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Kevin Kuhn (rechts) führt eine Gruppe über den Lukmanier-Pass an.
Kevin Kuhn (rechts) führt eine Gruppe über den Lukmanier-Pass an.Bild: keystone

Der Etappenplan steht: «Eine der schwersten Ausgaben der Tour de Suisse der letzten Jahre»

Der Etappenplan der diesjährigen Tour de Suisse (12. bis 19. Juni) steht. Das Finale der Schweizer Rundfahrt findet in Vaduz statt, wo gleichzeitig auch die viertägige Tour de Suisse der Frauen startet.
24.03.2022, 11:1724.03.2022, 15:41

«Diese Tour de Suisse wird mit Sicherheit eine der schwersten der letzten Jahre sein», prophezeit David Loosli, der Technische Direktor des Rennens, selbst wenn heuer «weniger Alpenpässe» zu überqueren seien.

Über total 1343 km geht es in 8 Etappen von Küsnacht ZH via Jura und die Zentralschweiz in die Alpenregion und nach Liechtenstein. Insgesamt 21'185 m Höhendifferenz haben die Profis zu bewältigen

Der animierte Streckenplan:

Fahrer, die das Tessin noch nicht kennen, lernen es kennen

Die 85. Ausgabe der Tour de Suisse lässt – nicht zum ersten Mal – die Westschweiz links liegen. Dafür kommt das Tessin umso mehr zum Zug: Gleich drei Teilstücke starten oder enden in der Südschweiz. Zwei Etappen, die 5. und die 7., beginnen in Ambri. Ebenfalls aussergewöhnlich: Zum Auftakt in Küsnacht findet kein Prolog oder Einzelzeitfahren, sondern ein Rundrennen statt.

Die einzige Prüfung gegen die Uhr (über 25,6 km) steht erst zum Abschluss in Vaduz im Programm. An den beiden Tagen zuvor entscheidet sich wohl die Tour mit zwei Bergankünften. Die 6. Etappe führt von Locarno über den Nufenenpass ins Wallis auf die Moosalp, einen Tag später geht es von Ambri via Lukmanier ins Bündnerland und schliesslich hinauf nach Malbun.

grafik: tourdesuisse

Frauen-Ausgabe der Tour de Suisse neu doppelt so lange

Am Wochenende, an dem die Männer in Liechtenstein um den Gesamtsieg fahren, starten die Frauen gleichenorts ihre viertägige Rundfahrt (18. bis 21. Juni). Ihre Tour de Suisse wird im Vergleich zur Premiere im Vorjahr um zwei Tage ausgebaut.

Nach einem Rundrennen sowie einem Zeitfahren – auf demselben Kurs und Tag wie die Männer – jeweils in Vaduz geht es am dritten Tag nach Chur und zum Abschluss in der Königsetappe von dort via Prättigau zur Biathlon-Arena nach Lenzerheide.

Im vergangenen Jahr gewann bei den Männern Ricard Carapaz die Gesamtwertung. Wenig später wurde der Ecuadorianer in Tokio Olympiasieger. Die Schweizer konnten mit drei Etappensiegen durch Stefan Küng, Stefan Bissegger und Gino Mäder auftrumpfen. Bei den Frauen ging der Gesamtsieg nach zwei Etappen an die Britin Lizzie Deignan, die vor der Schweizerin Elise Chabbey siegte. (ram/sda)

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