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Federer lobt Klimajugend – diese will «mehr als nur leere Worte» vom Superstar

Über Roger Federer brach diese Woche ein Shitstorm ein. Klima-Aktivisten werfen ihm sein Engagement für die Credit Suisse vor. Federer meldete sich zu Wort – und lobte die Klimajugend. Diese hofft, dass auf Federers Antwort nun Taten folgen.



In this Sunday, Dec. 15, 2019 photo, Roger Federer talks to the Associated Press reporter during an exclusive interview in Dubai, United Arab Emirates. (AP Photo/Kamran Jebreili)
Roger Federer

Roger Federer im Interview. Bild: AP

Roger Federer geriet diese Woche in den Fokus der Klimaaktivisten. Mit dem Hashtag #rogerwakeupnow hat die Klimajugend einen Proteststurm gegen das CS-Aushängeschild ausgelöst. Die Klimaaktivisten forderten ein Ende seiner Partnerschaft mit der Credit Suisse und kündigten neue Aktionen an.

Nachdem auch Greta Thunberg die Botschaften mit ihren Millionen Followern teilte, war der Shitstorm lanciert. Doch vermutlich niemand glaubte ernsthaft, dass der Weltsportler sich zu dem Thema äussern würde, sicher nicht während seiner aktiven Karriere.

Umso bemerkenswerter ist es, dass Roger Federer nun genau das getan hat. Am Samstag liess er der Nachrichtenagentur Reuters eine Stellungnahme zukommen, die auch CH Media vorliegt. Und noch bemerkenswerter ist, was er da verkündet.

Federers offizielles Statement in voller Länge:

«Ich nehme die Auswirkungen und die Bedrohung durch den Klimawandel sehr ernst, zumal meine Familie und ich inmitten der Zerstörung durch die Buschbrände in Australien ankommen. Als Vater von vier Kindern und leidenschaftlicher Befürworter der universellen Bildung habe ich grossen Respekt und Bewunderung für die Jugendklimabewegung. Ich bin den jungen Klimaaktivisten dankbar, dass sie uns alle dazu zwingen, unser Verhalten zu überprüfen und nach innovativen Lösungen zu suchen. Wir sind es ihnen und uns selbst schuldig, zuzuhören. Zudem bin ich mir meiner Verantwortung als Privatperson, als Athlet und als Unternehmer sehr bewusst und möchte diese privilegierte Position für den Dialog in diesen wichtigen Fragen mit meinen Sponsoren nutzen.»

Federer unterlässt es, in seinem Statement die Credit Suisse explizit zu erwähnen. Trotzdem hätte mit solchen Aussagen wohl niemand gerechnet. Und mit seinem Lob an die Klimaaktivisten lobt er indirekt auch Greta Thunberg.

Roger Federer ist seit 2009 Werbebotschafter der Credit Suisse. Da die Bank in die Förderung fossiler Energieträger investiert, protestierten Mitglieder der Klimabewegung schon lange gegen die CS. Zwölf Personen müssen sich zurzeit vor Gericht verantworten, weil sie im November 2018 den Sitz der Credit Suisse in Lausanne besetzt hatten.

Federer soll CS angehen – oder Deal beenden

Die Schweizer Klimajugend äussert sich watson gegenüber vorsichtig positiv zu Federers Reaktion: «Wir freuen uns sehr, dass Roger Federer sich nun dazu äussert und das Thema ernst nehmen möchte», sagt Lena Bühler vom Klimastreik Schweiz auf Anfrage. Allerdings müsse Federer jetzt aber schon beweisen, dass das mehr als nur leere Worte seien: «Wir fordern, dass Federer die CS öffentlich zum sofortigen Ausstieg aus allen fossilen Energien auffordert oder die Konsequenzen zieht und diesen Werbe-Deal beendet.»

Es gehe der Klimabewegung wirklich nicht darum, Federer als Individuum anzuklagen, betont Lena Bühler, sondern vor allem darum, die «untragbaren Praktiken» der CS aufzuzeigen. Sollte Federer dazu bereit sein, würden sich die Schweizer Klimajugend sofort mit dem Tennisstar treffen: «Wir sind auch jederzeit sehr offen, ihm diese in einem Gespräch zu erklären und zu diskutieren.» (cbe/meg/mit Material von CH Media)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sherlock.H 12.01.2020 23:20
    Highlight Highlight Wer sich auf eine Bude wie die CS einlässt, hat seine Seele eh schon dem Teufel verkauft. Da ist eine Kohledeal hin oder her das kleinste Problem.
    (Ich würde das natürlich auch machen, wenn mir die CS ein Angebot machen würde, das ich nicht ablehnen kann.)
  • Rabbi Jussuf 12.01.2020 01:59
    Highlight Highlight "Allerdings müsse Federer jetzt aber schon beweisen, dass das mehr als nur leere Worte seien: «Wir fordern, dass Federer die CS öffentlich zum sofortigen Ausstieg aus allen fossilen Energien auffordert oder die Konsequenzen zieht und diesen Werbe-Deal beendet.»"

    Die kleinen Meinungs-Diktatoren! Was die sich heute rausnehmen können, ist schon unglaublich! Und alle knicken ein!
    • Froggr 12.01.2020 10:36
      Highlight Highlight Solche Meinungsdiktatoren hatten wir in Europa doch schon einmal...
    • Pierre de Senarclens 12.01.2020 10:40
      Highlight Highlight "Meinungs-Diktatoren?" Die ganze Welt weiss es mittlerweile. Es gibt Klimagipfel, Pariser Abkommen, hunderte renommierte und seriöse Wissenschaftler, Politiker weltweit – alle haben das Problem erkannt. Und du Superhirn greifst mal kur die Jugend an, welche darauf aufmerksam machen will. Wow, das muss mega Mut gebracht haben.
    • Rabbi Jussuf 12.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Pierre
      Wenn es für dich bequemer und ungefährlicher ist, einem Mainstream hinterher zu laufen, so ist das deine Sache. Aber bitte lies dann doch wenigstens das was ich geschrieben habe und nicht das was du denkst, dass ich geschrieben hätte. Denn das ist genau die MEINUNG der Meinungsdiktatoren, die ich aufs Korn genommen habe.
      Nun gut, ist vielleicht ein bisschen zu hoch für dich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 12.01.2020 01:45
    Highlight Highlight Ich spazierte heute eine Skipiste rauf. 800 Meter. Ich sah keine Klimajugend rauf spazieren. Verzicht? Bullshit, alle auf dem Lift. Nix gegen Liftfahrer, aber dann einfach Ruhe geben.
    • DerRabe 12.01.2020 11:56
      Highlight Highlight Genau und bis zur Talstation sind Sie ebenfalls spaziert? Oder war evtl. doch noch ein Auto mit im Spiel?

      Schon mal daran gedacht, dass die Klimajugend komplett darauf verzichtet hat Ski zu fahren?
      Konsequenter Verzicht wäre nämlich gar nicht erst dort hin zu gehen.

      Aber ja, Sie sind der Held...
    • Gwdion 12.01.2020 12:17
      Highlight Highlight Eine Klimademo im Skigebiet? Oder wie haben sich die Skiliftfahrgäste als "Klimajugend" verraten? Wenn sie nicht mit Dir hinaufspaziert sind, folgerst Du daraus, dass sie demnach alle auf dem Skilift gewesen sein müssen?
    • Blubber 12.01.2020 12:32
      Highlight Highlight Sie machen einen Denkfehler. Nicht alle Jugendlichen sind der Klimajugend zuzuordnen. Deshalb können Sie auch nicht schlussfolgern, dass die Jugendlichen auf dem Sessellift der Klimajugend angehören.
  • Hiker 12.01.2020 00:54
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade warum ausgerechnet RF die Welt retten soll? Die Kritik in Ehren, aber wie stellen es sich diese Klima Jugendlichen vor sollen Profiportler wie ein RF sich verhalten? Soll er seine Sponsoren vor den Kopf stossen? Da wird er kaum lange Profisportler bleiben. Mit dem Segelboot nach Australien? Also bitte, dann müssen wir sämtliche Sportanlässe die ausserhalb der CH stattfinden absagen. Nur noch Schwingen und Hornussen. Ehrlich, bleibt doch bitte auf dem Teppich. Jetzt wird das ganze nur noch lächerlich. So stoppt man sicher nicht die drohende Klimakatastrophe.
    • Luthiena 12.01.2020 09:26
      Highlight Highlight Niemand verlangt von RF, dass er die Welt rettet? Aber irgendwo muss man ja anfangen? Versteh echt nicht, wieso das für soo viele so unverständlich ist? Man macht ihn darauf aufmerksam, dass man als öffentliche Person, sprich für viele auch ein Vorbild, seine Taten halt mit Bedacht planen sollte. Wenn dann sein Ausstieg eine Kettenreaktion auslöst ist das doch eine gute Sache? Warum denkt ihr nicht mal ein kleines Stück weiter? Es geht um einen langfristigen Prozess bei dem man halt klein anfangen muss...
    • Hiker 12.01.2020 18:10
      Highlight Highlight Doch Luthien, genau das fordert man von RF. Er und mit ihm Personen aus dem öffentlichen Leben sollen gefälligst so leben wie nicht einmal die Klimajugend es tut. Sie sollen Dinge tun die sogar ihre Karrieren gefährden. Die wenigsten die da lauthals solches fordern wären auch nur bereit auf den nächsten Flug in die Ferien zu verzichten. Schon gar nicht würden sie ihr Leben zugunsten der Umwelt dauerhaft umstellen. Von RF verlangt man aber gewissermassen den Beruflichen Selbstmord. Das ist schlicht arrogant und inakzeptabel.
    • Luthiena 12.01.2020 22:23
      Highlight Highlight Hmm in dem Fall wisst ihr aber eine Menge über das Privatleben dieser Jugendlichen... Ich gehe ja davon aus, dass diese Aktivisten so gut wie möglich auf die Art und Weise leben wie sie auch Prominente darum bitten... Ansonsten macht das Ganze keinen Sinn... Jeder sollte das bestmögliche tun, um die Welt vor uns zu schützen und wenn da RF auf die 6 Mil. verzichtet (und definitiv auch kann) um damit ein Zeichen zu setzten, ist das das Mindeste für ihn, so wie für mich, die zB. versucht so oft wie möglich Second-Hand zu kaufen und damit unter anderem Fast-Fashion zu vermeiden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sandro Kifer 12.01.2020 00:50
    Highlight Highlight Lasst doch Roger in Ruhe.
    Wenn ich in seinem Alter noch so gut Tennis spielen würde, hätte ich auch keine Zeit um gross was fürs Klima zu tun.
    • Rabbi Jussuf 12.01.2020 14:35
      Highlight Highlight und vor allem nicht sich mit diesen Gernegrossen beschäftigen zu müssen...
  • nick11 11.01.2020 22:38
    Highlight Highlight Ich finde die Aktion nicht schlecht. Viele Menschen hören halt nun mal eher auf Prominente als auf Politiker oder Aktivisten. Federer wird davon keinen Schaden nehmen, dafür ist er zu gut. Der Klimawandel ist keine politische Meinung, man kann nicht dafür oder dagegen sein, man kann nur mehr oder weniger dagegen tun, oder eben leider wie viele, gar nichts.
    Damit die Menschen mehr tun, müssen sie merken, wie schlimm es wirklich ist. Da kann es nicht schaden Vorbilder wie Federer dazu zu bewegen, wenigstens ein Statement abzugeben.
    Ich bin mir sicher das die CS in naher Zukunft etwas tun wird.
  • Abraham Colombo 11.01.2020 20:10
    Highlight Highlight Das ist real Buisness keiner bei Verstand verzichtet auf ein Werbedeal mit der CS. Wenn er es nicht macht machts ein anderer.
    • weissauchnicht 11.01.2020 23:02
      Highlight Highlight Was Du sagst, stimmt für die ATP-Tour. Wenn Federer nicht hingeht, geht ein anderer.

      Aber jemanden mit derselben Strahlkraft wie Federer zu finden, dürfte auch für die CS sehr schwierig sein. Aber vielleicht kennst Du jemanden anderes, der ebenso wirkungsvoll als Sympathieträger für die CS hinstehen könnte? Ich nicht...
    • Abraham Colombo 12.01.2020 08:43
      Highlight Highlight Aus deiner Schweizer Sicht vielleicht nicht aber es gibt noch Dutzende Lieblings Schwiegersohn Typen die berühmt sind wie Roger. Oder eifach ICH.
  • chicadeltren 11.01.2020 18:06
    Highlight Highlight CS kritisieren, aber hoch offiziell Federes Lifestyle mit Privatjet und Co davon ausnehmen. 😂 Das ist symptomatisch für diese „Bewegung“. Schuld sind immer die andern, aber sicher nicht der Konsument. Wäre ja auch zu blöd, wenn man selbet Verantwortung übernehmen müsste...
    • Blubber 12.01.2020 12:34
      Highlight Highlight Können Sie den ersten Satz erläutern? Ich verstehe ihn nicht.
  • weissauchnicht 11.01.2020 18:01
    Highlight Highlight Das Statement von Federer ist für die Klimabewegung schon sehr viel wert und dürfte vielleicht auch einzelne Köpfe zum Nachdenken bewegen, welche bislang noch tief im Sand steckten... Gratuliere!
    • sowhat 11.01.2020 22:41
      Highlight Highlight Man kann nur hoffen, dass die entsprechenden Leute das auch merken und jetzt nicht den Bogen ins Kontraproduktive überspannen.
      Er hat der Sache mit diesem Statement einen viel gösseren Dienst getan. Als wenn er einfach aus dem Vertrag mit der CS ausgestiegen wäre.
  • weissauchnicht 11.01.2020 17:53
    Highlight Highlight Dass Federer die Gespräche zu den Sponsoring-Konditionen mit der CS öffentlich führt ist definitiv zu viel verlangt und dem Anliegen letztlich nicht dienlich, weil es vielleicht sinnvolle Kompromisse ausschliesst.
    Alles, sofort und für immer zu bekommen, geht nun mal nicht, auch nicht bei klimapolitischen Devestitionen.
    Allerdings sollte Federer dann gemeinsam mit der CS über die Resultate ihrer Gespräche berichten, welche ein wirkungsvolles und gangbares Commitment der CS zum Klimaschutz oder einen geordneten Rückzug oder Teilrückzug Federers aus dem Sponsoringvertrag sein können.
  • albie wright 11.01.2020 17:15
    Highlight Highlight Federer ist unantastbar! bitte keine Kritik
  • Widmer 11.01.2020 17:04
    Highlight Highlight Die PR-Maschinerie der Klimabewegung knöpft sich jetzt Prominente vor und versucht diese unter Druck zu setzen - als ob man mit solchen Aktion das Klima retten könnte. Aber alle Medien steigen darauf ein. Roger Federer ist ein herausragender Sportler von Weltformat, der kaum in ökologischer Hinsicht ein Vorbild sein kann. Deshalb finde ich die Aktion gegen ihn unergiebig. Ergiebig war nur der Medienlärm. Ich finde die meisten Kommentare zynisch. Sie sollten gescheiter schweigen und ihren ökologischen Fussabdruck verbessern.
  • Rethinking 11.01.2020 16:08
    Highlight Highlight Hmmm... Ein riesiges Anwesen überbauen... In der Welt rum jetten... Vier Kinder zeugen... Dies alles ergibt einen monströsen Fussabdruck... Wo genau ist man sich da der Verantwortung bewusst?

    Ach ja: Bewusstsein allein reicht übrigens nicht. Nur Taten bringen was...
    • Corrado 12.01.2020 02:30
      Highlight Highlight hätte gerne gewusst, was DU denn soo weltbewegendes leistest für das Klima und die Welt...…. Schönschwätzer gibt es zu viele
    • Rethinking 12.01.2020 08:21
      Highlight Highlight @ Corrado:
      - Ich trenne konsequent alles. Karton von Joghurtbechern, Deckel von Bierflaschen, Aluverpackungen von Schöggeli, Plastik von Guezli, Glas, Papier, Altkleider etc.
      - Wir haben nur 1 Auto das über 10 Jahre ist und nur gelegentlich am Weekend genutzt wird. Selbstverständlich nicht geleased
      - Ich nutze den ÖV
      - Ich esse nur noch am Weekend Fleisch
      - Wir wohnen in einer Minergie Wohnung mit Regenwasserspühlung und Solarzellen
      - Ich konsumiere sehr wenig
      - Ich Trage Kleider bis sie Löcher haben
      - Ich spende jedes Jahr an lokale Naturschutzorganisationen
      - Ich verzichte auf Kinder
      - Etc.
    • Walterf 12.01.2020 13:39
      Highlight Highlight Bist du dir eigentlich bewusst, dass du irgendwie gar nichts verstehst?
      Nach der „Logik“ von Typen wie dir gibt es nur entweder oder.
      Konsequenterweise müsste man alles verbieten: Fussball, Tennis, Formel 1, und und.
    Weitere Antworten anzeigen
  • arty the pug 11.01.2020 15:03
    Highlight Highlight Die Klimakrise wird mehr und mehr zum Kampf der Generationen. Schade un die verlorene Energie..
    • karies 11.01.2020 21:13
      Highlight Highlight ein guter Mensch lässt sich kompostieren.
    • Todesstern 12.01.2020 10:55
      Highlight Highlight Alle gegen alle und jeder gegen jeden ist heute das Motto. Nur unzufriedene Leute konsumieren ohne Grenzen.

      Sie werden auch krank und werden dann so guten Kunden der Pharma und Psychiater Lobby.

      Also mit unzufriedenheit lässt sich viel Geld verdienen.
  • Tamtam87 11.01.2020 15:03
    Highlight Highlight Jetzt bin ich gespannt ob roger federer seinen einfluss nutzen wird und falls er bei der CS auf Granit stösst, die konsequenzen daraus zieht und aus dem sponsoring-deal aussteigt.

    Jetzt hat er die chance, zu zeigen dass worten taten folgen lässt und eine vorreiterrolle in der klimfrage als profisportler einnimmt. Ich hoffe, im namen der umwelt, dass er sich für das richtige entscheidet.

    Ich werde die sache weiterverfolgen.
    • Team Insomnia 11.01.2020 21:07
      Highlight Highlight „Ich werde die Sache weiterverfolgen.“ 😂👍

      Ich kann nicht mehr. Als ob es Röschu National interessiert😂...
    • sowhat 11.01.2020 22:43
      Highlight Highlight Und wer entscheidet was "das Richtige" ist?
    • Peter R. 12.01.2020 09:52
      Highlight Highlight "ich werde die Sache weiterverfolgen"
      Kommt mir so vor wie die Kommentare in der Tagesschau: "Wir bleiben dran".
    Weitere Antworten anzeigen
  • thatstheshit 11.01.2020 14:22
    Highlight Highlight Federer “reagiert“ auf Kritik...
  • Adumdum 11.01.2020 14:02
    Highlight Highlight Was der da wohl so kritisch anspricht... Aber andererseits, er ist ja erstmal noch hauptberuflich Tennisspieler. Soviel Zeit bleibt da nebenbei mit 4 Kindern auch nicht.

    Leisten könnte er sich positivere Sponsoren - auch für weniger Geld - inzwischen wohl aber auch.
    • DrFreeze 11.01.2020 17:09
      Highlight Highlight Nein das ist er nicht mehr. Er ist hauptsächlich Werbe Ikone und Schuh Produzent.

      Tennis spielt er nur noch wegen Letzerem.
    • Corrado 12.01.2020 02:31
      Highlight Highlight Leiste DU mal mehr, dann reden wir wieder
  • Stefan Morgenthaler-Müller 11.01.2020 13:55
    Highlight Highlight Roger Federer hat vielleicht einen ökologischen Fussabdruck, der so gross ist wie der von ganz Sempach, aber er findet die Klimaaktivisten gut.

    Roger Federer soll auch Taten folgen lassen, anstonsten wirkt das Statement unglaubwürdig, so als sei er nur besorgt wegen seinem Image.
    • Dr. Unwichtig 11.01.2020 14:48
      Highlight Highlight Ach? Und welche Taten? So lange er Turniere auf der ganzen Welt bestreitet - er also Tennis-Profi ist - wird sein CO2-Abdruck gewaltig bleiben. Er taugt bzgl. Klimaschutz einfach nicht als glaubwürdiges Vorbild und hat dies auch erkannt. Ob sich auch jedes Mitglied der „Klimajugend“ so selbstkritisch mit seiner Rolle auseinandersetzt, wage ich jetzt mal zu bezweifeln...
    • Butschina 11.01.2020 14:49
      Highlight Highlight Immerhin lässt er auf seinen Grund und Boden die verschmutzte Schicht entfernen. Wieviel er sonst investiert weiss ich nicht. Aber es gibt bestimmt schlechtere Umweltsünder als er.
    • Selbstverantwortin 11.01.2020 15:34
      Highlight Highlight @Butschina: die Altlasten muss er von Gesetzes wegen entfernen sobald er baut. Daran ist nichts besonders löbliches.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Köbi Löwe 11.01.2020 13:50
    Highlight Highlight Aha Roger Federer. Gut so. Danke für das Statement zugunsten der Klimabewegung.
    Die Jungen erkennen das Problem unserer Carbon Gesellschaft. Und wir Alten machen derzeit (noch) lächerliche und unqualifizierte Bemerkungen zum Klimawandel. Aber das wird sich G.s.D. noch rasch ändern!
    • Walterf 11.01.2020 18:43
      Highlight Highlight @cedric, immer wieder interessant, wie du einfach so aus dem Ärmel schütteln kannst, was „diese Kinder“ für Menschen sind. Kristall Kugel?
    • WatsonLeser 11.01.2020 23:45
      Highlight Highlight @cedric: Du hast da was grundlegendes nicht verstanden. Es geht doch nicht um Feind oder Freund. Es soll nur die Augen öffnen, welche Firmen vielleicht eher geeignet sind für ein Sponsoring. Alle, die sich von solchen Klimajugend-Aussagen so angegriffen fühlen haben doch einfach nur ein schlechtes Gewissen, weil sie genau wissen, dass sie selber nicht genug machen...
    • Walterf 12.01.2020 13:44
      Highlight Highlight Cedric, muss ich dir wirklich deinen eigenen Text erklären?
  • Forest 11.01.2020 13:46
    Highlight Highlight Ich finde es unfassbar wie sich die Kommentatoren hier ganz einfach ein Feindbild erschaffen. RF zeigt Verständnis und Nachsicht und schon werden ihm alles unterstellt. Hätte er auf die Kritik zurück gekontert wäre es auch nicht gut gewesen. Ich persönlich mag RF als Sportler. Ich habe RF noch nie in einem Skandal gesehen oder herablassend über andere zu reden. Ich persönlich habe nichts gegen Greta oder Roger. Beide haben in ihrem jungen/alten Leben viel erreicht. Sorry Leute und Greta, aber immer nur mit dem Finger auf andere zu Zeigen macht euch auf die Dauer eher unsympathisch.
    • Selbstverantwortin 11.01.2020 15:33
      Highlight Highlight Weisst du, neben Marketing-Bla-Bla und widersprechen gibt es eine dritte Möglichkeit:
      Das richtige tun. ZB nicht für diese CS werben.
  • walsa 11.01.2020 13:22
    Highlight Highlight und jetzt..?
  • Regenmaker 11.01.2020 13:11
    Highlight Highlight Ich hoffe immer noch, dass er sein Vermögen einst einsetzten wird für eine Stiftung welche dem Klimawandel entgegenwirkt. Ähnlich wie die Wyss Stiftung. Jeder vermögende Mensch sollte an einer stabilen Gesellschaft interessiert sein und sich für jene einsetzten.
    • Todesstern 12.01.2020 10:58
      Highlight Highlight Traurig aber, damit lässt sich kein Geld verdienen. Deswegen gibts das wohl eher selten.
  • HundBasil 11.01.2020 13:04
    Highlight Highlight Federer ist ein Tennisstar. Das war’s dann aber bereits schon. Sonst ist er ein Langweiler. Er zeigt keine Ecken und Kanten. Es wäre dem Geschäft abträglich. Der Grossteil der Vernünftigen wäre ihm dankbar gewesen, wenn er den Klimasektierern widersprochen oder mindestens den Mund gehalten hätte.
  • lykkerea 11.01.2020 13:03
    Highlight Highlight Haha ich dachte grade eben, dass dies eine schön prägnante Einleitung ist und die eigentliche Erklärung von ihm noch folgt. Scrolle ich also schön naiv nach unten und sehe, dass der Artikel schon zu Ende ist. Diese paar Worte sollen ein Statement sein? 😅 Eigentlich schade, dass ein weltbekannter Sportler, der gerade auch in Asien viel Anerkennung geniesst, nicht mehr Wert auf Umweltthemen legt. Könnten ja auch seine PR-Leute für ihn übernehmen, ein Zeichen wäre es allemal.
  • CalibriLight 11.01.2020 13:02
    Highlight Highlight Federer in Dubai Dezember 2019 zum Thema Klimawandel:

    https://www.blick.ch/sport/tennis/vielflieger-federer-und-die-klima-debatte-dann-muss-ich-meine-karriere-sofort-beenden-id15696584.html

    Beispiel:
    «Das Thema ist für mich als guter Tennisspieler, der viel reist, sehr heikel», sagt er. «Wir leben ein völlig abnormales Leben, ich weiss, dass ich diesbezüglich kein ‹normales› Vorbild sein kann. Ich kann ja schlecht allen sagen ‹Seid aufmerksam!› und dann gleich wieder nach Australien fliegen. Gleichzeitig kann ich kaum alle Grand Slams nach Basel holen…»

    Ehrliche Aussage.
    • _kokolorix 11.01.2020 14:02
      Highlight Highlight Dass Federer und andere Spitzensportler und Künstler um die Welt fliegen ist eigentlich kein Problem. Ein Problem ist es weil es Kreti und Pleti tun, auch auf Strecken wo der Zug fast gleich schnell wäre.
      Problematisch ist, dass Federer Werbung für Konzerne macht die einem Umdenken sehr konkret im Weg stehen. Er könnte es sich leisten für Greenpeace oder den WWF Werbung zu machen und seine Fans dazu zu ermuntern sich vernünftig zu verhalten, auch wenn er selbst das nicht kann.
      So bleibt nur der Eindruck, dass für Federer Geld an erster Stelle steht. Enttäuschend. Das machen andere besser
    • chicadeltren 11.01.2020 18:14
      Highlight Highlight @kokolorix: Some animals are more equal...
  • O.Brady 11.01.2020 12:49
    Highlight Highlight Unetisch ist der RF sowieso . Nike und Uniqlo Mitarbeiter sind Sklaven. Er baut ein enormes Haus in Rapperswil. In Relation zum Vermögen habe ich 10x mehr gespendet als RF
    • ybfreak 11.01.2020 15:13
      Highlight Highlight Ohhhhh Brady, du bist mein Held! Ich werde dich ab jetzt jeden Abend löblich in meinem Abendgebet erwähnen.


      Nicht.


      Keine Ahnung vom Spitzensport = Klappe zu!
    • O.Brady 11.01.2020 15:36
      Highlight Highlight Was hat das mit Spitzensport zu tun??????
    • ybfreak 11.01.2020 21:25
      Highlight Highlight Anders ausgedrückt: Jeder Mensch soll vor seiner eigenen Türe wischen.
      Federer lebt ein Leben als Spitzensportler, logisch das man sich da anders verhält. Für die meisten Menschen nicht einseh- und beurteilbar. Weshalb also urteilen über Menschen und Lebensweisen die man nicht kennt? Weshalb der Moralapostel spielen? Niemand ist perfekt, in unserer Konsumgesellschaft sowieso nicht.
  • John Henry Eden 11.01.2020 12:45
    Highlight Highlight Kusch ähm King Roger der Feige.

    Ich erwarte von den Spatzen (GoT lässt grüssen) und ihrer High Sparrow Greta schon noch, dass Federer einen Bussgang durchmachen muss. Vom Schloss Rappperswil die Altstadt runter, am Bahnhof vorbei und dann über die Holzbrücke nach Hurden. Shame!


    • dustin' brothman 11.01.2020 16:34
      Highlight Highlight Und Sie sind sich sicher, dass Sie ihn nicht einfach nackt sehen wollen...?
    • Rabbi Jussuf 12.01.2020 02:20
      Highlight Highlight Interessant. Das Bild kommt mir auch öfter.
      Sioe "Spatzen" sind inspiriert von Savonarola, der im Florenz der Renaissance sein Unwesen trieb. Er setzte Junge und Kinder ein um die Sünder aus der Bevölkerung herauszupicken, zurechtzuweisen oder gar für ihre Eitelkeiten zu bestrafen.
      Scheint heute wieder ähnlich zu laufen.

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/Portrait_of_Girolamo_Savonarola_1524.jpg

      Nur sollte man das Ende nicht vergessen: Savonarola wurde erhängt und verbrannt.

  • Walter Sahli 11.01.2020 12:44
    Highlight Highlight Er spricht von Dankbarkeit, zuhören und bewusst sein, aber nicht von konkreten Taten. Bis jetzt also erstmal nur heisse Luft. Im Gegensatz zu meg finde ich das jetzt nicht so bemerkenswert.
    • Walter Sahli 11.01.2020 19:57
      Highlight Highlight Federer wurde die Diskussion aufgezwungen? Sie ist omnipräsent in jedem Medium! Selbst einer, der sein Geld mit Tennis spielen verdient, muss das mitgekriegt haben! Und wenn man der Grösste aller Zeiten genannt wird und als "Botschafter" im Privatjet durch die Welt gondelt, dann ist es wahrlich nicht erstaunlich, wenn erwartet wird, dass man dazu Stellung bezieht und sich entsprechend verhält. Wir sprechen hier nicht von einem einfachen Arbeiter, der unter einem Stein lebt, sondern von einem Sportler, der zur Gottheit emporstilisiert wird!
  • Barthummel 11.01.2020 12:44
    Highlight Highlight Soll er seine Einnahmen durch die CS doch einfach in den Klimaschutz investieren. Geld hat er doch sowieso schon genug und damit hätten letztendlich alle Beteiligten was davon.
    Lass auf Worte Taten folgen, lieber Roger. ☝️😉
  • Gipfeligeist 11.01.2020 12:43
    Highlight Highlight Nicht schlecht, tatsächlich ein Statement abzugeben.

    Aber der CS-Vertrag wird garantiert nicht gekündigt, ausser heisse Luft erwarte ich von Federer nichts konkretes. Er wäre ja nicht der erste...
  • Dr Schiwago 11.01.2020 12:37
    Highlight Highlight Sehr starke Aktion von Federer, obschon die Anschuldigungen von Greta sehr weit hergeholt sind. Meiner Meinung nach eine Marionette unserer Zeit und dessen der Klimajugend, für grössere Konzerne und Politiker.
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 11.01.2020 12:33
    Highlight Highlight Greta wird gar nicht erwähnt? Watson, bitte seriös bleiben, sonst habt ihr einen User weniger.
    • Mogli boo 11.01.2020 13:12
      Highlight Highlight Tschüss!👋
  • regen 11.01.2020 12:33
    Highlight Highlight wow, tolle leistung seines kommunikationsberaters, ein wahrer, sicher gut bezahlter, profi.....
  • Ech 11.01.2020 12:26
    Highlight Highlight Gekonnt nichts gesagt. Keine bestimmte Aktion angekündigt, also nichts was man ihm später vorwerfen könnte. Clever gelöst ohne sich ändern zu müssen. Wenn es sich nicht um den Sympathieträger der Schweiz handeln würde, gäbe dass einen Aufschrei weil "er sagt das ja nur so"
    Bin gespannt ob da wirklich was draus folgt...
    • Panna cotta 11.01.2020 13:18
      Highlight Highlight Was sollte er denn ankündigen? Dass er jetzt die Welt retten wird? Ihr Berufsempörten empört euch über alles und jeden.
  • TanookiStormtrooper 11.01.2020 12:15
    Highlight Highlight Eigentlich ein relativ nichts sagendes PR-Gewäsch, für Federer Verhältnisse aber geradezu eine Revolution. Der "Maestro" vermeidet sonst jede irgendwie politische Aussage.
    Ändern werden er und auch die CS wohl trotzdem nichts.
  • Zeit_Genosse 11.01.2020 12:09
    Highlight Highlight So geht das. Da waren PR-Profis am Werk und haben einen guten Job gemacht. Und der Roger kann das auch gut.

    ◾️Rasch reagieren
    ◾️Anliegen ernst nehmen
    ◾️Wertschätzung aussprechen
    ◾️Selbstreflexion zeigen
    ◾️Weitere Handlung erwähnen
    ◾️Versöhnlicher Abschluss

    Und damit ist das Thema vorerst gegessen.


    • Hillman 11.01.2020 13:37
      Highlight Highlight Und es gibt doch noch richtig tolle Kommentare auf Watson. Super formuliert! :-)
    • Scaros_2 11.01.2020 13:47
      Highlight Highlight Ja es ist Volksverdummung - aber es ist nur schon doof nur auf RF rumzushitstormen und dabei vergessen das die CS noch ganz andere Sportler sowie Sportarten Sponsored. Insofern macht RF das beste. Alles versöhnlich verkaufen und weitermachen.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 11.01.2020 13:56
      Highlight Highlight Ja, genau so steht das im Krisenmanagement. Gut gemacht Roger!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbstverantwortin 11.01.2020 12:09
    Highlight Highlight Marketing kann er.
    Leider perfektes, aber komplett unverbindliches Marketing-Bla-Bla.
    Solange er für Firmen wie CS wirbt, Diktatoren ohne Kritik umgarnt und für reine Showspielchen zum reinen Geldverdienen (das er nicht nötig hat!) um die Welt fliegt, bleibt‘s komplett unglaubwürdig.
  • DrFreeze 11.01.2020 12:05
    Highlight Highlight Sagt einer, der mit dem Privat-Jet durch die Welt dem Geld hinterherfliegt.

    Aber eigentlich sagt er ja auch gar nichts.
  • Trompete 11.01.2020 12:03
    Highlight Highlight Roger Federer (resp. der zuständige Berater) weiss schon, wie man mit den narzisstischen Klimaaktivisten umzugehen braucht. Sie für ihren Einsatz und ihr Sein loben, ein bisschen Honig um den Mund schmieren und sie verhätscheln damit sie sich wohl fühlen: anschliessend sehen sie gerne über die grösse des ökologischen Fussabdrucks hinweg und eine Änderung des Verhaltens ist gar nicht erst nötig.
  • Wendy Testaburger 11.01.2020 11:51
    Highlight Highlight Noble Leere.
    • theshark 12.01.2020 14:07
      Highlight Highlight Interessieren würde mich, wie gehen die Eltern der Jugendaktivisten mit ihren Jungen um und was sind die Veränderungen bezüglich Klimaschutz bei den Eltern.
    • theshark 12.01.2020 14:09
      Highlight Highlight Polemik
  • lilie 11.01.2020 11:50
    Highlight Highlight Ich glaube daran, dass Federer seine Aussage wirklich ernst meint.

    Und ich finde, man sollte in der Geschichte auch bedenken, dass Federer natürlich seine Werbeverträge nicht selber aushandelt. Dafür wird er Leute haben, welche die entsprechenden Verhandlungen führen.

    Trotzdem ist es natürlich wesentlich, dass Federer für seine Überzeugungen einsteht und seine Leute entsprechend informiert bzw. instruiert. Es wird sich zeigen, wie das konkret aussehen wird.
    • RicoH 11.01.2020 12:25
      Highlight Highlight Ich gebe dir teilweise Recht. Ob Andere seine Werbeverträge aushandeln, ist nicht wichtig, denn unterschreiben muss schlussendlich Federer.

      Obwohl ich grosse Bewunderung für Federer hege, hat er mit dem Sponsoring der CS keine glückliche Hand gehabt und das Image/Ausrichtung der Bank zu wenig hinterfragt.

      Daher finde ich es bemerkenswert und schade, dass er die CS in seinem Statement nicht erwähnt hat, da gerade dieses Engagement den Shitstorm ausgelöst hat.
    • lilie 11.01.2020 12:37
      Highlight Highlight @RicoH: Ich denke, dass man nun seine Handlungen beobachten muss. Womöglich findet er, dass er alle Verträge überdenken muss. Das wäre zumindest wünschenswert.
  • elanrix 11.01.2020 11:50
    Highlight Highlight das war doch kein „shitstorm“..., neben den Influencern sind diese professionellen Shitstorm-Auslöser eine weitere virtuelle Plage geworden...
  • 123und456 11.01.2020 11:46
    Highlight Highlight Uee inhaltsloses PR-Gebrabel...

    • ostpol76 11.01.2020 12:43
      Highlight Highlight Dann passt es ja auch zum Gebrabel der Klimajugend.
  • dmark 11.01.2020 11:45
    Highlight Highlight Nachdem nun Federer geerdet wurde, kann sich Umwelt-Influencerin Greta "Johan Sverdrup" mal vornehmen...

    https://www.welt.de/wirtschaft/article202206976/Norwegen-steigert-Oelfoerderung-trotz-Klima-Versprechen.html
  • Evan 11.01.2020 11:44
    Highlight Highlight Ziemlich "politisch" die Aussage
  • troop5444 11.01.2020 11:44
    Highlight Highlight Wieso muss man unbedingt Greta in die Sache hineinprojizieren?

    Federer wäre indes gut beraten, politisch weiterhin neutral zu bleiben. Ist natürlich seine Freiheit, sich trotzdem zu äussern.

    Aber solange wir fast ausschliesslich von Vielfliegern, Limousinenfahrern und Villabewohnern wie RF, Doris Leuthard und Wendy Holdener (ihrerseits Werberin für Einweg-Caffe Latte) über "das Umdenken" belehrt werden muss ich sagen: Sorry, ich fliege wann ich Bock habe.
    • one0one 11.01.2020 13:04
      Highlight Highlight Einwegkaffee? Ich will mir mehrweg in diesem Zusammenhang gar nicht vorstellen 😅
    • WatsonLeser 11.01.2020 23:54
      Highlight Highlight wow, erwachsene Aussage.
  • Calvin Whatison 11.01.2020 11:41
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass RF sehr wohl etwas macht für den Klimaschutz. Wir wissen es nicht. Und RF hat es nicht nötig, dies auch noch an die grosse Glocke zu hängen.

    So ihr Lieben, her mit den Blitzen und dem Beweis, dass dem nicht so ist.
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 11.01.2020 13:14
      Highlight Highlight bin überzeugt + wir wissen es nicht = Religion
    • _kokolorix 11.01.2020 14:07
      Highlight Highlight Ich glaube auch ganz fest, dass der nächste Lohn doppelt gezahlt wird...
  • S.Potter 11.01.2020 11:39
    Highlight Highlight Das nenne ich einen Versuch der Schadensbegrenzung.
  • Toni.Stark 11.01.2020 11:39
    Highlight Highlight Also das CS in die Förderung fossiler Energie investiert ist nur folgerichtig, da die ganze Industrie und auch wir alle davon abhängig sind. Machen wir uns nichts vor! Der Klimawahn nimmt unglaubliche Züge an. Eine solide Mehrheit möchte nach wie vor keine all zu grosse Einschränkungen für Phantom-Probleme!
    • _kokolorix 11.01.2020 14:09
      Highlight Highlight Das Klima erklärt den Australiern gerade den Begriff 'Phantom-Probleme' ...
    • Toni.Stark 11.01.2020 15:14
      Highlight Highlight @_kokolorix: „Ich wäre vorsichtig damit, die Feuer allein auf ein sich änderndes Klima zu schieben, weil man bei solchen Bewertungen die Entwicklungen über Zeiträume von etwa 30 Jahren betrachten muss“. Siehe: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228082699/Feuer-in-Australien-ist-es-das-Wetter-oder-Klimawandel.html
    • _kokolorix 11.01.2020 17:30
      Highlight Highlight Ja, Toni
      Seit 30 Jahren wird es in Australien trockener und heisser. Aber die Brände haben ganz bestimmt nichts damit zu tun...
    Weitere Antworten anzeigen
  • bogan 11.01.2020 11:38
    Highlight Highlight Danke Roger. Das gibt Hoffnung für die Klimabewegung.
  • FrancoL 11.01.2020 11:37
    Highlight Highlight Ein Schritt, wenn auch ein kleiner, in die richtige Richtung.
  • Sum Ting Wong 11.01.2020 11:36
    Highlight Highlight Ich verstehe die Euphorie ob seiner Antwort nicht: Macht er auch nur die geringste verbindliche Aussage? Nein.
  • postscriptum 11.01.2020 11:36
    Highlight Highlight Ein bisschen viel blabla für eine Zeitung, die den Slogan "News ohne bla bla" hat ... Es war klar, dass Roger auf den Shitstorm reagieren wird, und soooooooo überraschende Dinge stehen auch nicht drin ... Überraschend wäre gewesen, wenn er den CS-Deal gekündigt hätte. Überraschend war nur, dass er so lange für eine Reaktion brauchte ...
  • Satan Claws 11.01.2020 11:34
    Highlight Highlight Es interessiert ihn wirklich sehr:

    "60 Architekten und ein paar Bagger für Federers 70-Millionen-Villa am Zürichsee"

    https://www.watson.ch/!211599273
  • bruuslii 11.01.2020 11:33
    Highlight Highlight ab und zu bewirkt ein shitstorm etwas.

    glauben wir es ihm mal vorschussweise (respektive hoffen wir mindestens), dass roger wort hält und sich mit seinen partnern auseinandersetzt und nicht nur imagepolish betreibt.

    es wäre für roger als unternehmer (wie auch für alle unternehmer) sinnvoll, sich nicht nur mit dem klimaschutz auseinanderzusetzen, sondern auch die chance zu nutzen und in grüne technologien zu investieren.
    • troop5444 11.01.2020 11:50
      Highlight Highlight Sorry, man muss kein Wirtschaftspapst sein um zu wissen, dass es für das Saubermann-Unternehmen RF das absolut dümmste ist, sich in politische Minenfelder zu wagen.

      Wenn er seine Meinung teilen will, ok.
      Aber wirtschaftlich: dumm.
  • Amadeus 11.01.2020 11:31
    Highlight Highlight Im Titel steht: Federer reagiert auf Kritik und lobt Greta: «Ich bin den jungen Klimaaktivisten dankbar»

    In Federer's Stellungnahme wird Greta aber nirgends erwähnt.

    Ich finde, auch Klickköder-Titel sollten der Wahrheit entsprechen.
    • Nicholas Fliess 11.01.2020 11:52
      Highlight Highlight Greta Thunberg ist die Verkörperung der “jungen Klimaaktivisten”...
    • bruuslii 11.01.2020 13:07
      Highlight Highlight nicholas: ich bin ein bewunderer von gretas engament und ihrer reichweite.

      hier schliesse ich mich jedoch amadeus an.

      auch den titel des vorangehende artikesl hatte ich ebenso kritisiert.
      https://www.watson.ch/!484263728#comment_2330651

      watson muss sich hier mmn an der nase nehmen. das ist schlechter journalistischer stil.
    • Illuminati 11.01.2020 13:30
      Highlight Highlight Absolut gleicher Meinung! Und dass Watson den Titel nicht anpasst, obwohl es scheinbar die grosse Mehrheit (aktuell 417 Likes bei Amadeus's Kommentar) stört finde ich auch ziemlich schwach...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jushiku 11.01.2020 11:26
    Highlight Highlight Chapeau!
  • Now 11.01.2020 11:21
    Highlight Highlight Wow was für ein Statement und was heisst jetzt das konkret?

Fliegen soll teurer werden: Parlament beschliesst Ticketabgabe zwischen 30 und 120 Franken

Wer ins Flugzeug steigt, muss künftig tiefer in die Taschen greifen. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat einer Lenkungsabgabe zugestimmt. Ins Visier nimmt er auch Business-Jets.

Damit soll auf Flugtickets für kommerzielle Passagierflüge eine Lenkungsabgabe in der Höhe von 30 bis 120 Franken pro Fluggast erhoben werden können – je nach Reisedistanz und Klasse. Die Abgabe wird fällig bei jedem Abflug aus der Schweiz. Ausgenommen sind Transit- oder medizinische Flüge. Die Hälfte der Einnahmen wird an die Bevölkerung zurückerstattet. Der Rest fliesst in einen neuen geschaffenen Klimafonds.

Kritik kam am Mittwoch im Nationalrat vor allem aus den Reihen der SVP. Mike Egger …

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