Sport
Sport kompakt

Nun ist es offiziell: Roman Bürki wechselt von den Grasshoppers zum SC Freiburg

Nach drei Jahren

Nun ist es offiziell: Roman Bürki wechselt von den Grasshoppers zum SC Freiburg

24.05.2014, 11:3324.05.2014, 13:08
Bürki verabschiedet sich von Zürich.
Bürki verabschiedet sich von Zürich.Bild: freshfocus

Roman Bürki verlässt den Grasshopper Club Zürich. Der Torhüter hat sich entschieden von der Ausstiegsklausel in seinem Vertrag Gebrauch zu machen und wechselt auf die neue Saison hin zum Bundesligisten SC Freiburg. «Ich danke allen Hopper für meine tolle Zeit beim Traditionsklub. Auf Wiedersehen Leute und hopp GC», so Bürki.

Bürki hütete das Tor von GC seit Januar 2011 und leistete wesentlichen Beitrag am sportlichen Erfolg der Hoppers, unter anderem dem Cupsieg 2013 gegen den FC Basel. Der Wechsel stand schon eine Weile fest, doch die offizielle Meldung vom Verein liess noch auf sich warten.

Bürkis Kommentar zum neuen Karriereschritt: «Die Herausforderung Bundesliga reizt mich immens und der SC Freiburg geniesst nicht zuletzt durch die Nationalspieler Admir Mehmedi und Gelson Fernandes einen guten Ruf in der Schweiz. Das ist für mich ein weiterer Schritt in meiner Karriere und ich freue mich sehr auf die Zeit in Freiburg.» (qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5 schräge Ideen, damit bei der Nati kein Lagerkoller aufkommt
Acht Tage lang ist die Pause der Schweizer Nationalmannschaft zwischen dem letzten Gruppenspiel und der ersten Partie der K.o.-Phase. Eine lange Zeit, die es ohne grösseren Konflikt zu überstehen gilt. Das kann dabei helfen.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Aber wenn es so lange dauert und man schon seit Wochen aufeinander hockt, droht die Gefahr eines Lagerkollers. Immer nur trainieren geht nicht, auf der Playstation ist das höchste Level erreicht und sich ins Nachtleben zu stürzen ist für Fussballprofis auch keine Option.
Zur Story