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Sportnews-Ticker: Winterthur gegen Thun verschoben

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Winterthur gegen Thun verschoben +++ Niederhäuser verliert Derby von LA

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
21.02.2026, 15:2521.02.2026, 15:25
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Alcaraz mit Machtdemonstration
Der Weltranglisten-Erste Carlos Alcaraz bleibt in diesem Jahr ungeschlagen. Nach den Australian Open gewann der 22-jährige Spanier auch das ATP-500-Turnier in Doha. Im Final liess er dem Franzosen Arthur Fils (ATP 40) keine Chance und siegte 6:2, 6:1.

Alcaraz brachte 82 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld und gab bei eigenem Service nur fünf Punkte ab. Nach 52 Minuten verwertete er den ersten Matchball. Insgesamt stemmte er zum 26. Mal auf der ATP Tour den Pokal in die Höhe. (abu/sda)
Die YB-Frauen schlagen Basel und stehen im Cupfinal
Die YB-Frauen stehen als erster Finalist im Schweizer Cup fest. Die Schweizer Meisterinnen setzten sich daheim im Wankdorf gegen den FC Basel mit 2:1 nach Verlängerung durch und treffen im Final am 29. März in Winterthur entweder auf den FC Zürich oder Servette Chênois.

Coumba Sow brachte die Baslerinnen in der 17. Minute in Führung, doch YB hatte die Antwort noch vor der Pause parat. Die Deutsche Lisa Josten traf zum 1:1. Für die Entscheidung sorgte die eingewechselte Audrey Remy, die nach einem Pfostenschuss von Maja Jelcic für den Abpraller zur Stelle war. (abu/sda)


Winterthur - Thun verschoben
Zum zweiten Mal in diesem Winter fällt ein Super-League-Spiel in Winterthur der Kälte zum Opfer. Das für Samstag geplante Duell zwischen Schlusslicht Winterthur und Leader Thun musste verschoben werden, wie die Liga bekannt gab.

Schiedsrichter Hüseyin Sanli stufte den Rasen auf der Schützenwiese nach der Inspektion am Samstagmorgen als unbespielbar ein. Wegen der tiefen Temperaturen sei an gewissen Stellen, insbesondere in den Strafräumen, die Verletzungsgefahr zu gross. Wann die Partie nachgeholt wird, steht noch nicht fest. (abu/sda)

Niederhäuser verliert Stadtderby
Die Los Angeles Clippers verloren in der NBA gegen die Los Angeles Lakers 122:125. Der Freiburger Yanic Konan Niederhäuser wurde während 13 Minuten eingesetzt. In dieser Zeit gelangen dem Rookie sechs Punkte und drei Rebounds.

Nicht zum Einsatz kam derweil Kyshawn George für die Washington Wizards. Wie bereits tags zuvor gewannen die Wizards gegen die Indiana Pacers. Beim 131:118-Erfolg musste George jedoch wegen eines verstauchten Zehs pausieren. (ram/sda)
Remis zwischen Mainz und Hamburg
Kein Sieger im Freitagsspiel der 23. Bundesliga-Runde: Das von Urs Fischer trainierte Mainz und Hamburg trennen sich 1:1. Nadiem Amiri brachte die Mainzer kurz vor der Pause mit dem ersten gefährlichen Abschluss in Führung. Nach einer guten Stunde glich der Hamburger SV durch einen abgefälschten Freistoss von Fabio Vieira aus.

Zum möglichen Schweizer Duell kam es nicht. Während aufseiten des HSV Miro Muheim 88 Minuten im Einsatz stand, fehlte bei den Mainzern Silvan Widmer wegen einer Gelbsperre. (riz/sda)
Aarau rettet in Nyon spät noch einen Punkt
Der FC Aarau bleibt in der Challenge League ein drittes Mal in Folge sieglos. Nach dem 1:1 in Nyon droht der Rückstand gegenüber Leader Vaduz weiter anzuwachsen. Der in der Winterpause aus Wil gekommene portugiesische Stürmer Felipe Borges traf kurz vor der Pause erstmals für seinen neuen Klub Nyon. Die Aarauer konnten auf diesen Rückschlag lange Zeit nicht reagieren. Erst in der 96. Minute gelang Elias Filet mit seinem elften Saisontor immerhin noch das 1:1. Der FC Vaduz kann am Sonntag im Heimspiel gegen Neuchâtel Xamax mit einem Sieg auf fünf Punkte davonziehen.

Das drittplatzierte Yverdon konnte vom Fehltritt des FCA nicht profitieren. Bei Etoile Carouge sprang für das Team von Trainer Adrian Ursea nur ein 2:2 heraus. Der in dieser Saison lange verletzt gewesene Varol Tasar glich in der 70. Minute zum 2:2 aus, nachdem Kevin Bua drei Minuten zuvor Etoile Carouge ein erstes Mal in Führung geschossen hatte. (riz/sda)




Schweiz testet vor der WM gegen Jordanien
Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Testspiel vor der Abreise zur Weltmeisterschaft in die USA in St. Gallen gegen Jordanien, wie der Schweizerische Fussballverband mitteilt. Das erste Länderspiel überhaupt gegen den WM-Debütanten findet am Sonntag, 31. Mai, um 15.00 Uhr statt.

Somit stehen die drei Schweizer Testspiel-Gegner bis zum Abflug Richtung Teamcamp in San Diego am 2. Juni fest. Bereits zuvor waren die Länderspiele gegen Deutschland (27. März in Basel) und Norwegen (31. März in Oslo) bekannt gegeben worden. (riz/sda)

Siegreiches Schweizer Trio
Das Schweizer NBA-Trio ging in der Nacht auf Freitag mit ihren Teams als Sieger vom Platz. Kyshawn George trug zum 112:105-Heimsieg der Washington Wizards über die Indiana Pacers sechs Punkte bei. Die Trefferquote des Wallisers war allerdings unterdurchschnittlich. Nur drei seiner zehn Würfe landeten im Korb. Nach drei Niederlagen durften die Wizards wieder jubeln. Die Chance auf eine Playoff-Teilnahme ist aber nur noch in der Theorie vorhanden.

Dies im Gegensatz zu den Los Angeles Clippers. Die Kalifornier bestätigten ihren Aufwärtstrend und siegten gegen die Denver Nuggets 115:114. Yanic Konan Niederhäuser ging mit je vier Punkten und Rebounds sowie einer Plus-7-Bilanz vom Parkett.


Die Houston Rockets wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen auswärts bei den Charlotte Hornets 105:101. Clint Capela kam mit den Rockets neun Minuten zum Einsatz und verrichtete primär defensive Aufgaben. Er ging nur einmal in den Abschuss, verfehlte allerdings den Korb. (nih/sda)
Keely Hodgkinson mit Weltrekord über 800 m
Die Olympiasiegerin Keely Hodgkinson hat am Donnerstag in Liévin in Nordfrankreich den Hallen-Weltrekord über 800 m gebrochen. Dieser war am Tag ihrer Geburt im März 2002 aufgestellt worden. Die Britin erzielte eine unglaubliche Zeit von 1:54,87 Minuten.

Hodgkinson, die mehrfach ihren Willen bekundet hatte, diesen Weltrekord zu brechen, unterbot die von der Slowenin Jolanda Ceplak aufgestellte Bestmarke von 1:55,82 um fast eine Sekunde. Sie gewann mit grossem Vorsprung vor der Schweizerin Audrey Werro. Die Freiburgerin lief eine Zeit von 1:58,38.


Sinner scheitert an Mensik
Jannik Sinner scheiterte beim ATP-500-Turnier in Doha überraschend bereits im Viertelfinal. Der Weltranglisten-Zweite aus Italien musste sich dem Tschechen Jakub Mensik (ATP 16) mit 6:7 (3:7), 6:2, 3:6 beugen. Sein grosser Widersacher Carlos Alcaraz hatte auch Mühe, besiegte den Russen Karen Chatschanow (ATP 17) aber 6:7 (3:7), 6:4, 6:4. (abu/sda)


Navarro setzt für die WM-Qualifikation auf routinierte Spielerinnen
Rafel Navarro nominiert sein erstes Kader im neuen Jahr. Für die bevorstehende WM-Qualifikation vertraut der Spanier auf altbekannte Kräfte. Es ist ein wichtiges Kader, das Rafel Navarro für den Zusammenzug Anfang März nominiert. Der Anfang der WM-Qualifikation steht an. Im Rahmen dieser trifft die Schweiz am 3. März in Lausanne auf Nordirland und am 7. März auswärts auf Malta.

Seraina Piubel erhält wiedereinmal die Chance, sich im Dress des Nationalteams zu zeigen. Die im EM-Pre-Camp aussortierte Mittelfeldspielerin war seit dem vergangenen Sommer nicht mehr zum Zug gekommen. «Sie spielt bei West Ham zwar nicht viel, aber immer wenn sie reinkommt, bringt sie Energie. Und sie kann auf verschiedenen Positionen spielen», begründete Navarro seinen Entscheid. Zudem wolle er sie mal live trainieren sehen. (riz/sda)


Marseille und Rennes finden neue Trainer
Olympique Marseille findet einen neuen Trainer nach dem Weggang von Roberto De Zerbi letzte Woche. Wie die Südfranzosen mitteilten, tritt der Senegalese Habib Beye die Nachfolge des Italieners an, der nach einer Reihe enttäuschender Resultate gehen musste. Der 48-jährige Beye war zuletzt Trainer von Breel Embolo in Rennes und wurde ebenfalls letzte Woche entlassen. Von 2003 bis 2007 spielte er als Verteidiger für Marseille.

In Rennes wurde derweil ein Nachfolger für Beye gefunden. Der im Dezember in Nizza freigestellte Franck Haise unterschrieb einen Vertrag bis 2027, wie der bretonische Klub mitteilte. (riz/sda)
Zwei Schweizer Siege in Bosnien-Herzegowina
Die Schweizer brillierten in den beiden Super-G im Europacup in Bjelasnica in Bosnien-Herzegowina. Den ersten gewann der 22-jährige Lenz Hächler vor dem Österreicher Manuel Traninger und dem Norweger Tollef Haugen, wobei sich fünf weitere Athleten von Swiss-Ski in den Top Ten klassierten. Hächler triumphierte zum sechsten Mal auf dieser Stufe, zum dritten Mal in einem Super-G. In dieser Saison war es für ihn der fünfte Podestplatz.

Im zweiten gab es gar einen Schweizer Doppelsieg durch Lars Rösti und Alessio Miggiano. Rösti gewann wie Hächler zum sechsten Mal im Europacup – erstmals wieder seit März 2024. Dritter wurde der Norweger Simen Sellaeg. (abu/sda)


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