Sport
US-Sports

Verlierer trösten sich mit Pornos

Super Bowl

Verlierer trösten sich mit Pornos

04.02.2014, 07:2204.02.2014, 10:50

• Der Super Bowl entpuppt sich als Porno-Killer. Während des Endspiels betrug der Traffic aus Denver und Seattle auf den einschlägigen Seiten nur knapp die Hälfte des normalen Werts.

• Landesweit fiel in den USA der Pornokonsum während der Partie um rund 30%.

• Nach dem Triumph der Seattle Seahawks blieb der Traffic aus dem siegtrunkenen Seattle extrem niedrig. Die enttäuschten Fans aus Denver hingegen suchten Zuflucht in der virtuellen Welt und trieben den Traffic weit über den Durchschnitt.

Weiterlesen auf Gawker

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ein «hölzerner Gretzky» für Zug und weitere positive Gerüchte
Es rockt in Zug. Romantiker hoffen, dass Vinzenz Rohrer für drei Jahre kommt und der «hölzerne Gretzky» Cameron Hughes den in der Kritik stehenden Jan Kovar ersetzt.
Am Montag ist eine Aussprache zwischen den verschiedenen Gönnervereinigungen (Club 76, Club 111, Wings Members Club, die pro Saison rund fünf Millionen beisteuern) und Präsident Hans-Peter Strebel geplant. Eine Art Friedenskonferenz (aber natürlich nicht auf dem Bürgenstock, obwohl man das Geld für diese Lokalität hätte). Um die Unstimmigkeiten zu bereinigen und den Klub vom Hochleistungszentrum OYM zu emanzipieren (so hoffen Romantiker) oder dem Präsidenten eine goldene Brücke zum Rücktritt und ewigem Ruhm und ewiger Dankbarkeit des Klubs zu bauen.
Zur Story