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Diesem Schweizer Radprofi geht es zum Glück um einiges besser, als es aussieht

Viel Glück für Marcel Aregger bei «Quer durch Flandern». Der Schweizer verliert nach einem Sturz im Feld das Bewusstsein. Am Ende kommt er mit einem gebrochenen Schlüsselbein und einer Gehirnerschütterung davon.



Marcel Aregger wird bei «Quer durch Flandern» im Feld in einen Sturz verwickelt. Während weitere Fahrer wie beispielsweise Rüdiger Selig im Dreck landen und wie nach einem Radquer aussehen, knallt der Schweizer hart auf den Asphalt.

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Der Sturz im Feld, in welchem sich Marcel Aregger verletzt. Video: Youtube/cyclingnewstv

Bewusstlos bleibt der IAM-Fahrer liegen; sein Gesicht ist blutüberströmt. Glücklicherweise kommt er bald wieder zu sich und wird ins Spital abtransportiert. Dort wird dem Fahrer aus Unterägeri «nur» ein Schlüsselbeinbruch und eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.

Gute Besserung, Marcel Aregger! Er kann schon fast wieder lächeln.

Im Rennen ins belgische Wagerem ereignet sich später noch ein Sturz. Lars Boom und Stijn Devolder rutschen praktisch an der gleichen Stelle weg, dies ausgerechnet, als Boom sich aufmachte, die Fluchtgruppe zu stellen.

Martin Mortensen ist einer der 78 Fahrer, die das Rennen nicht beendeten. Nur 89 erreichten das Ziel. Und nein, es war kein Radquer. 

Auch eines der TV-Motorräder kommt in der Kurve zu Fall, alle Beteiligten kommen ohne grössere Verletzungen davon. Die «Dwars door Vlaanderen» entscheidet am Ende Lelle Wallays im Sprint für sich.

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Glück im Unglück haben bei einem anderen Sturz Lars Boom, Stijn Devolder und die beiden Motorradfahrer. Video: Youtube/cyclingnewstv

Veloprofis im Schneesturm: Die 5. Etappe von Tirreno–Adriatico 2015

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