Sport
Sport kompakt

Nun ist es offiziell: Roman Bürki wechselt von den Grasshoppers zum SC Freiburg

Nach drei Jahren

Nun ist es offiziell: Roman Bürki wechselt von den Grasshoppers zum SC Freiburg

24.05.2014, 11:3324.05.2014, 13:08
Bürki verabschiedet sich von Zürich.
Bürki verabschiedet sich von Zürich.Bild: freshfocus

Roman Bürki verlässt den Grasshopper Club Zürich. Der Torhüter hat sich entschieden von der Ausstiegsklausel in seinem Vertrag Gebrauch zu machen und wechselt auf die neue Saison hin zum Bundesligisten SC Freiburg. «Ich danke allen Hopper für meine tolle Zeit beim Traditionsklub. Auf Wiedersehen Leute und hopp GC», so Bürki.

Bürki hütete das Tor von GC seit Januar 2011 und leistete wesentlichen Beitrag am sportlichen Erfolg der Hoppers, unter anderem dem Cupsieg 2013 gegen den FC Basel. Der Wechsel stand schon eine Weile fest, doch die offizielle Meldung vom Verein liess noch auf sich warten.

Bürkis Kommentar zum neuen Karriereschritt: «Die Herausforderung Bundesliga reizt mich immens und der SC Freiburg geniesst nicht zuletzt durch die Nationalspieler Admir Mehmedi und Gelson Fernandes einen guten Ruf in der Schweiz. Das ist für mich ein weiterer Schritt in meiner Karriere und ich freue mich sehr auf die Zeit in Freiburg.» (qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Machtkampf in Portugals Nati – Druck vom Ronaldo-Lager und Unterstützung aus England
Für CNN-Portugal-Kommentator Rui Santos ist klar: Solange Jorge Jesus Nationaltrainer ist, spielt Cristiano Ronaldo nie mehr für Portugal. Rio Ferdinand und Piers Morgan stehen indes hinter dem Captain.
Beim 2:1-Sieg über Norwegen, sass Cristiano Ronaldo 90 Minuten auf der Bank. Jorge Jesus, der portugiesische Nationaltrainer, hatte ihm am Spieltag in Aussicht gestellt, ihn rund 30 Minuten einzusetzen. Im Verlauf des Spiels schickte der Trainer ihn zum Einlaufen – eingewechselt wurde er jedoch nie. Schon dort war allen bewusst, dass der Nati-Star nicht glücklich war, denn er verschwand direkt nach dem Schlusspfiff in der Kabine, ohne den Fans zu danken. Am kommenden Tag fehlte er auch im Training.
Zur Story