Sport
Tennis

Locker in Indian Wells: Wawrinka übersteht sein Startspiel problemlos

Souverän in der 1. Runde: Stan the Man in Indian Wells.
Souverän in der 1. Runde: Stan the Man in Indian Wells.
Bild: MIKE NELSON/EPA/KEYSTONE

Locker in Indian Wells: Wawrinka übersteht sein Startspiel problemlos

13.03.2016, 07:1413.03.2016, 11:05

Stan Wawrinka überzeugt bei seinem ersten Auftritt beim Masters 1000 in Indian Wells. Der Waadtländer besiegt den Ukrainer Ilja Martschenko problemlos 6:3, 6:2.

Zwei Wochen nach seinem Turniersieg in Dubai kam Wawrinka nach einem Freilos in der 1. Runde zu einem schnellen Sieg. In 66 Minuten bezwang er die Nummer 72 der Welt und musste dabei keinen einzigen Breakball abwehren. Dieser Auftritt, den unter anderen auch Microsoft-Gründer Bill Gates verfolgte, liess die Pleite von 2015 vergessen, als Wawrinka in seinem Startspiel gegen den Holländer Robin Haase ausschied.

Am Montag trifft Wawrinka in der 3. Runde auf Andrej Kusnezow (ATP 55). Gegen den 25-jährigen Russen, der am Australian Open immerhin die Achtelfinals erreichte, hat der Schweizer noch nie zuvor gespielt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Weniger Preisgeld und technischer Neustart – die Folgen der Formel-1-Zwangspause
Nach der Absage der Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien pausiert die Formel 1 für fünf Wochen. Was das für die Königsklasse bedeutet.
Der Krieg im Nahen Osten liess den Machern der Königsklasse keine Wahl. Aus Sicherheitsgründen waren die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien am 12. und 19. April nicht mehr zu vertreten. Die Eskalation des Krieges von Israel und USA gegen den Iran machte alle Hoffnungen zunichte, dass sich die Lage bis zu den beiden Rennen wieder ausreichend beruhigt haben würde. Mögliche Ersatzrennen in Portugal oder der Türkei wurden verworfen, der Kalender umfasst nun nur noch 22 statt 24 WM-Läufe.
Zur Story