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epa08012712 Swiss tennis player Roger Federer greets to the audience prior his exhibiton match against German Alexander Zverev in Buenos Aires, Argentina, 20 November 2019.  EPA/JUAN IGNACIO RONCORONI

Federer lässt sich in Buenos Aires feiern. Bild: EPA

«Maschine» Federer kriegt bei Maradonas Grussbotschaft wässrige Augen



Roger Federer befindet sich derzeit mitten auf seiner Exhibition-Tournee durch Lateinamerika. Einen Tag nach seinem Sieg in Chile musste sich der der 38-Jährige in Buenos Aires erstmals geschlagen geben. Vor rund 15'000 Zuschauern im Parque Roca setzte sich Alexander Zverev, der für den immer noch rekonvaleszenten Juan Martin del Potro eingesprungen war, gegen den Rekord-Grand-Slam-Sieger mit 7:6, 7:6 durch.

Die Fan-Herzen flogen Federer trotzdem zu. Der Baselbieter wurde vom heissblütigen Publikum mit «Olé, Olé»-Gesängen frenetisch empfangen und der «Maestro» trug später seinen Teil zur grossartigen Show bei.

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«Olé, olé, olé, olé Roger, Roger!» Video: streamable

Immer wieder versuchte er Zuschauer mit den wildesten Trickshots von den Sitzen zu reissen. Zwischendurch posierte er gar mitten im Match für Fan-Fotos, damit die Schnappschüsse auch wirklich perfekt wurden.

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Federer posiert mitten im Match für Fan-Fotos. Video: streamable

Die grösste Überraschung für Federer folgte aber erst nach Spielschluss, als auf der Grossleinwand eine Grussbotschaft von Diego Maradona eingespielt wurde. Der gesundheitlich sichtlich angeschlagene Fussball-Gott erklärte, dass «Maschine» Federer für immer der Grösste sein werde und dass er sich jederzeit bei ihm melden könne, falls er in Argentinien Probleme kriegen sollte.

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Die Nachricht für Federer von Maradona. Video: streamable

Maradonas Nachricht im Wortlaut:

«Hallo Meister oder Maschine, wie ich dich gerne nenne. Du warst, bist und wirst immer der Grösste sein. Es gibt keinen Zweiten wie dich. Du sollst wissen, dass, falls du je Probleme in meinem Land haben solltest, du mich anrufen und mir sagen kannst, was du brauchst. Ein dicker Kuss für deine Frau und deine Kinder. Du bist, wie ich es sage, eine Maschine, der Grösste aller Zeiten.»

Federer war sichtlich gerührt: Er verfolgte Maradonas Botschaft mit wässrigen Augen und wandte sich danach mit emotionalen Worten ans Publikum. Mit Tränen in den Augen sagte er, dass er irgendwann nach Buenos Aires zurückkommen werde. «Vielleicht aber nicht mehr als Tennisspieler.» (pre)

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Hier will sich Federer niederlassen

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    Alle Leser-Kommentare
  • frohwanda 21.11.2019 17:10
    Highlight Highlight ...ob ihm da die Tränen nicht eher kamen, weil ein Idol aus seinen Fussballtagen dermassen „amne Rumpf“ ist?
  • JonathanFrakes 21.11.2019 14:16
    Highlight Highlight Wie peinlich ihr Neider seit. Nennt mir einen besseren Werbeträger für die Schweiz als Roger Federer! Ach ja stimmt, es gibt keinen. In jedem anderen Land wird er gefeiert, aber nur von den Landsleuten kommt sehr viel Neid🙈
    • Silent_Revolution 21.11.2019 15:34
      Highlight Highlight Stimmt schon, Federer repräsentiert die Schweiz perfekt. Auch wir verkaufen uns für jeden Grosskonzern und kennen neben Geld, keine anderen Werte.

      Natürlich bin ich nur neidisch, am liebsten wäre ich Werbeträger für Uniqlo und allerlei Konzerne, würde nichts lieber tun als dem Scheich die Füsse zu küssen, mich mit Steuertricks über eine Pseudostiftung als Philantrop verkaufen und stets politisch korrekt werbefreundlich bleiben, damit ich auf der ganzen Welt wie ein König angehimmelt werde, obwohl ich eigentlich Egozentriker bin.

      Du hast mich und meinen heimlichen, feuchten Traum enttarnt.
    • wasps 21.11.2019 17:59
      Highlight Highlight @sorry, das ist echter Bullshit, den du hier rauslässt, Seit bald 20 Jahren sitze ich stundenlang vor der Glotze, um ihn spielen zu sehen. Ich bin ein grosser Fan von Fedi, erlaube mir aber gleichwohl, meine Hirnzellen warm zu halten. Und diese Reise hat null sportlichen Wert. Es geht nur ums Geld. Und dafür nehme ich mir das Recht heraus, mein Idol zu kritisieren.
    • JonathanFrakes 21.11.2019 18:21
      Highlight Highlight @Silent_Revolution: Du kennst keine anderen Werte als Geld? Ziemlich arm.

      Ich wäre auch gerne Werbeträger für Uniqlo. Da haben wir ja schon etwas gemeinsam. Und sorry wegen der Enttarnung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 21.11.2019 11:38
    Highlight Highlight Money, Money, Money. Hat er das wirklich nötig?
    • Oigen 21.11.2019 12:00
      Highlight Highlight Neid, Neid, Neid. Hast Du das wirklich nötig?
    • Lebenundlebenlassen 21.11.2019 12:18
      Highlight Highlight Der wird wohl kaum des Geldes wegen um die Welt reisen. Es ist seine Passion und die Fans lieben ihn. Was gibts schöneres als mit diesen Fans eine tolle gemeinsame Zeit zu verbringen.
    • TanookiStormtrooper 21.11.2019 12:33
      Highlight Highlight Federer hat ja auch schon in Dubai öfters mal mit dem Scheich Tennis gespielt. Wer glaubt er mache das kostenlos ist schon sehr naiv. Da ist es mir weitaus lieber, wenn er ein ein bisschen Promo macht und den "normalen Pöbel" unterhält. Roger ist ein Meister der PR, immer nett und freundlich und bloss keine Aussagen mit denen man irgendwo anecken könnte.
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Die Eidgenössische Münzstätte Swissmint widmet erstmals in ihrer Geschichte einer noch lebenden Persönlichkeit eine Schweizer Gedenkmünze: Roger Federer. Der wohl bedeutendste Schweizer Einzelsportler sei auch der perfekte Botschafter der Schweiz, hiess es dazu.

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Auch neben dem Tennisplatz engagiere sich Federer: Mit seiner 2003 gegründeten Stiftung unterstütze er Hilfsprojekte für Kinder. 2006 wurde er zudem als erster Schweizer zum internationalen Unicef-Botschafter …

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