Sport
Sport kompakt

Mercedes dominiert Training von Bahrain – Sauber klassiert sich im Mittelfeld

Mercedes dominiert Training von Bahrain – Sauber klassiert sich im Mittelfeld

17.04.2015, 19:2817.04.2015, 19:28
Rosbergs Siegeshunger ist nicht zu stoppen. 
Rosbergs Siegeshunger ist nicht zu stoppen. Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE

Die Fahrer von Mercedes dominieren wie erwartet auch in der Wüste. Nico Rosberg fuhr am ersten Trainingstag für den Nacht-Grand-Prix von Bahrain vor Lewis Hamilton Bestzeit.

Die Rundenzeiten von Rosberg und Vorjahressieger Hamilton lagen nach der zweiten, unter Flutlicht ausgetragenen Trainingseinheit eine gute Zehntelsekunde auseinander. Hinter dem Deutschen und dem Engländer folgte die erwartete zeitliche Zäsur. Kimi Räikkönen im einen Ferrari lag als Dritter schon über eine halbe Sekunde hinter Rosberg zurück. Sebastian Vettel belegte im anderen roten Auto Platz 4 und bestätigte die Rolle der Scuderia als erste Verfolgerin von Mercedes. Felipe Nasr und Marcus Ericsson in den Sauber-Autos hielten ihre Stellung im Ranglisten-Mittelfeld. Der Brasilianer wurde Achter, der Schwede Elfter. (si/cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
JAAA! WM-VIERTELFINAL! Die Schweiz bezwingt Kolumbien im Penaltyschiessen 🇨🇭
Endlich ist es geschafft: Dank des 4:3-Siegs im Penaltyschiessen gegen Kolumbien übersteht die Schweiz den Achtelfinal und zieht an einer WM erstmals seit 1954 in die Runde der letzten acht Teams ein.
Ruben Vargas nimmt Anlauf, geht bis fast zur Linie des Sechzehners zurück. Eine leichte Bewegung nach links, er trippelt dem Ball entgegen, er schiesst ... und trifft. Ausgerechnet er, der das Abschlusstraining noch verletzt hatte abbrechen müssen, schiesst die Schweiz in den WM-Viertelfinal.
Zur Story