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Dario Cologna of Switzerland skis behind Johan Olsson of Sweden on the last meters of the men's 50 km classic mass start race at the FIS Nordic Skiing World Championships in Lago di Tesoro, Val di Fiemme, Trentino, Italy, Sunday, March 3, 2013. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)..

Cologna ist geschlagen – vorne jubelt Weltmeister Olsson. bild: keystone

Unvergessen

Olsson haut ab, versucht «möglichst wenig zu denken» und gewinnt triumphal

3. März 2013: Als Teil eines Flucht-Duos stürzt Dario Cologna im 50-Kilometer-Rennen an der WM in Val di Fiemme. Ohne ihn lässt das Feld den zweiten Ausreisser Johann Olsson zu lange gewähren. Der Schwede stürmt im Alleingang zum WM-Titel und für Cologna bleibt nur Silber.



Eigentlich lässt man einen König nicht warten. Eigentlich. Die schwedischen Langläufer hatten diese royale Anstandsregel bei der Nordischen Ski-WM 2013 im italienischen Val di Fiemme arg strapaziert.

König Carl Gustaf höchstpersönlich hoffte am Streckenrand bereits eine ganze Woche auf den ersten Gold-Coup seit 20 Jahren durch einen seiner Untertanen – vergeblich. Die Schweden-Bilanz vor dem abschliessenden 50-Kilometer-Rennen: 6 Mal Silber, 0 Mal Gold.

Swiss Dario Cologna, left, shakes hands from the winner's stand with Sweden's King Carl XVI Gustaf, right, after Cologna's victory in the men's 15km mass start World Cup ski race in Falun, Sweden Saturday March 17, 2012. (AP photo/Scanpix Sweden/Anders Wiklund)  SWEDEN OUT

Der Langlauf-Fan König Carl Gustaf gratuliert Cologna, für die Schweden gab es bis zum letzten Rennen nichts zu feiern. Bild: AP

Doch dann bekommt der König ganz grossen Sport geboten. Mittendrin: Sein Landsmann Johann Olsson und Dario Cologna.

Der Schweizer will es in der Königsdisziplin noch einmal wissen. Nachdem er zu Beginn in der 30-Kilometer-Verfolgung den WM-Titel erobert hatte, gab es anschliessend nur noch Frust. Über 15 Kilometer Skating fiel er enttäuschenderweise vom 3. auf den 8. Platz zurück und auch mit der Staffel blieben die Schweizer mit dem 6. Platz ohne Podestchance.

Alle gegen den Über-Norweger

Das Motto an diesem frühlingshaften 3. März: Alle gegen Petter Northug. Das norwegische Schwergewicht hat bereits wieder zwei Weltmeistertitel auf sicher und soll bei den herrschenden warmen Verhältnissen für einmal sofort unter Druck gesetzt werden. Der Schweizer Curdin Perl macht den Anfang mit einem Angriff gleich nach dem Start.

Nach knapp zwölf Kilometern lanciert Johann Olsson eine Attacke und holt bald einige Sekunden Vorsprung heraus. Nur Cologna reagiert und schliesst als Einziger zum Schweden auf. Gemeinsam bilden sie während der nächsten zehn Kilometer das Führungsduo und laufen rund 15 bis 20 Sekunden vor dem Feld.

Dario Cologna, of Switzerland, leads Sweden's Johan Olsson during the men's 50-kilometer Classic Mass Start race, at the Nordic Ski World Championships in Val di Fiemme, Italy, Sunday, March 3, 2013. (AP Photo/Giovanni Auletta)

Dario Cologna und Johann Olsson setzen sich ab. Bild: AP

Ein Sturz verändert alles

Dann geschieht es: In zweiter Position verliert Cologna während einer Abfahrt das Gleichgewicht. Der Bündner stürzt und fällt ins Feld zurück. Das Tempo sinkt schlagartig. Die Verfolger scheinen Johann Olsson als Einzelkämpfer ohne Colognas Unterstützung nicht ganz ernst zu nehmen und lassen ihn gewähren. Daraufhin baut der Schwede seinen Vorsprung bis auf 55 Sekunden aus.

In dieser Konstellation verrinnen Laufzeit und Kilometer. Das Feld versucht die Geschwindigkeit phasenweise zu erhöhen, doch die mangelnde Zusammenarbeit der Verfolger lässt die Bemühungen bei warmen 11 Grad immer wieder verpuffen.

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Johann Olsson ist nicht zu stoppen. Video: YouTube/VMValdifiemme2013

Vorne kämpft Olsson seine Dämonen nieder und läuft mit unbändigem Willen seinen Stiefel runter. «Ich habe mich immer wieder gefragt, ob sich die Strapazen am Ende überhaupt lohnen würden. Ich habe versucht möglichst wenig zu denken», erinnerte er sich später. Das funktioniert. Drei Kilometer vor dem Ziel beträgt sein Vorsprung immer noch eine halbe Minute und plötzlich ist es für alle anderen zu spät.

Erster schwedischer Weltmeister seit 20 Jahren

Am Ende läuft der 32-jährige Schwede nach zwei Stunden und zehn Minuten mit 12,9 Sekunden Vorsprung vor Dario Cologna und 17 Sekunden vor dem Kasachen Alexei Poltoranin über die Ziellinie. Damit toppt er nach Bronze bei Vancouver 2010 den grössten Erfolg seiner Karriere.

From left: Dario Cologna of Switzerland, Johan Olsson of Sweden and Alexey Poltoranin of Kazakhstan stand on the podium after the men's 50 km classic mass start race at the FIS Nordic Skiing World Championships in Lago di Tesoro, Val di Fiemme, Trentino, Italy, Sunday, March 3, 2013. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)..

Erschöpft aber glücklich. Johan Olsson lässt sich von Dario Cologna für seinen Sieg beklatschen. Bild: Keystone

Nun hat also auch der schwedische König endlich doch noch etwas zu feiern. Olsson wird mit seinem Triumph zum ersten schwedischen Langlauf-Weltmeister seit 20 Jahren. Darauf wartet auch seine Majestät gerne mal einige Tage am Streckenrand.

Dario Cologna zeigt sich trotz des Sturzes und des verrückten Rennverlaufs ebenfalls zufrieden: «Wer so lange alleine vorne weg läuft, hat den Sieg verdient. Bei Olssons Stärke musste für mich heute der zweite Platz das Ziel sein.»

Unvergessen

In der Serie «Unvergessen» blicken wir jeweils am Jahrestag auf ein grosses Ereignis der Sportgeschichte zurück: Ob hervorragende Leistung, bewegendes Drama oder witzige Anekdote – alles ist dabei.
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Mit Oscar Camenzind fährt endlich wieder ein Schweizer ins Regenbogentrikot

11. Oktober 1998: Im holländischen Valkenburg rast Velorennfahrer Oscar Camenzind zum grössten Triumph seiner Karriere. Im strömenden Regen wird er als erst dritter Schweizer Strassen-Weltmeister.

Papa Adalbert hält es nicht mehr aus. Im holländischen Valkenburg ist sein Sohn Oscar drauf und dran, Weltmeister zu werden. «Ich war so nervös, ich flüchtete auf die Toilette», erzählte Adalbert dem «Blick». «Als in der Stube ein fürchterliches Geschrei losging, glaubte ich, Ösi wäre eingeholt worden. Dabei war er schon im Ziel.» Als erst dritter Schweizer nach Hans Knecht 1946 und dem legendären Ferdy Kübler 1951 holt sich Oscar Camenzind das Regenbogentrikot des Weltmeisters.

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