DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sport-News

CEO Roland Heri verlässt den FCB +++ Marc-André ter Stegen verpasst EM

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Liveticker: Sport-News 17.05.2021

Schicke uns deinen Input
Ville Peltonen wird Trainer bei IFK Helsinki
Der in der Schweiz bestens bekannte Ville Peltonen wird in seiner Heimat Trainer bei IFK Helsinki. Zuletzt arbeitete der 48-Jährige für den Lausanne HC, der ihn Ende Februar 2020 nach beinahe zwei Saisons im Amt entliess. Davor war Peltonen zwei Jahre Assistent von Kari Jalonen beim SC Bern gewesen. Als Spieler hatte er von 2003 bis 2006 das Trikot des HC Lugano getragen. (nih/sda)
ARCHIVBILD ZUM TRAINERWECHSEL BEI LAUSANNE --- Lausannes Cheftrainer Ville Peltonen reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC am Freitag, 20. September 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Marc-André ter Stegen verpasst EM
Marc-André ter Stegen steht Deutschland an EM-Endrunde (11. Juni bis 11. Juli) nicht zur Verfügung. Der Keeper des FC Barcelona, den Bundestrainer Joachim Löw als Nummer 2 hinter Manuel Neuer vorgesehen hat, muss sich einem medizinischen Eingriff unterziehen, wie die Katalanen auf Instagram mitteilten. (nih/sda/dpa)
CEO Roland Heri verlässt den FCB
Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sein Amt als CEO niederzulegen. Heri ist seit 2010 in verschieden Funktionen beim FCB tätig gewesen. Seine Aufgaben werden per sofort interimistisch von Mirko Brudermann (Direktor Finanzen, HR & IT) übernommen – Brudermann wird in der Übergangszeit von einem Beraterteam und von designierten Verwaltungsräten unterstützt. Der Verwaltungsrat wird den Posten des CEO spätestens per Ende Jahr neu besetzen. (abu)
CEO Roland Heri spricht an einer Medienkonferenz des FC Basel 1893 in Basel, am Dienstag, 18. Juni 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Ladies Open in Lausanne dürfte stattfinden
Nach dem Ausfall im letzten Jahr findet das Ladies Open in Lausanne in dieser Saison wieder statt. Das WTA-Turnier der vierthöchsten Stufe wird vom 10. bis 18. Juli ausgetragen. Der Termin wurde von der WTA bestätigt. Neben dem Einzel (32er-Tableau) gibt es auf der Anlage des TC Stade-Lausanne auch ein Doppel-Turnier.

Wie die Organisatoren bekannt gaben, ist noch unklar, ob und wie viele Leute dem Turnier als Zuschauer beiwohnen können. Deshalb wird vorerst auch noch kein Vorverkauf eröffnet. Das Ladies Open fand zwischen 2016 und 2019 bereits vier Mal statt. (abu/sda)
epa07727755 Jil Teichmann from Switzerland reacts after loosing her quarter final match against Tamara Korpatsch from Germany at the WTA International Ladies Open Lausanne tournament, in Lausanne, Switzerland, 19 July 2019.  EPA/LAURENT GILLIERON
DFB-Präsident Fritz Keller vollzieht den Rücktritt
Fritz Keller vollzieht den angekündigten Rücktritt als Präsident des Deutschen Fussball-Bundes (DFB). «Ich übernehme persönlich Verantwortung für meine Entgleisung in der Präsidiumssitzung vom 23. April 2021, die trauriger Tiefpunkt der desolaten Führungssituation des DFB bleiben soll», sagte Keller.

Interimistisch wird der in der Krise steckende DFB bis auf Weiteres von den beiden Vizepräsidenten Rainer Koch und Peter Peters geführt. Keller war wegen seiner Nazi-Äusserung gegen Koch während einer Präsidiumssitzung Ende April massiv in die Kritik geraten. Der frühere Präsident des SC Freiburg hatte Koch als «Freisler» bezeichnet. Roland Freisler war Vorsitzender des Volksgerichtshofes im Nationalsozialismus. (abu/sda/dpa)
epa09198486 DFB president Fritz Keller arrives for the German DFB Cup final soccer match between RB Leipzig and Borussia Dortmund in Berlin, Germany, 13 May 2021.  EPA/MAJA HITIJ / POOL (CONDITIONS - ATTENTION: The DFB regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.)
Atlanta siegt, Lakers verpassen direkte Playoff-Qualifikation
Die Atlanta Hawks setzen sich zum Abschluss der NBA-Qualifikation gegen die Houston Rockets 124:95 durch – der Genfer Clint Capela wird beim Heimteam geschont. Die Gäste vermochten einzig im ersten Viertel (33:36) mitzuhalten.

Die Atlanta Hawks setzen sich zum Abschluss der NBA-Qualifikation gegen die Houston Rockets 124:95 durch - der Genfer Clint Capela wird beim Heimteam geschont. Die Gäste vermochten einzig im ersten Viertel (33:36) mitzuhalten.

Titelverteidiger Los Angeles Lakers um Superstar LeBron James verpassen trotz des fünften Sieges hintereinander – 110:98 bei den New Orleans Pelicans – die direkte Playoff-Qualifikation und müssen das so genannte Play-in-Turnier bestreiten. In diesem treffen sie auf die Golden State Warriors. Gewinnen die Lakers, stehen sie im Achtelfinal, verlieren sie, kämpfen sie gegen den Sieger der Partie zwischen den Memphis Grizzlies und den San Antonio Spurs um das letzte Playoff-Ticket. (abu/sda)
Los Angeles Lakers forward LeBron James (23) celebrates after scoring against the New Orleans Pelicans in the third quarter of an NBA basketball game in New Orleans, Sunday, May 16, 2021. (AP Photo/Derick Hingle)
Barcelonas Gala zum ersten Champions-League-Titel
Die Frauen des FC Barcelona gewinnen zum ersten Mal die Champions League. Die Katalaninnen schlagen Chelsea ohne Mühe 4:0 und krönen eine makellose Saison.

Nach dem Triumph im spanischen Cup und der Meisterschaft setzte sich das Team von Trainer Lluis Cortes in Göteborg die Krone im europäischen Fussball auf. Gegen die Frauen des FC Chelsea, ihres Zeichen englischer Meister und am kommenden Donnerstag auch noch im Final des FA-Cups engagiert, entschied der spanische Vertreter den Final noch vor Ablauf der 40. Spielminute.

Ihren Anfang hatte die FCB-Gala im Final auf kuriose Weise genommen. Nach 35 Sekunden schoss Chelseas Francesca Kirby bei einem Klärungsversuch ihre Teamkollegin Melanie Leupolz so unglücklich an, dass der Ball vom Bein der deutschen Internationalen den Weg ins eigene Tor nahm. In der Folge entwickelte sich ein sehenswertes Spiel.

Höhepunkt der Partie war die Entstehung des Tores zum 3:0 nach 20 Minuten. Ein starker Vorstoss über die Weltfussballerin von 2017, Lieke Martens, mündete via Alexia Putellas im Torerfolg von Aitana Bonmati. Dabei erinnerte Putella mit der Übersicht beim entscheidenden Pass in die Tiefe an die früheren Barça-Spielmacher Xavi und Andres Iniesta.

Die Schweizer Nationalspielerin Ana-Maria Crnogorcevic kam im Final in den Schlussminuten bei längst geklärten Kräfteverhältnisse für Barcelona noch zum Zug. Für die 30-jährige Stürmerin ist es der zweite Titel in der Königsklasse, nachdem sie 2015 mit Frankfurt erstmals triumphiert hatte. Anders als vor sechs Jahren musste sich Crnogorcevic heuer lange auf der Bank gedulden, ehe sie ab der 82. Minute mittun konnte. Immerhin erhielt die Rekordtorschützin des Schweizer Nationalteams im Gegensatz zu den beiden Halbfinal-Partien gegen Paris Saint-Germain gegen Chelsea ein wenig Auslauf. (sda)

Graham Hansen erzielt den 4:0-Schlussstand bereits in der 36. Minute.
Nadal bodigt Djokovic im Rom-Final
Rafael Nadal gewinnt mit einem 7:5, 1:6, 6:3-Finalsieg gegen Novak Djokovic zum zehnten Mal das Masters-1000-Turnier in Rom. Am Ende reichte Djokovics Kraft nur noch für zweieinhalb Sätze; bis zu einem veritablen Penalty für ein Break zum 3:2 im dritten Satz. Danach kippte die Partie vor 2500 Fans im zu einem Viertel gefüllten Foro Italico zugunsten von Nadal. Er gewann den Abnützungskampf nach über zweidreiviertel Stunden, und das hatte seine Logik.

Die Voraussetzungen waren sehr ungleich, geradezu unfair. Am Samstag hatte die Weltnummer 1 aus Serbien sagenhafte 4:56 Stunden auf dem Platz gestanden, weil er erst noch seinen wegen Regens abgebrochenen Viertelfinal beendet musste. Nadal: lockere eineinhalb Stunden. Da der bald 35-jährige Mallorquiner die Vorteile auf Sand ohnehin auf seiner Seite hat, ist der Sieg keine Überraschung. Djokovic konnte gegen Nadal auf dessen bevorzugter Spielwiese seit dem Rom-Final 2016 nicht mehr gewinnen, insgesamt steht es nun in den Direktbegegnungen noch 29:28 für den ein Jahr jüngeren Serben.

Djokovic lieferte wie gewohnt einen grandiosen Kampf, und sein Gegner agierte nicht immer stilsicher. In Paris führt der Weg in zwei Wochen aber - trotz für seine Verhältnisse nicht überragender Sandsaison - wie immer über Rafael Nadal, der mit seinem 21. Grand-Slam-Titel (dem 14. in Paris) vor Roger Federer alleiniger Rekordhalter werden könnte. (pre/sda)
HSV steigt wieder nicht auf
Der Hamburger SV bleibt ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga. Der ehemalige Bundesliga-Dino verspielte die letzte Aufstiegschance in der vorletzten Runde mit einer 2:3-Niederlage beim VfL Osnabrück. Damit ist auch der kurze Höhenflug nach dem Trainerwechsel zu Klublegende Horst Hrubesch verpufft. Auch er konnte nicht verhindern, dass der HSV den Aufstieg zum dritten Mal in Folge in den letzten Runden noch verbockte. Um die zwei Aufstiegsplätze und den Relegationsplatz kämpfen in der letzten Runde der VfL Bochum, Holstein Kiel und Greuther Fürth. Bochum und Kiel haben den direkten Aufstieg dabei in den eigenen Händen, während Fürth gewinnen und auf einen Ausrutscher der beiden Konkurrenten hoffen muss. (pre)

Die Tabellenspitze:
Flückiger retttet die Schweizer Ehre
Mathias Flückiger rettet beim Weltcup in Nove Mesto die Ehre der Schweizer Mountainbiker. Der Berner wird Dritter hinter dem Briten Tom Pidcock und dem Niederländer Mathieu van der Poel. Der 21-jährige Pidcock, der frühzeitig aus der U23 aufgestiegen ist und auch im Radquer und auf der Strasse schon auf sich aufmerksam machte, triumphierte in seinem erst zweiten Weltcup-Rennen bei der Elite hoch überlegen mit einer Minute Vorsprung. Er ist der erste britische Sieger im olympischen Cross-Country seit Gary Foord 1994.

Nino Schurter konnte bei den von ihm nicht sonderlich geliebten feuchten Bedingungen nicht in den Kampf um die Podestränge eingreifen. Der Bündner, der in Nove Mesto fünfmal im Weltcup und einmal an Weltmeisterschaften gewonnen hat, verlor früh den Anschluss, verzeichnete in der vierten von sechs Runden einen glimpflich verlaufenen Sturz und büsste als Siebter mehr als drei Minuten auf Pidcock ein. (pre/sda)
Folge watson Sport auf Facebook
Die neusten Resultate, die witzigsten Memes, die spannendsten Hintergrundstorys! Ob Fussball, Eishockey, Tennis, Ski oder andere Sportarten – alles ist dabei.

Schenk uns deinen Like!
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Trotz Defizit: SRG-Chefs lassen sich hohe Boni auszahlen – Politiker sind empört

Die SRG steckt in Problemen, aber Direktor Marchand und SRF-Chefin Wappler erhalten gleich viel Geld wie im Vorjahr. Politiker sind empört und fragen: Warum gibt es keine Lohneinbusse wie bei den SBB?

Es gibt Politiker, welche die SRG so gut wie immer verteidigen. Wird der öffentliche Rundfunk kritisiert, streichen sie sofort den Wert elektronischer Medien heraus, die dem Service public verpflichtet sind. Diesmal hört man solche Argumente aber nicht. Jetzt reicht der Ärger in alle politischen Lager. Unterschiedlich ist nur die Intensität des Unmuts.

Den Grund für die Empörung findet man auf der Seite 130 des Geschäftsberichts, den die SRG gerade publiziert hat. Die Vergütung der …

Artikel lesen
Link zum Artikel