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Australia's Nick Kyrgios carries a towel between his teeth during an opening-round match against France's Ugo Humbert at the Mexican Open tennis tournament in Acapulco, Mexico, Tuesday, Feb. 25, 2020. Kyrgios retired from the match following the first set. (AP Photo/Rebecca Blackwell)

Nick Kyrgios meldet sich aus der Quarantäne und schiesst gegen das Team Europe am Laver Cup. Bild: AP

Kyrgios angetrunken im Livechat: «Seien wir ehrlich, Tsitsipas und Zverev hassen einander»



Die Bundesliga ist zurück, aber als Sportfan bist du momentan vermutlich trotzdem etwas gelangweilt. Den Sportlern scheint es selbst auch so zu gehen, also sorgen sie mit Livegesprächen auf Social Media für Unterhaltung. Jüngster Gast in der regelmässigen «Sprechstunde» beim britischen Tennisstar Andy Murray: Badboy Nick Kyrgios.

Und der Australier wurde seinem Ruf auch dieses Mal gerecht. Als Murray ihn auf den Laver Cup ansprach, hielt er eine flammende Rede für das Team World, bei dem er schon mehrmals Mitglied war: «Es macht Spass. Ich bin dort mit meinen besten Freunden und versuche irgendwelche europäischen Typen zu schlagen.»

Natürlich konnte er sich den Seitenhieb in Richtung des Team Europe (Roger Federer, Rafael Nadal, Dominic Thiem, Alexander Zverev, Stefanos Tsitsipas und Fabio Fognini) nicht verkneifen: «Die haben keine Sticheleien und kümmern sich einen Dreck um einander und tun dann eine Woche so, als ob sie sich mögen.» Da werde er einfach sauer, meinte Kyrgios und fuhr fort: «Seien wir ehrlich, Tsitsipas und Zverev hassen einander. Und dann wollen sie plötzlich beste Freunde sein? Hört doch auf!»

Auch Dominic Thiem kriegte sein Fett weg: «Das ist ein anderer ‹Vibe›. Thiem schaut lieber Farben beim Trocknen zu.» Er selbst gönne sich lieber einen Cocktail.

Alkohol schien auch bei diesem Livechat eine Rolle gespielt zu haben, denn der Australier gab im Verlauf des Gesprächs zu, schon «sechs Gläser Rotwein» getrunken zu haben. Oder wie es Kyrgios selbst ausdrückt: «Mein Interesse an Rotwein ist während der Quarantäne unglaublich gestiegen.» (abu)

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