Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 29:  Girlfriend of Andy Murray, Kim Sears celebrates as Andy Murray of Great Britain wins his semifinal match against Tomas Berdych of the Czech Republic during day 11 of the 2015 Australian Open at Melbourne Park on January 29, 2015 in Melbourne, Australia.  (Photo by Patrick Scala/Getty Images)

Kann dieses Strahlen fluchen? Murrays Verlobte Kim Sears in Melbourne. Bild: Getty Images AsiaPac

Australian Open cry baby

Aber, aber Frau Murray in spe: Das war ganz schön vulgär

Nicht die feine schottische Art: Bei der Halbfinal-Begegnung zwischen Andy Murray und Tomas Berdych an den Australian Open ist Kim Sears offenbar die Zunge ausgerutscht. Die Verlobte von Andy Murray beschimpfte Berdych aufs Übelste.



Auf Twitter, Facebook und Co. machte das Video schlagartig die Runde. Es zeigt Kim Sears' Reaktion nach einem Ballwechsel zwischen Murray und dem Tschechen Berdych.

abspielen

Spricht ein f-Wort mehr oder weniger gelassen aus: Kim Sears.

Britische Medien wollen von den Lippen der Verlobten die Worte «f***ing have it you Czech flash f***» abgelesen haben.

Ja, er habe davon gehört, sagte Murray, als er bei der Medienkonferenz nach dem Spiel auf den Zwischenfall angesprochen wird. «Wir waren alle sehr angespannt», versuchte er die Situation zu erklären. «In einem hitzigen Moment kann dir schon mal etwas rausrutschen, das du hinterher bereust. So ist es halt.»

Der Trash-Talk von der Spielerbox scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Nach dem verlorenen Startsatz gewann Murray am Ende klar in vier Sätzen mit 6:7 (6:8), 6:0, 6:3 und 7:5. 

Wie schwierig es für Lebenspartnerinnen von Tennisspielern offenbar sein kann, einen engen Match von der Tribüne verfolgen zu müssen, hat auch Roger Federers Ehefrau Mirka jüngst bewiesen. Im Spiel gegen Stan Wawrinka im letzten November in London soll sie den Romand ein «cry baby» genannt haben. (kad)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

20. September 2009: Roger Federer sichert der Schweiz im Davis Cup gegen Italiens Potito Starace den Liga-Erhalt und feiert danach ausgelassen im Festzelt. Dabei tritt Erstaunliches zu Tage: Der Tennis-Maestro kann singen – und zwar ganz gut.

Das Schweizer Davis-Cup-Team trifft am Wochenende vom 18. bis 20. September in Genua auf Italien. Gegen die Südeuropäer geht es für die Schweizer im Abstiegs-Playoff mal wieder um den Verbleib in der Weltgruppe.

Die ersten beiden Einzelpartien können Stan Wawrinka und Roger Federer locker in drei Sätzen für sich entscheiden. Im Doppel vom Samstag wird das Duo Marco Chiudinelli/Wawrinka von Simone Bolelli und Potito Starace jedoch regelrecht vom Platz gefegt.

Die Entscheidung muss also am Sonntag …

Artikel lesen
Link zum Artikel