Sport
Sport kompakt

Pelés Sohn nach Geldwäsche-Urteil inhaftiert

3 Jahre und 4 Monate Haft

Pelés Sohn nach Geldwäsche-Urteil inhaftiert

09.07.2014, 15:0209.07.2014, 15:41
Edinho (links) und Pelé.
Edinho (links) und Pelé.Bild: AFP

Der Sohn von Brasiliens Fussballlegende Pelé ist laut Medienberichten nach einer Verurteilung wegen Geldwäsche inhaftiert worden. Edson Cholbi Nascimento, genannt Edinho, sei von Polizisten in seinem Haus in Santos im Bundesstaat São Paulo abgeholt worden und habe keinen Widerstand geleistet, meldete die Online-Ausgabe der Zeitung «Estado de São Paulo».

Edinho war am 30. Mai wegen Geldwäsche aus Drogengeschäften zu 33 Jahren und 4 Monaten Haft verurteilt worden. Gegen dieses Urteil hatte er Berufung eingelegt. Diese sei nun abgelehnt und Haftbefehl verhängt worden, meldete die Zeitung. Edinho war früher Torhüter bei Pelés Club FC Santos und gehörte zuletzt zum Trainerstab des brasilianischen Erstligisten. (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Staudenmann am Kilchberger gegen König Orlik, Moser fordert Schlegel
Im 1. Gang des Kilchberger Schwingets am Samstag greift Fabian Staudenmann mit Armon Orlik zusammen. Michael Moser bekommt es mit Werner Schlegel zu tun.
Drei Tage vor dem Saisonhöhepunkt lüftete Fridolin Beglinger das Geheimnis um die Spitzenpaarungen. Der Technische Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbandes, dem die Einteilung des 1. Gangs an Festen mit eidgenössischem Charakter obliegt, sorgte bei seiner Premiere im neuen Amt für keine allzu grossen Überraschungen.
Zur Story