letzten Minute der Overtime Alina Müller.
Die Schweizerinnen erreichten das Spiel um Bronze mit nur sechs erzielten Toren aus den vorangegangenen sechs Begegnungen. Im Viertelfinal setzten sie sich gegen das favorisierte Finnland mit 1:0 durch. Die Schwedinnen gewannen die deutlich schwächere Gruppe B mit einem Torverhältnis von 18:2 und blieben im Viertelfinal gegen Tschechien (2:0) wie die Schweizerinnen ohne Gegentreffer. Es spielten also zwei defensiv starke Teams gegeneinander, daher war kein offensives Spektakel zu erwarten. Und genau so entwickelte sich die Partie.
Zur Story