Sport
Tennis

Déjà-vu: Roger Federer schlägt Pablo Cuevas zum zweiten Mal innert zehn Tagen und steht in Rom im Achtelfinal

Déjà-vu: Roger Federer schlägt Pablo Cuevas zum zweiten Mal innert zehn Tagen und steht in Rom im Achtelfinal

13.05.2015, 21:1314.05.2015, 08:36
Ist Roger Federer mit dem Sieg gegen Cuevas auf dem Weg zum ersten Titelgewinn in Rom?
Ist Roger Federer mit dem Sieg gegen Cuevas auf dem Weg zum ersten Titelgewinn in Rom?Bild: Insidefoto

Roger Federer steht im Masters-1000-Turnier in Rom in den Achtelfinals. Der Weltranglisten-Zweite schlägt nach einem Erstrunden-Freilos den Uruguayer Pablo Cuevas 7:6 (7:3), 6:4.

Federer gewann damit innert zehn Tagen auch das zweite Duell gegen den Südamerikaner, der im Ranking Position 24 einnimmt. Anfang Mai hatte er Cuevas im Final des Turniers in Istanbul besiegt und sich damit seinen 85. Titel auf der Tour gesichert.

Nächster Gegner Federers ist Kevin Anderson. Gegen den Südafrikaner hat der Baselbieter die bisherigen zwei Duelle für sich entschieden. Ende Oktober 2013 schlug Federer den in der aktuellen Weltrangliste auf Platz 16 liegenden Anderson in Paris-Bercy ebenso in zwei Sätzen wie Mitte März 2014 in Indian Wells. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
José Mourinho wird Doktor – und überrascht mit seiner Dankesrede die Fussballwelt
23. März 2009: José Mourinhos übergrosses Ego wird noch mehr aufgeplustert: «The Special One» wird zum Ehrendoktor ernannt. Seine Reaktion ist allerdings so unglaublich bescheiden, dass die Kinnladen reihenweise runterfallen.
Je zweimaliger Champions-League- und Europa-League-Sieger sowie einmaliger Conference-League-Sieger, Meister mit Porto, Chelsea, Inter Mailand und Real Madrid, mit allen Klubs auch Cupsieger – José Mourinhos Titel-Palmarés lässt sich sehen. Noch umfangreicher ist nur seine Sammlung arroganter Sprüche. Der Portugiese ist nie um eine schlagfertige Antwort verlegen. So gibt er bereits bei seiner Vorstellung 2004 bei Chelsea den Tarif durch mit dem Kult-Satz: «Ich bin nicht einfach irgendeiner, ich bin ‹a special one›!»
Zur Story