Sport
Sport kompakt

Federer ohne zu spielen im Halbfinal

World Tour Finals

Federer ohne zu spielen im Halbfinal

13.11.2014, 16:1313.11.2014, 17:43
Gracias, David: Ferrer spediert Federer in den Halbfinal.
Gracias, David: Ferrer spediert Federer in den Halbfinal.Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Roger Federer qualifiziert sich an den ATP-Finals in London schon vor dem letzten Einzel der Gruppe B gegen Andy Murray für die Halbfinals. Kei Nishikori gewinnt gegen David Ferrer 4:6, 6:4, 6:1.

Obwohl Nishikori (ATP 5) an seiner Masters-Premiere gegen Ferrer (ATP 10) zu seinem zweiten Sieg im dritten Spiel kam, kann er in der Rangliste Federer nicht mehr überholen, da der Japaner aufgrund des Verlustes des erstes Satzes unabhängig vom Ausgang der Partie zwischen Federer und Murray am Ende das schwächere Satzverhältnis als der Schweizer aufweisen wird.

Nishikori wahrte sich dank dem Dreisatzsieg aber die Chance auf den Halbfinal-Einzug. Andy Murray muss gegen Federer in zwei Sätzen gewinnen, um im Fernduell den US-Open-Finalisten noch zu verdrängen. Gewinnt Federer gegen Murray mindestens einen Satz, schliesst er seine Gruppe als Sieger ab und wird am Samstag auf den Zweiten der Gruppe A treffen. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Grosser Rummel um Cadieux und Patriotismus gegen die Spaltung der Mannschaft
Bereits beim ersten Auftritt des neuen Nationaltrainers Jan Cadieux zeigt sich: Er kann nicht aus dem Schatten seines Vorgängers Patrick Fischer treten.
So gross wäre das Gedränge von Chronistinnen und Chronisten, Kamera- und Kabelträgern wohl sonst nur noch, wenn Jürgen Klopp vor einem Länderspiel gegen Deutschland als neuer Fussball-Nationaltrainer präsentiert würde. Aber es geht nicht um eine Lichtgestalt im internationalen Trainer-Business. Es geht «nur» um Jan Cadieux und zwei Länderspiele gegen Ungarn am Donnerstag und am Freitag in Biel (19.45 Uhr). Die NHL-Profis sind noch nicht dabei.
Zur Story