Sport
Velo

Diesem Schweizer Radprofi geht es zum Glück um einiges besser, als es aussieht

Diesem Schweizer Radprofi geht es zum Glück um einiges besser, als es aussieht

Viel Glück für Marcel Aregger bei «Quer durch Flandern». Der Schweizer verliert nach einem Sturz im Feld das Bewusstsein. Am Ende kommt er mit einem gebrochenen Schlüsselbein und einer Gehirnerschütterung davon.
26.03.2015, 10:0526.03.2015, 10:55

Marcel Aregger wird bei «Quer durch Flandern» im Feld in einen Sturz verwickelt. Während weitere Fahrer wie beispielsweise Rüdiger Selig im Dreck landen und wie nach einem Radquer aussehen, knallt der Schweizer hart auf den Asphalt.

Der Sturz im Feld, in welchem sich Marcel Aregger verletzt.Video: Youtube/cyclingnewstv

Bewusstlos bleibt der IAM-Fahrer liegen; sein Gesicht ist blutüberströmt. Glücklicherweise kommt er bald wieder zu sich und wird ins Spital abtransportiert. Dort wird dem Fahrer aus Unterägeri «nur» ein Schlüsselbeinbruch und eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.

Im Rennen ins belgische Wagerem ereignet sich später noch ein Sturz. Lars Boom und Stijn Devolder rutschen praktisch an der gleichen Stelle weg, dies ausgerechnet, als Boom sich aufmachte, die Fluchtgruppe zu stellen.

Auch eines der TV-Motorräder kommt in der Kurve zu Fall, alle Beteiligten kommen ohne grössere Verletzungen davon. Die «Dwars door Vlaanderen» entscheidet am Ende Lelle Wallays im Sprint für sich.

Glück im Unglück haben bei einem anderen Sturz Lars Boom, Stijn Devolder und die beiden Motorradfahrer.Video: Youtube/cyclingnewstv

Veloprofis im Schneesturm: Die 5. Etappe von Tirreno–Adriatico 2015

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Österreich spielt im Ur-Länderspiel gegen die Schweiz mit Perücken und falschen Bärten
8. April 1901: Es ist aus heutiger Sicht reichlich absurd, was sich in Wien abspielt. Österreich bestreitet das erste Länderspiel seiner Geschichte, Gegner ist die Schweiz. Wobei bei der Nati nicht drin steckt, was drauf steht.
Als erstes Länderspiel weist der Schweizerische Fussballverband, 1895 im Bahnhofbuffet in Olten gegründet, eine 0:1-Niederlage gegen Frankreich aus. Am 12. Februar 1905 fand diese Partie in Paris statt.
Zur Story