Sport
Sport-News

Sportnews-Ticker: Rohrer verstärkt Österreich an der WM

Sport-News

Rohrer verstärkt Österreich an der WM +++ Erster öffentlich schwuler NBA-Profi ist tot

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
13.05.2026, 16:1513.05.2026, 16:15
Schicke uns deinen Input
avatar
Rohrer verstärkt Österreichs WM-Team
Österreichs Nationalmannschaft erhält für die WM in der Schweiz doch noch Verstärkung aus Nordamerika. Der ZSC-Stürmer Vinzenz Rohrer kommt zu einem Heimauftritt. Nach dem Ausscheiden von Laval Rocket in der AHL hat Vinzenz Rohrer grünes Licht vom Klub erhalten und weilt bereits beim Team. Der 21-jährige Vorarlberger hatte den Sprung ins NHL-Team der Montreal Canadiens nicht geschafft und war für diese Saison nochmals an die ZSC Lions ausgeliehen worden.

Der ebenfalls bei Laval engagiert gewesene David Reinbacher, ehemals Kloten, wurde hingegen vom Farmteam ins NHL-Kader der Montreal Canadiens befördert. Ob der 21-jährige Vorarlberger noch verspätet zum österreichischen Team stösst, ist fraglich. (riz/sda)


Erster öffentlich schwuler NBA-Spieler Collins gestorben
Die NBA trauert um Jason Collins. Wie seine Familie mitteilte, starb der frühere Basketball-Profi im Alter von 47 Jahren an einem Gehirntumor. Collins erlangte während seiner aktiven Laufbahn im Jahr 2013 grosse Aufmerksamkeit, als er als erster Spieler der nordamerikanischen Liga seine Homosexualität öffentlich machte.

«Jason hat das Leben vieler Menschen auf unerwartete Weise verändert und war eine Inspiration für alle, die ihn kannten, sowie für diejenigen, die ihn aus der Ferne bewunderten», schrieb die Familie. Collins hatte seine Erkrankung im vergangenen November öffentlich gemacht. Anschliessend unterzog er sich in Singapur einer experimentellen Therapie, die kurzfristig Besserung brachte. Doch der Krebs kehrte zurück.

Collins spielte zwischen 2001 und 2014 in der NBA. Er begann seine Karriere bei den damaligen New Jersey Nets und kehrte zum Abschluss seiner Laufbahn noch einmal zum Team zurück, als dieses bereits in den Bezirk Brooklyn nach New York umgezogen war. (nih/sda/dpa)


Buffalo gleicht aus, Golden Knights brauchen noch ein Sieg
Die Buffalo Sabres gleichen im vierten Spiel der Playoff-Viertelfinals gegen die Montreal Canadiens aus. Auswärts gewinnen sie 3:2. Zum besten Spieler der Partie ausgezeichnet wurde der Goalie der Buffalo Sabres. Ukko-Pekka Luukkonen zeigte insgesamt 28 Paraden. Für den Finnen war es das erste Spiel seit dem 21. April, als er im dritten Drittel durch Alex Lyon ersetzt wurde.

Im zweiten Spiel des Abends gewannen die Vegas Golden Knights in der Verlängerung 3:2 gegen die Anaheim Ducks. Pawel Dorofejew sorgte nach vier Minuten für den entscheidenden Treffer. Damit führen die Golden Knights in den Viertelfinals nach fünf Spielen 3:2 und könnten am Donnerstagabend Ortszeit mit einem Sieg in die nächste Runde einziehen.

Der Schweizer Goalie Akira Schmid war bei den Golden Knights erneut überzählig. (nih/sda)
Spurs fehlt ein Sieg zur Halbfinal-Qualifikation
Die San Antonio Spurs gewinnen gegen die Minnesota Timberwolves deutlich mit 126:97. In der Best-of-7-Serie der Playoff-Viertelfinals führen die Spurs damit 3:2.

Die meisten Punkte auf Seiten der Spurs sammelte einmal mehr Victor Wembanyama. Der Franzose, der im vierten Spiel vor zwei Tagen aufgrund eines Ellbogenschlages früh vom Feld gestellt wurde, kam um eine zusätzliche Sperre herum und erzielte 27 Punkte.

Am Freitagabend Ortszeit können sich die Spurs in Minnesota mit einem Sieg den Einzug in die nächste Runde sichern. In dieser wäre Oklahoma City Thunder der Gegner. Der amtierende Meister gewann in der Playoff-Serie gegen die Los Angeles Lakers 4:0. (nih/sda)
Ricardo Rodriguez mit Betis Sevilla in der Champions League
Ricardo Rodriguez schafft mit Betis Sevilla die Qualifikation für die nächste Champions League. Die Andalusier sind nach dem 2:1-Heimsieg gegen Elche in der 36. Runde der spanischen Meisterschaft nicht mehr aus den Top 5 zu verdrängen. Rodriguez, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft, fehlte im Kader.

Betis Sevilla spielte vor 21 Jahren zum bislang einzigen Mal in der Champions League. (nih/sda)
Slavia Prag verliert Derby forfait
Slavia Prag ist für den Platzsturm im Derby gegen Sparta Prag am letzten Samstag bestraft worden. Das abgebrochene Spiel wird mit 3:0 für Sparta gewertet, wie der Ligaverband mitteilte. Zudem muss Slavia Prag die nächsten vier Heimspiele ohne Zuschauer bestreiten und umgerechnet knapp 400'000 Franken Busse zahlen.

Nur wenige Minuten vor dem Schlusspfiff provozierten die Fans von Slavia am Wochenende den Spielabbruch. Der Platzsturm fand mit Pyrotechnik statt, die auch vom Rasen in Richtung Fans von Sparta geworfen wurde. Gegnerische Spieler wurden attackiert. Die Polizei nahm strafrechtliche Ermittlungen gegen die mutmasslichen Randalierer auf. Der Eklat verhinderte den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft von Slavia, das zum Zeitpunkt des Spielabbruchs 3:2 führte. Auch nach der 0:3-Forfaitniederlage bleibt Slavia Prag auf Kurs Richtung Meistertitel. (riz/sda)
Von Allmen und Gremaud Schneesportler des Jahres
Mathilde Gremaud und Franjo von Allmen dürfen sich über die Wahl zur Schweizer Schneesportlerin beziehungsweise zum Schweizer Schneesportler des Jahres freuen. Die 26-jährige Freiburgerin und der ein Jahr jüngere Berner Oberländer erhielten die Auszeichnung an der Gala von Swiss-Ski in Zürich-Oerlikon. Gewählt wurden sie von einer Expertenjury.

Von Allmen war im vergangenen Winter mit seinen drei Olympia-Goldmedaillen in der Abfahrt, im Super-G und in der Team-Kombination beim Saison-Höhepunkt die prägende Figur im Lager der alpinen Skirennfahrer. Die Ski-Freestylerin Gremaud wiederholte in Norditalien im Slopestyle ihren Olympiasieg von vor vier Jahren eindrücklich. (riz/sda)
Dick Advocaat zurück als Nationalcoach von Curaçao
Viereinhalb Wochen vor dem WM-Auftaktspiel von Curaçao gegen Deutschland kehrt der Niederländer Dick Advocaat auf seinen Posten als Nationaltrainer der Karibikinsel zurück. Dies bestätigte der Fussballverband von Curaçao der Nachrichtenagentur AFP.

Advocaat hatte sich Anfang Jahr zurückgezogen, um sich um seine kranke Tochter kümmern zu können. Der Tochter scheint es nun aber wieder etwas besser zu gehen. Teile der Mannschaft hatten daher in der vergangenen Woche beim Verband darum gebeten, die 78-jährige Trainer-Ikone zurückzuholen. Advocaats kurzzeitiger Nachfolger und Landsmann Fred Rutten hatte wegen der Diskussionen am Montag um eine Auflösung seines Vertrages gebeten. (riz/sda/dpa)


Jan Christen unbelohnt - Giulio Ciccone neuer Leader
Die 4. Etappe beim Giro d'Italia bringt einen neuen Leader hervor. Der Einheimische Giulio Ciccone übernimmt die Maglia Rosa. Das Teilstück zwischen Catanzaro und Cosenza gewinnt Jhonatan Narvaez. Jan Christen startete anderthalb Kilometer vor dem Ziel einen Angriff und konnte eine Weile lang vom doppelten Coup träumen: Etappensieg und Maglia Rosa. Einen guten Kilometer lang fuhr der junge Aargauer, der in der Schlussphase der Etappe virtuell mit drei Konkurrenten Gesamtleader war, vor dem Feld her, ehe er noch gestellt wurde.

Die Führung in der Gesamtwertung ging an den 31-jährigen Giulio Ciccone, der hinter dem Venezolaner Orluis Aular den 3. Etappenplatz belegte, und dank der Bonifikationen Jan Christen um vier Sekunden distanzieren konnte. Zeitgleich mit Christen sind der Deutsche Florian Stork vom Schweizer Team Tudor und der Kolumbianer Egan Bernal. (riz/sda)




Lange Zwangspause für den Waadtländer Bryan Okoh
Der Schweizer Verteidiger Bryan Okoh fällt mehrere Monate aus. Der 22-Jährige von Frankreichs Erstligisten Auxerre zog sich am Wochenende gegen Nice (2:1) einen Kreuzbandriss zu, wie der Klub mitteilte.

Okoh, der im Januar von Lausanne-Sport in die Ligue 1 gewechselt war, konnte seither bei Auxerre als Innenverteidiger überzeugen. Auxerre belegt eine Runde vor Schluss den 15. Platz und ist punktgleich mit Nice, das den Barrageplatz belegt. Okoh fiel als 18-Jähriger wegen eines Kreuzbandrisses über ein Jahr aus. (riz/sda)
Wawrinka erhält Wildcard für das French Open
Stan Wawrinka steht bei seinem letzten French Open direkt im Hauptfeld. Der 41-jährige Waadtländer erhielt für das am 24. Mai beginnende zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres, das er 2015 für sich entschieden hatte, eine Wildcard. Dies gaben die Organisatoren bekannt.

Wawrinka ist neben Amerikanern und Australiern, die durch eine Abmachung zwischen den jeweiligen Tennisverbänden und Major-Organisatoren eine Einladung für das Frauen- und Männer-Tableau zugute haben, der einzige nichtfranzösische Spieler, der eine Wildcard erhalten hat. Der französische Tennisverband vergab insgesamt 16 Einladungen für das Hauptfeld. Als Nummer 125 der Welt hätte der Ende Jahr zurücktretende Wawrinka über die Qualifikation gehen müssen. (riz/sda)
Tour de Romandie Féminin auf Sommer 2027 verschoben
Die fünfte Ausgabe der Tour de Romandie Féminin findet nicht wie geplant kommenden September, sondern erst im Sommer 2027 statt. Dies gaben die Verantwortlichen per Communiqué bekannt. Als Gründe werden die aussergewöhnliche Dichte an Grossveranstaltungen in der Westschweiz sowie fehlende Sponsoren genannt. In den kommenden Monaten beanspruchen unter anderem die Eishockey-WM, der G7-Gipfel und der Grand Départ der Tour de France Femmes wichtige Ressourcen wie Sicherheitskräfte, Logistik und freiwillige Helfer.

Die Verschiebung soll zudem das finanzielle Gleichgewicht der Stiftung hinter dem Frauen-Event sichern und langfristig die Qualität sowie den Fortbestand der Tour de Romandie Féminin gewährleisten. Die 80. Tour de Romandie der Männer findet Ende April 2027 statt, das genaue Datum des Frauen-Rennens steht noch nicht fest. (riz/sda)
Lange Pause für St. Gallens Nino Weibel
Nino Weibel vom FC St. Gallen fällt lange Zeit aus. Der 19-jährige Mittelfeldspieler muss wegen eines Kreuzbandrisses am rechten Knie mehrere Monate pausieren.

Die schwere Havarie erlitt das Eigengewächs des Vereins am Sonntag bei St. Gallens 2:1-Sieg in der Meisterschaftspartie in Lugano ohne Fremdeinwirkung. Neben dem Kreuzbandriss stellten die Ärzte eine Aussenband-Verletzung fest. Das Malheur passierte nach einer guten halben Stunde. Die Operation erfolgt in den kommenden Tagen. (abu/sda)

Stefan Abplanalp neuer Skicross-Cheftrainer
Stefan Abplanalp wechselt innerhalb der Organisation von Swiss-Ski sein Tätigkeitsgebiet. Der Berner Oberländer wird als Nachfolger von Enrico Vetsch Cheftrainer des Skicross-Teams.

In den Sportarten Skicross und Ski Alpin wird bei Swiss-Ski seit langem eine fruchtbare Zusammenarbeit gepflegt. Talent-Transfer, Trainingsgastspiele, Forschung, Entwicklung und Ausbildung - der Austausch und die Synergien sind vielfältig und für beide Seiten wertvoll. Die Berufung von Abplanalp zum neuen Cheftrainer passt zu dieser Strategie. Vetsch räumt den Cheftrainer-Posten auf eigenen Wunsch. Sein Abgang nach dem letzten Olympia-Zyklus hat seit Längerem festgestanden. (abu/sda)


Freinacht bei Aarauer Aufstieg
Der FC Aarau kämpft um den Aufstieg – und die Kantonshauptstadt bereitet sich auf eine mögliche lange Partynacht vor. Im Falle eines Aufstiegs gilt die Nacht vom entsprechenden Aufstiegstag auf den Folgetag gemäss Angaben des Stadtrats offiziell als Freinacht.

Der FC Aarau kämpft um den Aufstieg - und die Kantonshauptstadt bereitet sich auf eine mögliche lange Partynacht vor. Im Falle eines Aufstiegs gilt die Nacht vom entsprechenden Aufstiegstag auf den Folgetag gemäss Angaben des Stadtrats offiziell als Freinacht.
Liebe Userinnen und User

Wir schliessen in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nach einer Weile. Dies, weil sich die Gegebenheiten oft so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen. Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
GC oder Winterthur – was im Abstiegskampf für wen spricht
Heute Abend um 20.30 Uhr steigt im Stadion Letzigrund der grosse Abstiegskracher zwischen GC und Winterthur. Vor dem kapitalen Spiel schauen wir, was für welches Team spricht.
Zwei Runden vor dem Saisonende ist der FC Winterthur noch immer nicht abgestiegen und träumt weiterhin vom Ligaerhalt. Nach dem überlebenswichtigen Heimsieg gegen Lausanne und der Derby-Niederlage von GC sind die Eulachstädter noch vier Punkte hinter den Hoppers klassiert. Im heutigen Direktduell würde die Entscheidung fallen, falls Winterthur nicht gewinnt. Sollte GC allerdings zum vierten Mal hintereinander verlieren, würde am letzten Spieltag Hochspannung herrschen. Doch was spricht überhaupt für wen? Wir liefern die Übersicht.
Zur Story