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Sportnews-Ticker: St. Gallens Nino Weibel erlitt Kreuzbandriss

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Lange Pause für St.Gallen-Youngster Weibel +++ Freinacht bei Aarauer Aufstieg

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
12.05.2026, 12:4112.05.2026, 12:41
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Lange Pause für St. Gallens Nino Weibel
Nino Weibel vom FC St. Gallen fällt lange Zeit aus. Der 19-jährige Mittelfeldspieler muss wegen eines Kreuzbandrisses am rechten Knie mehrere Monate pausieren.

Die schwere Havarie erlitt das Eigengewächs des Vereins am Sonntag bei St. Gallens 2:1-Sieg in der Meisterschaftspartie in Lugano ohne Fremdeinwirkung. Neben dem Kreuzbandriss stellten die Ärzte eine Aussenband-Verletzung fest. Das Malheur passierte nach einer guten halben Stunde. Die Operation erfolgt in den kommenden Tagen. (abu/sda)

Stefan Abplanalp neuer Skicross-Cheftrainer
Stefan Abplanalp wechselt innerhalb der Organisation von Swiss-Ski sein Tätigkeitsgebiet. Der Berner Oberländer wird als Nachfolger von Enrico Vetsch Cheftrainer des Skicross-Teams.

In den Sportarten Skicross und Ski Alpin wird bei Swiss-Ski seit langem eine fruchtbare Zusammenarbeit gepflegt. Talent-Transfer, Trainingsgastspiele, Forschung, Entwicklung und Ausbildung - der Austausch und die Synergien sind vielfältig und für beide Seiten wertvoll. Die Berufung von Abplanalp zum neuen Cheftrainer passt zu dieser Strategie. Vetsch räumt den Cheftrainer-Posten auf eigenen Wunsch. Sein Abgang nach dem letzten Olympia-Zyklus hat seit Längerem festgestanden. (abu/sda)


Freinacht bei Aarauer Aufstieg
Der FC Aarau kämpft um den Aufstieg – und die Kantonshauptstadt bereitet sich auf eine mögliche lange Partynacht vor. Im Falle eines Aufstiegs gilt die Nacht vom entsprechenden Aufstiegstag auf den Folgetag gemäss Angaben des Stadtrats offiziell als Freinacht.

Der FC Aarau kämpft um den Aufstieg - und die Kantonshauptstadt bereitet sich auf eine mögliche lange Partynacht vor. Im Falle eines Aufstiegs gilt die Nacht vom entsprechenden Aufstiegstag auf den Folgetag gemäss Angaben des Stadtrats offiziell als Freinacht.
Zweiter «Sweep» für die Thunder
Die Oklahoma City Thunder stehen in der NBA nach dem zweiten «Sweep» in den Halbfinals. Der Titelverteidiger setzt sich wie gegen die Phoenix Suns auch gegen die Los Angeles Lakers mit 4:0 Siegen durch.

Es war nichts für schwache Nerven, was sich in der Schlussphase von Spiel 4 dieser Viertelfinal-Serie in der Arena der Lakers zutrug. 40 Sekunden vor dem Ende lag das Heimteam noch knapp voran (110:109). LeBron James und seine Kollegen taten alles, um das schnellstmögliche Ausscheiden gegen den amtierenden Meister zu verhindern.

Doch es half alles nichts. 115:110 lautete das Verdikt zugunsten Oklahomas, das sich als zweites Team nach den New York Knicks für die Runde der letzten vier qualifizierte. Die Lakers mussten sich auch im achten Vergleich im Zuge dieser Meisterschaft den Thunder geschlagen geben. (abu/sda)
Colorado Avalanche vor der Halbfinal-Qualifikation
Die Colorado Avalanche benötigen in den NHL-Playoffs noch einen Sieg für die Halbfinal-Qualifikation. Das Team aus Denver führt in der Serie gegen die Minnesota Wild nach einem 5:2-Auswärtserfolg mit 3:1. Mit dem Sieg in Saint Paul reagierten die Avalanche umgehend auf die erste Niederlage in diesen Playoffs, das 1:5 gleichenorts zwei Tage zuvor.

Die Entscheidung in Spiel 4 zugunsten der Nummer 1 der Regular Season fiel im dritten Drittel. Der Kanadier Parker Kelly sorgte nach gut elf Minuten mit seinem ersten Playoff-Treffer für die 3:2-Führung. Die restlichen zwei Tore erzielten Kellys Landsmann Nathan MacKinnon, der Topskorer des Teams, und der Amerikaner Brock Nelson wenige Sekunden vor Schluss ins verwaiste Gehäuse. (abu/sda)
Bosnien Mit Sextett aus der Bundesliga
Als erstes der 48 Teams gibt Bosnien und Herzegowina, Gegner der Schweiz in der Gruppe B, das Aufgebot für die Fussball-WM in den USA, Kanada und Mexiko bekannt.

Nationaltrainer Sergej Barbarez (54), ein ehemaliger Bundesliga-Akteur, nominierte in seinem 26-Mann-Kader auch Armin Gigovic von den Young Boys, Ermin Demirovic (ex-St. Gallen) und den in der Schweiz aufgewachsenen Haris Tabakovic. Der 40-jährige Stürmer Edin Dzeko (Schalke 04) führt das Aufgebot an. Er gehört zum Sextett, das aktuell in Deutschland spielt (Dzeko, Katic, Burnic, Vasilj, Demirovic, Tabakovic).

Bosnien und Herzegowina bestreitet zum zweiten Mal eine Weltmeisterschaft. Sie greifen am 12. Juni gegen Gastgeber Kanada ins Turnier ein. Gegen die Schweiz bestreiten die Bosnier ihr zweites WM-Spiel am 18. Juni. (hkl/sda)


Armin Gigovic
Sandro Schärer im Champions-League-Final
Der Schweizer Fussball-Referee Sandro Schärer, der vor zwei Wochen den denkwürdigen Halbfinal zwischen PSG und Bayern (5:4) leitete, ist auch im Champions-League-Final am 30. Mai in Budapest (PSG – Arsenal) mit von der Partie. Schärer wurde von der UEFA als Vierter Offizieller aufgeboten. In der gleichen Funktion war Schärer vor vier Jahren schon beim Conference-League-Final zwischen Feyenoord Rotterdam und der AS Roma in Tirana dabei.

Für den Champions-League-Final der Frauen am 23. Mai in Oslo (Barcelona – Lyon) erhielt der Schweizer Schiedsrichter Fedayi San ein Aufgebot als Assistent Video Assistent Referee. Der 43-jährige Aargauer wird auch an der WM in den USA als Video Assistant Referee (VAR) im Einsatz stehen. (hkl/sda)

Hockey-Nati verlängert mit Assistent Franzén
Der Schweizerische Eishockeyverband hat mit Assistenztrainer Rikard Franzén bis 2030 verlängert. Neu übernimmt der Schwede ein Vollzeit-Pensum bei der Schweizer Nati. Neben Jan Cadieux in der A-Nationalmannschaft assistert er auch Luca Cereda beim U20-Nationalteam. Seit der Saison 2024/25 ist Franzén beim Verband als Assistenztrainer tätig. Davor gewann er gemeinsam mit Cheftrainer Jan Cadieux mit Servette die Meisterschat und die Champions Hockey League. (abu)


Stadion des FC Thun neu nach Krankenkasse benannt
Die Stockhorn-Arena ist schon bald Geschichte: Die Heimstätte des Schweizer Meisters FC Thun heisst ab nächster Saison «Visana Stadion».

Das hat der FC Thun am Montag bekanntgegeben. Im Rahmen der Stadionpartnerschaft zahlt die Krankenversicherung bis 2036 einen jährlichen Förderbeitrag an die Jugend- und Frauenförderung des FC Thun von 300'000 Franken, wie der Klub in einer Mitteilung schreibt. Auch müssen die Thuner weiterhin keine Miete für die Benutzung des Stadions bezahlen.

Die Stockhorn-Arena ist seit 2011 die Heimstätte des FC Thun. Sie fasst rund 10'000 Zuschauende. (car/sda)


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