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Roger Federer of Switzerland holds up the winners trophy after he defeated Jo-Wilfried Tsonga of France in thier singles final tennis match at the ATP World Tour Finals, in the O2 arena in London, Sunday, Nov.  27, 2011. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Ein siebter ATP-Finals-Titel würde Federer gut tun. Bild: AP

Die grosse GOAT-Prognose – diese Rekorde wird Federer nicht halten können



Anfang des Jahres gewann Roger Federer in Dubai seinen 100. Titel auf der ATP-Tour. Nach diesem Meilenstein sagte er:

«Wir leben in einer Zeit, in der anscheinend jeder Rekord gebrochen werden muss. Für mich gilt das nicht, ich muss nicht jeden Rekord haben.»

epa07408984 Roger Federer of Switzerland poses with his trophy after defeating Stefanos Tsitsipas of Greece in their final match at the Dubai Duty Free Tennis ATP Championships 2019 in Dubai, United Arab Emirates, 02 March 2019.  EPA/ALI HAIDER

100? Mittlerweile steht Federer bei 103 Turniersiegen. Bild: EPA

Stimmt. Federer muss nicht, aber er kann. Und jeder Rekord hilft, um am Ende in der «GOAT»-Debatte um den grössten Tennisspieler aller Zeiten die Argumente auf seiner Seite zu haben. Vor den ATP Finals in London schauen wir auf die wichtigsten Tennis-Rekorde und versuchen abzuschätzen, ob Federer am Ende ganz oben stehen wird oder ob seine beiden grossen Erzrivalen Rafael Nadal und/oder Novak Djokovic noch an ihm vorbeiziehen werden.

Wochen als Nummer 1

Der aktuelle Stand:

Nadal ist in dieser Sparte ziemlich sicher aus dem Rennen, zu deutlich liegt der 33-jährige Malloquiner hinter Federer und Djokovic. Der Serbe hat aber beste Chancen, Federer den Nummer-1-Rekord streitig zu machen – auch wenn Nadal Djokovic am letzten Montag nach ziemlich genau einem Kalenderjahr wieder vom Tennis-Thron verdrängt hat

Die aktuelle Weltrangliste:

Bild

bild: watson

Nur 35 Wochen liegt der fast sechs Jahre jüngere Djokovic hinter Federer. Der Schweizer befindet sich mit seinen 38 Jahren im Spätherbst seiner Karriere und passt den Turnierplan seinen Kräften an. Noch einmal die Weltnummer 1 zu werden, hat für ihn nicht mehr die allerhöchste Priorität und wäre auch äusserst schwierig zu erreichen. Momentan liegt Federer in der Weltrangliste deutlich hinter Nadal und Djokovic zurück.

Djokovic dagegen hat schon an den ATP Finals in London die Chance, Nadal wieder von der Spitze zu verdrängen. 540 Punkte muss «Nole» dafür mehr holen als «Rafa». Gewinnt Djokovic, der zuletzt in Paris-Bercy seine Topform bewies, in London beispielsweise ungeschlagen, würde er 1500 Punkte dazu gewinnen und Nadal müsste mindestens ungeschlagen in den Final einziehen, um am Jahresende vorne zu bleiben.

Nadal oder Djokovic – wer ist Ende Saison die Nummer 1?

Bild

bild: reddit

Die Prognose:

Wochen als Nummer 1 in Serie

Der aktuelle Stand:

Über vier Jahre in Serie müssten Djokovic oder Nadal die Weltnummer 1 bleiben, um Federer diesen Rekord abzuluchsen. Die beiden haben in dieser Saison zwar alle grossen Titel unter sich aufgeteilt, werden aber auch nicht jünger und die nächste Generation um Alexander Zverev, Stefanos Tsitsipas oder Daniil Medewdew drängt langsam aber sicher auf die Wachablösung.

Federer stellte seinen Fabelrekord von 237 Wochen auf dem Tennis-Thron zwischen Februar 2004, als er nach seinem zweiten Grand-Slam-Titel erstmals die Nummer 1 wurde, und August 2008 auf, als das Leistungsdichte an der Spitze deutlich kleiner war als heutzutage.

Die Prognose:

ZUM SCHWEIZER DUELL ZWISCHEN ROGER FEDERER UND STAN WAWRINKA IM HALBFINAL DER AUSTRALIAN OPEN 2017 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Roger Federer of Switzerland celebrates with the winners trophy after winning the 2004 Australian Open mens title Sunday 01 Febuary 2004. Federer defeated Russian Marat Safin in straight sets 7-6, 6-4, 6-2. (KEYSTONE/EPA/JULIAN SMITH)

Mit seinem ersten Australian-Open-Titel im Februar 2004 übernahm Federer auch die Nummer-1-Position in der Weltrangliste. Bild: EPA AAP

Grand-Slam-Titel

Der aktuelle Stand:

Um ein Haar hätte Federer in diesem Jahr in Wimbledon seinen 21. Grand-Slam-Titel geholt, doch im epischen Final gegen Djokovic vergab er zwei Matchbälle und musste sich schliesslich geschlagen geben. Der Serbe holte in dieser Saison wie Nadal zwei Major-Titel und so wird das Rennen in der wohl wichtigsten aller Statistiken immer spannender. Nadal liegt nur noch einen Grand-Slam-Erfolg hinter Federer, Djokovic liegt mit 16 in Tuchfühlung.

abspielen

Die Highlights des Wimbledon-Finals 2019. Video: YouTube/Wimbledon

Die Prognose:

Grand-Slam-Finals

Der aktuelle Stand:

Eine Statistik, mit der man sich nichts kaufen kann, die aber die Konstanz der «Big 3» sehr schön aufzeigt. Federer liegt auch hier noch vorne, wird aber von Nadal und Djokovic belagert.

Spain's Rafael Nadal, left, poses for a photo with Serbia's Novak Djokovic ahead of the men's singles final at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Sunday, Jan. 27, 2019.(AP Photo/Aaron Favila)

Nadal stand im letzten Jahr in drei Grand-Slam-Finals, Djokovic in zwei, Federer in einem. Bild: AP

Prognose:

Titel an den ATP Finals

Der aktuelle Stand:

Nadal ist hier ausser Rang und Traktanden, noch nie konnte er am Saisonende triumphieren. In der Halle ist der «Stier aus Manacor» deutlich schwächer als seine beiden Konkurrenten, ausserdem ist er Ende Jahr wegen seines kräfteraubenden Spielstils meist nicht mehr ganz fit. Ganz anders Federer und Djokovic, die in der Halle die beiden dominierenden Spieler sind.

Die Finalisten der ATP-Finals seit 2003:

Bild

bild: screenshot wikipedia

Prognose:

Masters-1000-Titel

Der aktuelle Stand:

Lange konnte Federer im Rennen um die meisten Masters-1000-Titel mit seinen beiden Hauptkonkurrenten mithalten, mittlerweile haben ihn Nadal und Djokovic aber deutlich distanziert. Nadal gewinnt fast alle Turniere der zweitgrössten Kategorie auf Sand, Djokovic gehört auf Hartplatz und in der Halle immer zu den Siegesanwärtern. Zu Federers Leidwesen gibt es kein Masters-1000-Turnier auf Rasen.

Roger Federer, of Switzerland, poses with the trophy after defeating John Isner in the singles final of the Miami Open tennis tournament, Sunday, March 31, 2019, in Miami Gardens, Fla. Federer won 6-1, 6-4. (AP Photo/Lynne Sladky)

Federer holte 2019 ein Masters-1000-Titel (in Miami), Djokovic (Madrid und Paris) und Nadal (Rom und Montreal) je zwei. Bild: AP

Prognose:

Turniersiege

Der aktuelle Stand:

Lange galten die 109 Turniersiege von Jimmy Connors als Rekord für die Ewigkeit. Doch Federer ist dem Amerikaner schon bedrohlich nah gerückt, nur noch sechs Titel liegt der «Maestro» hinter Connors. Nadal und Djokovic liegen noch deutlich hinter dem Schweizer, könnten aber auch noch um den Rekord mitmischen, wenn sie genügend lange spielen. Als Federer so alt war wie Nadal heute, hatte er exakt 84 Titel auf dem Konto; als er so alt war wie jetzt Djokovic, hielt er bei 76 Turniersiegen.

Team Europe's Rafael Nadal, left, and Roger Federer, right, greet the fans, during the official welcome ceremony together with other tennis players ahead of the Laver Cup in Geneva, Switzerland, Wednesday, September 18, 2019. The competition will pit a team of the best six European players against the top six from the rest of the world. The Laver Cup edition is scheduled for Sept. 20-22 at the Palexpo in Geneva. The Laver Cup is named after the Australian tennis legend Rod Laver. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Die entscheidende Frage: Spielt Nadal auch so lange wie Federer? Bild: KEYSTONE

Die Prognose:

Final-Teilnahmen

Der aktuelle Stand:

Auch in dieser – zugegeben nicht allzu wichtigen – Kategorie liegt Connors noch knapp vor Federer. Die 100er-Marke haben auch Nadal und Djokovic schon geknackt.

Dominic Thiem, of Austria, left, and Roger Federer, of Switzerland, pose with trophies after Thiem defeated Federer in the men's final at the BNP Paribas Open tennis tournament Sunday, March 17, 2019, in Indian Wells, Calif. Thiem won 3-6, 6-3, 7-5. (AP Photo/Mark J. Terrill)

Mit Finalteilnahmen kann man sich am Ende der Karriere nichts kaufen – es zählt nur der Titel. Bild: AP/AP

Die Prognose:

Siege auf der ATP-Tour

Der aktuelle Stand:

Noch eine Kategorie, in der Federer kurz vor der Rekordübernahme steht. Mit 1235 Einzelsiegen auf der Tour liegt er nur noch 39 erfolgreiche Matches hinter Leader Connors. Nadal und Djokovic liegen hier klar zurück.

FILE - This Tuesday, Feb. 10, 2015 file photo shows tennis legend Jimmy Connors talks to the media during a press conference in Boca Raton, Fla. Connors was among those who were stranded in the mud and debris flow that inundated Montecito, Calif., and had to be airlifted from the area by the Coast Guard. (AP Photo/J Pat Carter)

Jimmy Connors hätte sicher nichts dagegen, wenn Federer ihn überholen würde. Bild: AP

Die Prognose:

Siegquote:

Der aktuelle Stand:

Unfassbar, wie nah die «Big 3» nach je über 1000 Spielen auf der ATP-Tour in dieser Kategorie beieinander liegen. Nadal verfügt derzeit über die beste Siegquote – gefolgt von Novak Djokovic und Björn Borg, der allerdings mit 27 zurücktrat und nur 776 Partien bestritt. Federer hinkt etwas hinterher, auch weil es zu Beginn seiner Profikarriere etwas dauerte, bis er in die Gänge kam.

epa07960749 Rafael Nadal of Spain in action against Adrian Mannarino of France during their second round match at the Rolex Paris Masters tennis tournament in Paris, France, 30 October 2019.  EPA/YOAN VALAT

Sein Kampfgeist gehört zu Nadals grössten Stärken. Bild: EPA

Die Prognose:

Älteste Weltnummer 1

Der aktuelle Stand:

Mit seinem Turniersieg in Rotterdam wurde Federer im Februar 2018 nach über fünf Jahren Pause wieder die Weltnummer 1 – im für einen Tennisspieler schon fast biblischen Alter. Mit Nadal wechselte er sich in der Folge ab, mit 36 Jahren und 10 Monaten stand er Ende Juni 2018 zuletzt ganz oben.

epa06533811  Roger Federer of Switzerland receives a trophy for getting the highest ranking again at the ATP after winning from  Robin Haase of the Netherlands in their quarter final match of the ABN AMRO World Tennis Tournament in Rotterdam, Netherlands, 16 February 2018.  EPA/KOEN SUYK

Federer erhält 2018 in Rotterdam von Richard Krajicek die Trophäe für die älteste Weltnummer 1. Bild: EPA/ANP

Die Prognose:

Ältester Grand-Slam-Sieger

Der aktuelle Stand:

Beim Australian Open 1972 holte Ken Rosewall im Alter von 37 Jahren und 2 Monaten seinen 16. Grand-Slam-Titel (den achten in der Open-Ärä). Zwei Jahre später stand er mit fast 40 in Wimbledon und beim US Open im Final, verlor aber beide Endspiele gegen Jimmy Connors klar in drei Sätzen. Federer holte seinen 20. Grand-Slam-Titel 2018 in Melbourne, damals war er 36 Jahre und 7 Monate alt.

Bild

Ken Rosewall 1972 mit dem Norman Brooks Challenge Cup. bild: twitter

Prognose:

Preisgeld

Der aktuelle Stand:

Mit deutlich über 100 Millionen Dollar Preisgeld haben natürlich alle drei längst ausgesorgt. Djokovic führt die Geld-Rangliste klar vor Federer an, obwohl der Schweizer fünf Jahre vor dem Serben Profi geworden ist und deutlich mehr Turniere gewonnen hat. Der Serbe profitiert aber davon, dass die Preisgelder in seinen dominanten Jahren deutlich angestiegen sind und dass er bei den «Big Titles» (Grand-Slams, Masters 1000 und ATP Finals) mit 55:54 knapp vor Federer liegt.

epa07969791 Novak Djokovic of Serbia celebrates with the trophy after winning the final match against Denis Shapovalov of Canada at the Rolex Paris Masters tennis tournament in Paris, France, 03 November 2019.  EPA/IAN LANGSDON

Bild: EPA

Die Prognose:

Die One-Slam-Wonders im Herren-Tennis

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    Alle Leser-Kommentare
  • aussenrist 11.11.2019 15:22
    Highlight Highlight Prognosen okay. Fakt ist Federer ist nicht nur mit Schweizer Brille bezüglich Talent, Spielstil und Auftreten DER (Tennis)botschafter weltweit.
  • Toerpe Zwerg 10.11.2019 16:15
    Highlight Highlight 2020 ist der Tipping Point. Medwedew, Thiem und Tsitsipas machen die Majors unter sich aus.

    Und Beine Tennisprognosen waren noch immer Scheisse ...
    • ponebone 10.11.2019 16:50
      Highlight Highlight Deine oder Phillip's 😜?
  • egemek 10.11.2019 16:07
    Highlight Highlight Federer wird der grösste Spieler aller Zeiten sein, aber Djokovic der erfolgreichste.
    Zur Grösse zählen für mich auch Auftreten, Stil (auf und neben dem Platz) und Charisma. Djokovic wird da nie an Federers und Nadals Level herankommen, er wirkt zu verbissen und die ganze Gimelstob-Affäre hat ihm auch nicht wirklich geholfen. Nicht umsonst lässt sich ein Federer viel besser vermarkten als ein Djoker.
  • feuseltier 10.11.2019 15:53
    Highlight Highlight Wäre noch spannend zu wissen, wer gegen am meisten Spieler gespielt hat?

  • humpfli 10.11.2019 13:43
    Highlight Highlight Also die Prognose bei der Siegesquete ist falsch . Mag sein, dass Federer 100 Siege in Folge haben muss. Zu beachten ist aber, dass Djokovic und Nadal ihre Quote auch behalten müssen. Ob das der Fall ist weiss ich nicht, es gibt aber Gründe daran zu zweifeln bspw. die häufigen Verletzungen, Powertennis, das mit zunehmendem Alter schwieriger wird, neue Konkurrenten.
  • N. Y. P. 10.11.2019 13:34
    Highlight Highlight Tolle Aufstellung.

    Schlussendlich wer als GOAT in die Geschichte eingeht, bestimmen nicht die Statistiken. Gefühlt ist es aber bereits jetzt Roger Federer, da er eine konkurrenzlose Eleganz (vor allem in seinen besten Zeiten) in seinem Spiel aufweist.

    Ohne Nadal und dem Djoker zu nahe treten zu wollen, würde ich ihr Tennis eher als Power/Brachial - Tennis bezeichnen..

    Habe fertig.
  • Freilos 10.11.2019 13:18
    Highlight Highlight Für die meisten Schweizer wird Federer immer der GOAT bleiben und das obwohl er während seiner besten Zeit nicht die gleiche Konkurrenz hatte wie er sie in den letzten 9-10 Jahren hatte.

    In Spanien wird Nadal immer die Nummer 1 sein und in Serbien wohl Djokovic.

    Schlussendlich kann man das nicht messen, es spielt immer die Sympathie mit.
  • Jol Bear 10.11.2019 12:49
    Highlight Highlight Diese Prognosen sind realistisch. Wir Federer-Fans „müssen“ nun die Zahlen relativieren: Nadal ist nur auf Sand der Beste (12 von 19 GS in Paris). Bei Djokovic ist‘s schwieriger. Der scheint noch fit und für einige Jahre erfolgreich, er wird noch länger als Nadal und Roger spielen. Wenn er bei GS-Titel Rafa und Roger überholen sollte... dann müssen wir das halt auf die fehlende Qualität der jüngeren Spieler abschieben. Und überhaupt, schaut doch mal objektiv beim Tennis zu: Hinsichtlich Talent und Eleganz im Spiel ist Roger ohnehin schon der GOAT forever... So, jetzt gehts mir schon besser.
  • ponebone 10.11.2019 12:01
    Highlight Highlight Was angesichts der momentan kursierenden Reformplänen der ATP ziemlich sicher erscheint, dass derjenige der Big Three, welcher schlussendlich für einen persönlich sowie für die breite Masse als GOAT in die Geschichte eingehen wird, es auch bleiben wird, denn mit den aktuell vorgesehenen Formaten werden die zu erbringenden Leistungen um die gleiche Anzahl an Titel/Trophäen zu erreichen, nicht mal ansatzweise so heroisch oder aussergewöhnlich bleiben (Satz nur noch auf 4 Games, kein Vorteil mehr bei 40:40 etc.)
  • ponebone 10.11.2019 12:00
    Highlight Highlight 2/2

    Aber eben, das ist meine subjektive Meinung und es gibt genauso viele stichhaltige Gründe, welche gegen diese Argumentation sprechen wie dafür (Stichwort Konstanz usw.). Das ist ja auch das schöne an dieser Diskussion (siehe Cristiano vs. Leo im Fussball)

    Was, meinte ich, ganz klar ist, weder Roger, Raffa noch der Djoker wären so gut geworden, hätten sie sich gegenseitig nicht immer weiter gepusht. Von dem her kommen wir auch an dieser Stelle wieder zur altbekannten Huhn/Ei Problematik.
  • ponebone 10.11.2019 11:58
    Highlight Highlight 1/2
    Jaja, die grosse 🐐 Diskussion, was wären Journalisten (und Sportfans) nur ohne sie...
    ür mich war immer schon klar (und das schreibe ich als grosser Roger Fan), die ehrlichste Antwort geht weder über die gewonnene Anzahl Grand Slams noch über den Zeitraum als Nr. 1 sondern über die gewonnenen Direktbegegnungen. Denn wenn jemand der GOAT ist, was ist dann der, der mehr Spiele gegen ebendiesen gewonnen statt verloren hat? Und da sieht es für Roger zumindest gegen Raffa hundsmiserabel aus und auch gegenüber dem Djoker liegt er, meinte ich, momentan wieder zurück.

    • supremewash 10.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Gebe dir im Grundsatz recht...aber die Sympathie, der Sportfan ist ja oft ein parteiischer Zeitgenosse, spielt halt auch mit.
      Man reiht fast nach Belieben Statistiken aneinander, welche den Favoriten ein Bisschen besser dastehen lassen (da eignet sich Tennis sowieso hervorragend). Es wartet ja auch keiner ab bis Messi und CR7 zurückgetreten sind und addiert dann nüchtern Tore und Titel auf. Wäre ja langweilig;)
    • loquito 10.11.2019 13:33
      Highlight Highlight RF war immer älter als die anderen Big 3... So einfach kann man nicht vergleichen...
    • Pana 10.11.2019 14:10
      Highlight Highlight Seh ich genauso. Statistiken gibt es viele, aber schlussendlich sind die Direktbegegnungen am aussagekräftigsten. Das schleckt keine GOAT weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 10.11.2019 11:57
    Highlight Highlight Rekorde sind da gebrochen zu werden. passiert in jeder Sportart, Roger hat es auch getan. Roger war aber der erste bei vielen dieser Rekorde, er erreichte etwas, was keiner auf der Welt einem Muenchensteiner zutraute. Er war der erste seiner Art.
  • mrlila 10.11.2019 11:56
    Highlight Highlight Für viele Menschen rund um den Globus ist und wird Roger Federer der GOAT bleiben, für die nächsten Jahre und Jahrzente.
  • Le_Tigre 10.11.2019 11:23
    Highlight Highlight Djokovic wird als grösster Tennis-Spieler aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen.
    • TodosSomosSecondos 10.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Das ist natürlich absoluter Unsinn. Der grösste Tennisspieler ist mit 2.11m Ivo Karlovic.

      Djokovic wird für ein paar Jahre derjenige mit den meisten Grandslam und Master 1000 Titeln sein bis ihm jemand diesen Rekord wieder abnimmt.

      Federer hingegen wird weit über seine Karriere und vielleicht sein Leben hinaus das Aushängeschild des Tennissports sein - ähnlich wie heute Rod Laver.

      Das kann Djokovic in dieser Form nie erreichen. Muss er auch nicht und will er vielleicht auch nicht.. okay wollen vielleicht schon.
    • Freilos 10.11.2019 13:15
      Highlight Highlight Ja, das wird er aber wahrscheinlich erst mit etwas Abstand sein. Wenn man ihn nicht mehr so präsent hat für nachfolgende Generationen. Die interessieren sich nur noch für Zahlen, da sie ihn nie spielen gesehen haben.
    • Strawanzer 10.11.2019 14:56
      Highlight Highlight Wenn schon, wird Djokovic als erfolgreichster Tennisspieler in die Geschichtsbücher eingehen, ist nicht dasselbe wie der "grösste".

Was an der Schweizer Gedenkmünze für Roger Federer so besonders ist

Die Eidgenössische Münzstätte Swissmint widmet erstmals in ihrer Geschichte einer noch lebenden Persönlichkeit eine Schweizer Gedenkmünze: Roger Federer. Der wohl bedeutendste Schweizer Einzelsportler sei auch der perfekte Botschafter der Schweiz, hiess es dazu.

Roger Federer wird mit einer 20-Franken-Silbermünze geehrt. Im Mai 2020 folgt eine Roger-Federer-50-Franken-Goldmünze mit einem anderen Sujet. Kein anderer Schweizer habe weltweit einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie der Tennisspieler, heisst es in einer Medienmitteilung von Swissmint.

Auch neben dem Tennisplatz engagiere sich Federer: Mit seiner 2003 gegründeten Stiftung unterstütze er Hilfsprojekte für Kinder. 2006 wurde er zudem als erster Schweizer zum internationalen Unicef-Botschafter …

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