DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Australian Open in Melbourne, 2. Runde
Männer:
R. Federer - A. Dolgopolow 6:3 7:5 6:1
G. Dimitrov - M. Trungelliti 6:3 4:6 6:2 7:5
K. Nishikori - A. Krajicek 6:3 7:6 6:3
T. Berdych - M. Basic 6:4 6:0 6:3
Frauen:
B. Bencic - T. Babos 6:3 6:3
S. Williams - S. Hsieh 6:1 6:2
M. Scharapowa - A. Sasnowitsch 6:2 6:1
Souveräne Vorstellung des Altmeisters: Federer nimmt die Hürde Dolgopolow locker.<br data-editable="remove">
Souveräne Vorstellung des Altmeisters: Federer nimmt die Hürde Dolgopolow locker.
Bild: Vincent Thian/AP/KEYSTONE

Federer serviert Dolgopolow locker ab: «Mit dem Aufschlag bin ich extrem zufrieden»

Roger Federer macht am Australian Open mit dem Ukrainer Alexander Dolgopolow (ATP 35) kurzen Prozess. Der «Maestro» siegt in 93 Minuten überraschend klar mit 6:3, 7:5, 6:1.
20.01.2016, 05:4820.01.2016, 10:14

Roger Federer hat am Australian Open in Melbourne die Sechzehntelfinals erreicht. Der als Nummer 3 gesetzte Schweizer besiegte den Ukrainer Alexander Dolgopolow (ATP 35) in 93 Minuten 6:3, 7:5, 6:1. In der dritten Runde trifft er am Freitag auf den Bulgaren Grigor Dimitrov, der gegen den Argentinier beim 6:3, 4:6, 6:2, 7:5 Marco Trungelliti einen Satz abgeben musste.

Eine Glanzleistung führte zum 299. Sieg an einem Grand-Slam-Turnier. Roger Federer schlug vor allem ausgezeichnet auf. In 14 Aufschlagspielen gelangen ihm 25 Asse, also fast zwei pro Servicegame. Inklusive der Servicewinner (17) gewann Federer sogar drei Punkte pro Spiel exklusiv mit dem Service.

Das Platzinterview und eine kleines Quiz mit Roger Federer.
streamable

«Mit dem Aufschlag bin ich natürlich extrem zufrieden. Weil die Spielbedingungen extrem schnell waren, spielt ein guter Aufschlag eine wichtige Rolle. Auch Dolgopolow spielte gut. Mit dem Gewinn des zweiten Satzes war jedoch die Vorentscheidung gefallen.»

So sah das aus, wenn der Ball mal im Spiel war.
streamable

Der zweite Satz dauerte 46 Minuten, also halb so lang wie die gesamte Partie. Bis zum 5:5 brachte Dolgopolow alle Aufschlagspiele durch. Ein missglückter Stoppballversuch im elften Game des zweiten Satzes wies Federer endgültig den Weg auf die Siegesstrasse. «Der Gewinn des zweiten Satzes war äusserst wichtig. In einem Tiebreak kann viel passieren. Und wenn es plötzlich 1:1 in den Sätzen steht...» (pre/sda)

Was hat sich in Sachen Mode an den Australian Open verändert?

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum die Schweiz im Rennen um die Ski-Krone wieder hinter Österreich zurückgefallen ist
Zuletzt hat das Schweizer Skiteam den Nationencup zweimal in Serie gewonnen. Dieses Jahr hat Nachbar Österreich wieder die Nase vorn – das sind vier Gründe.

So langsam läuft den Schweizern die Zeit davon. Mehr als die Hälfte der Weltcup-Rennen dieses Winters sind jetzt schon gefahren. Und noch immer ist da dieser Rückstand auf die Österreicher in der Nationenwertung. Er ist zwar am letzten Wochenende ein wenig geschrumpft. Aber es sind immer noch satte 566 Punkte, die auf den Nachbarn fehlen.

Zur Story