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Am Ende konnte Berrettini doch noch jubeln.
Am Ende konnte Berrettini doch noch jubeln.Bild: keystone

«Imodium! Grazie!» Italiener Berrettini widmet seinen Sieg einem Medikament

Unfreiwillig für eine kuriose Geschichte sorgte am US Open Matteo Berrettini. Der Italiener erlebte ein Durchfall-Drama.
18.01.2022, 08:19

Matteo Berrettini (ATP 7) setzte sich bei seinem Auftaktspiel an der Australian Open gegen den US-Amerikaner Brandon Nakashima (ATP 68) durch. Der italienische Favorit musste zwar den Startsatz abgeben, doch alleine dieser Umstand wäre nicht unbedingt eine Meldung wert.

Neben dem stark aufspielenden Gegner hatte der 25-Jährige aber vor allem mit sich selbst zu kämpfen. Besser gesagt mit seiner Verdauung. Gleich dreimal musste der Wimbledon-Finalist des vergangenen Jahres eine Toilettenpause einlegen.

«Imodium! Grazie!»

«Ich weiss nicht, ob ich das erzählen soll. Sagen es wir mal so, mein Magen hat sich nicht sehr gut gefühlt», verriet Berrettini nach dem Spiel beim Interview auf dem Feld. «Es war sehr hart. Ich habe mir immer wieder gesagt, dass ich kämpfen muss.» Unmissverständlich wurde die Mitteilung, bevor er den Tennisplatz räumte. «Grazie Imodium», schrieb der Italiener auf die Linse der TV-Kamera. Dabei handelt es sich um ein Medikament, das bei akutem Durchfall eingenommen wird.

Über 3:10 Stunden musste Berrettini auf dem Platz ausharren. Zu hoffen ist, dass es ihm in der nächsten Runde besser läuft. Dort wartet mit Stefan Kozlov (ATP 169) ein weiterer US-Amerikaner. Doch alleine dieser Umstand müsste ihm nicht auf den Magen schlagen – hoffentlich. (gav/aargauerzeitung.ch)

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