Sport
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epa08124002 Roger Federer of Switzerland takes part in an Australian Open practice session at Melbourne Park in Melbourne, Australia, 13 January 2020. The Australian Open will run from 20 January to 02 February 2020.  EPA/MICHAEL DODGE AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT  EDITORIAL USE ONLY

Roger Federer trainiert bereits in Melbourne. Bild: EPA

Federer dachte wegen Buschbränden an Verzicht auf Australian Open

Seit Donnerstag weilt Roger Federer in Melbourne, wo er sich auf die Australian Open vorbereitet. Kurz vor seiner Abreise habe er mit dem Gedanken gespielt, die Reise nicht anzutreten.

Simon Häring / ch media



Roger Federer beherrscht die Klaviatur der Diplomatie. Bestes Beispiel ist sein Umgang mit den Forderungen der Klimaaktivisten, die ihn jüngst dazu aufforderten, seine Zusammenarbeit mit der Schweizer Grossbank Credit Suisse zu beenden. Diese steht in der Kritik, weil sie Geld in Unternehmen investiert, die fossile Energien fördern wie Kohle oder Fracking.

In this Sunday, Dec. 15, 2019 photo, Roger Federer talks to the Associated Press reporter during an exclusive interview in Dubai, United Arab Emirates. (AP Photo/Kamran Jebreili)
Roger Federer

Überraschend hat Roger Federer zu den Forderungen der Klimaaktivisten Stellung genommen. Bild: AP

Federer reagierte mit einem Statement, das auch CH Media vorliegt. Er nehme die Auswirkungen und Bedrohungen durch den Klimawandel sehr ernst. Als Vater von vier Kindern habe er grossen Respekt und Bewunderung für die jungen Klimaaktivisten. «Ich bin ihnen dankbar, dass sie uns alle dazu zwingen, unser Verhalten zu überprüfen und nach innovativen Lösungen zu suchen. Wir sind es ihnen und uns selbst schuldig, zuzuhören», richtete Federer aus. Er sei sich seiner Verantwortung als Privatperson, Athlet und Unternehmer bewusst und versprach, den Dialog mit seinen Sponsoren zu suchen. Er nannte dabei weder die Credit Suisse noch Greta Thunberg.

«Möchte ich wirklich dorthin?»

Seit letzten Donnerstag weilt Federer nun bereits in Melbourne, wo er ab kommender Woche bei den Australian Open seinen siebten Titel anstrebt. Nun sagte er bei einem Anlass, er habe sich überlegt, gar nicht erst nach Australien zu reisen. «Ich fragte mich, bin ich glücklich damit? Möchte ich wirklich dorthin? Oder sollte ich sofort aufhören, zu packen? Denn ich könnte auch einfach zu Hause bleiben!», sagte Federer.

Am Mittwoch nimmt er an einem Benefizspiel teil. Der Erlös fliesst den Opfern der Buschbrände in Australien zu. Zudem kündigte Federer an, aus seinem eigenen Vermögen zu spenden. Federer steht seit 2009 bei der Credit Suisse unter Vertrag. Diese unterstützt ihn im Gegenzug bei seiner Stiftungsarbeit, die Kindern im südlichen Afrika, aber auch in der Schweiz Zugang zu Bildung verschafft. Über 50 Millionen Dollar sind es inzwischen bereits. Alleine im letzten Jahr spendete Federer 1.8 Millionen Franken aus dem eigenen Vermögen, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

Bild

Federer steht immer wieder im Fokus der Klimaaktivisten. Wie hier im Februar 2019 in Genf anlässlich eines Events im Vorfeld des Laver Cups. bild: CH Media

Auch zu seiner Rolle als Vorbild in Zeiten des Klimawandels macht sich der 38-Jährige durchaus Gedanken. Ob er ein schlechtes Gewissen habe? «Wenn ich Ja sagen würde, müsste ich meine Karriere sofort beenden. Deshalb kann ich nicht so antworten.»

Mitte Dezember sagte er zu Schweizer Medien, mit seinem Lebenswandel könne er kein Vorbild sein. «Wir leben ein komplett abnormales Leben. Deshalb ist dies ein heikles Thema für mich. Wenn du auf meinem Niveau Tennis spielst, reist du das ganze Jahr. Ich verbringe so viel Zeit im Flugzeug. Deshalb kann ich den Leuten nicht sagen, sie müssten darauf achten, nicht zu viel zu fliegen, und dann gleich nach Australien reisen. Aber ich kann die Grand-Slam-Turniere ja auch nicht nach Basel holen.» Dass sich Federer von der Credit Suisse lossagt, wie seine Kritiker fordern, erscheint gleichwohl illusorisch.

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

Roger Federer weint

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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasionaria 14.01.2020 05:35
    Highlight Highlight Alles genial, oder was?
    Man darf schon sagen, er hat das genialste Tennisspiel, aber nicht minder geniale PR-Berater, sowie geniale Ghostwriter!
    Was braucht es noch mehr?

    Oh, ich hab's, etwas mehr Eigenitiative und Taten zugunsten der Aermsten und weniger Genialen.
  • hockey_guru 13.01.2020 20:42
    Highlight Highlight Die Greta ist ein instrument zur Umweltdebatte, der roger wirds wohl jetzt um das gegenteil zu beschwichtigen. Fakt ist, dass jeder hier, und zwar JEDER! Ja auch ICH! Pontential nach oben hat zur Umwelt verbesserung... Ob das jetzt ein einzelsportler namens RF oder eine Greta ist, tut hier eigentlich nichts zur sache.. der Fisch stinkt nicht immer oben oder unten, der Fisch gängt im innersten an zu stinken!!
  • wolge 13.01.2020 17:52
    Highlight Highlight Warum spendet man?

    Um Menschen/Tieren/der Natur etwas gutes zu tun?

    Um für sich selbst ein gutes Gefühl zu haben?

    Um die Welt ein wenig besser zu machen?

    Um Steuern zu optimieren?

    Um Ungerechtigkeit auszugleichen?

    Um sich selbst zu vermarkten?
  • ybfreak 13.01.2020 17:04
    Highlight Highlight Und wieder die selbe Leier. Kehrt vor der eigenen Türe, bevor Menschen kritisiert werden, deren Lebensweise man nicht kennt. Heuchler und dergleichen sind wir alle in unserer Konsumgesellschaft. Federer hat sein bisheriges Leben dem Tennis gewidmet, und ist nun einer der grössten Sportler in der Geschichte der Menschheit.
    Als würden wir keine Sponsoren / Werbeverträge abschliessen und eine Villa bauen in seiner Position. Von wegen Heuchler und so...
  • Regas 13.01.2020 16:20
    Highlight Highlight Und wenn Federer nicht nach Australien gegangen wäre gäbe es da jetzt auch keine Buschbrände mehr......
  • Fairness 13.01.2020 16:19
    Highlight Highlight Mit dem Gedanken spielen zu verzichten oder verzichten ist zweierlei ;). Leere Worte ..., Und Gier wie allzu oft.
    • RicoH 13.01.2020 19:18
      Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher, ob Gier das richtige Wort dafür ist.

      Roger ist im Tennis einer der wichtigsten Protagonisten. Und nicht vergessen, er ist ehrgeizig und hat immer noch Spass am Spielen.

      Finanziell könnte er sich einen Verzicht problemlos leisten. Aber eben, wenn dein Herz Tennis schlägt, ist es nicht so einfach darauf zu verzichten. Dafür habe ich vollstes Verständnis.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 13.01.2020 15:43
    Highlight Highlight Wir wollen Taten sehen, nicht Worte hören. Auch mit den hunderten von Millionen, die er hat, kann er sich nicht leisten, das zu tun, was er denkt.
    • RicoH 13.01.2020 17:41
      Highlight Highlight Doch kann er. Der Vorteil von Reichtum ist, dass du unabhängig davon bist, was andere denken.

      Bisher konnte ich jedoch nicht erkennen, dass ihm das egal ist. Wie gesagt: bisher...
  • MartinZH 13.01.2020 15:35
    Highlight Highlight Ich spiele auch oft mit dem Gedanken, etwas zu machen – oder nicht... 🤔

    Dies medial zu kommunizieren, finde ich nicht sehr ergiebig, da ja der Entscheid trotzdem gefällt wird – wie auch im Fall von Roger F. 😉
  • Flixo 13.01.2020 15:33
    Highlight Highlight Du kannst sagen, was du willst. Aber du bist das, was du tust. (Unbekannter Autor)
  • RicoH 13.01.2020 15:30
    Highlight Highlight Eine etwas differenzierte Betrachtung tut immer gut.

    Ich persönlich hege grosse Bewunderung für Roger und sein Engagement. Warum er aber das Sponsoring mit der CS nicht debattieren will, verstehe ich gerade nicht. Finanziell sollte das für ihn ja kein Problem darstellen...

    Dass er die Teilnahme am Australien-Open aus welchen Gründen auch immer fast abgesagt hat, ist weder ein Signal noch ein starkes Statement. Es ist und war offensichtlich nur eine Überlegung. Daraus irgendwas ableiten zu wollen, erscheint mir fraglich.

    Daher weiss ich nicht, wie ich diesen Artikel einordnen soll...
  • Von Bönigen 13.01.2020 15:16
    Highlight Highlight Wenn er der Welt mitteilt, dass er sich überlegt habe, die Australianopens als Zeichen gegen die Umweltzerstörung zu opfern, und dann doch hinreist, ist das ein PR-Gag
    • RicoH 13.01.2020 21:31
      Highlight Highlight Ich würde dir zustimmen, wenn ich nicht das gelesen hätte: «Ich fragte mich, bin ich glücklich damit? Möchte ich wirklich dorthin? Oder sollte ich sofort aufhören, zu packen? Denn ich könnte auch einfach zu Hause bleiben!»

      Kein Wort von Umweltzerstörung oder als ein Zeichen dagegen. Hast du das hinein interpretiert oder habe ich etwas verpasst?
  • Muridanuu 13.01.2020 15:00
    Highlight Highlight Egal was er macht es gibt immer Menschen die ihn kritisieren und nur negativ von ihm reden. Findi schad. Aber so ist das Leben wohl wenn man berühmt ist.
    Ich bin trotzdem dankbar das er sich so viel Mühe gibt und so viel tut.
    Merci Roger!
    • Kiro Striked 13.01.2020 16:17
      Highlight Highlight Was tut er denn genau?

      Er spielt Tennis.

      Engagiert sich 0 Für die Umwelt, Baut eine völlig übertriebene Villa, Fliegt wie ein gestörter durch die Welt.

      Nachdem ihn die Klimajugend drauf anspricht, Werbeikone für die CS zu sein, "überlegt" er sichs, nicht an die Australian Open zu Fliegen. Tut es dann aber trotzdem. zu der CS Sache, gibt er kein Statement ab, weil es ihn nicht Interessiert.

      Da wo ich Herkomme (zufälligerweise gleich wie Roger) Nennt man das "Heuchelei".
  • wasps 13.01.2020 14:04
    Highlight Highlight Er wird auch nach seiner Karriere ein Vielflieger bleiben. Mit Garantie.
    • w'ever 13.01.2020 15:06
      Highlight Highlight wer legt wohl die grössere reisestrecke im jahr zurück. roger oder greta?;)
    • vespoid 13.01.2020 15:30
      Highlight Highlight also greta hab ich noch nicht fliegen gesehen seit sie eine ikone ist. Ob sie es vorher gemacht hat, weiss ich nicht.
    • MartinZH 13.01.2020 18:36
      Highlight Highlight @vespoid: Du vergleichst Greta mit einer "Ikone" und bekommst dafür Herzen. Gut... 😉👍😂

      Als ich kürzlich darüber geschrieben habe, dass es sich dabei (Verehrung, Dogmen, Versammlungen, Prozession, Sprech-Chöre, permanente Missionierung, Glaubensbekenntnisse vor Publikum, Zusammensein, zusammen Feiern, Zusammengehörigkeit, etc.) um einen "Religions-Ersatz" handelt, gab es nur Prügel... 🤔😔
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