Sport
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Klausenpass

Einer meiner Lieblinge: Blick vom Klausen ins Schächental. Bild: Ralf Meile

Das sind die schönsten und die härtesten der grossen Schweizer Alpenpässe

Wer das Glück hat, als Hobby das Rennvelofahren zu haben, der kommt dabei herum. Kürzlich habe ich die zwei letzten Lücken geschlossen und nun die 20 höchsten Schweizer Alpenpässe befahren. Zeit für eine Bilanz, da ich oft die gleichen Fragen höre.



Nein, man muss es nicht verstehen, weshalb wir Rennvelofahrer uns das freiwillig antun. Aber glauben kann man uns, dass es ein tolles Gefühl ist, oben anzukommen. Und während der Auffahrt und auf der Passhöhe die wunderschöne Bergwelt zu geniessen.

«Wo ist's am schönsten?», werde ich oft gefragt. Die Antwort ist sauschwierig, denn die Frage müsste eher lauten, wo es nicht schön ist. Trotzdem folgt meine subjektive Einschätzung der 20 höchsten Schweizer Alpenpässe.

Der schönste Pass

Aus 20 Pässen mach' zunächst einmal zehn – diese Kandidaten haben es in die engere Auswahl geschafft:

Die 20 höchsten Pässe

In meine Liste kamen Pässe mit Asphaltbelag, welche von zwei Seiten aus befahrbar sind. Es sind der Höhe nach: Umbrail, Nufenen, Grosser St.Bernhard, Furka, Flüela, Bernina, Albula, Julier, Susten, Grimsel, Ofen, Splügen, Gotthard, San Bernardino, Oberalp, Simplon, Lukmanier, Grosse Scheidegg, Klausen und Maloja. Die Forcola di Livigno habe ich als «Abstecher» vom Bernina ignoriert.

Und das ist mein Podest:

  1. Umbrail: Fast verkehrsfrei, viele Kehren, wunderschöne Landschaft, majestätische Passhöhe, von der wohl die meisten noch die paar Meter hinauf zum Stilfserjoch anhängen.
  2. Grosse Scheidegg ab Meiringen: Kaum Verkehr, Fahrt mitten in der Bergwelt (die man sogar sieht, wenn nicht wie bei mir dicker Nebel aufzieht).
  3. Furka ab Realp: Viele Kurven, nicht zu lang und nicht zu kurz, fantastischer Ausblick von der Passhöhe. Manchmal etwas gar viel Verkehr.

Der hässlichste Pass

«Hässlich» ist ein gar scharfes Urteil, denn weniger als 3 von 5 Schönheitssternen gebe ich keinem dieser 20 Aufstiege. Die Urner Seite des Susten mit langen Geraden empfand ich als nicht sehr verlockend. Der Simplon ab Brig hat einen schönen Mittelteil und mit der Ganterbrücke ein spektakuläres Highlight, aber oben einige Galerien. Von Italien her will ich ihn wegen sehr vieler Tunnels nie befahren.

Simplon Simplonpass Gamperbrücke

Eindrückliches Bauwerk: Die 678 Meter lange Ganterbrücke am Simplon. Bild: Ralf Meile

Der härteste Pass

Vom früheren Bergfloh Beat Breu stammt eines meiner liebsten Velo-Zitate:

«Wenn's ufe goht, isch es überall streng!»

Trotzdem gibt es verschiedene Grade der Anstrengung. Der Nufenen ist steil und bietet kaum Gelegenheit zur Erholung. Der Bernina ist von der italienischen Seite her ewig lang, der Splügen ist lang und zwischendurch steil. Hart ist auch die Grosse Scheidegg. Entscheidenden Einfluss haben natürlich Wetter und Form: Was heute bei Nieselregen steil ist, scheint morgen bei Sonnenschein schon wesentlich angenehmer zu fahren.

Nufenenpass

Ich litt hinauf, doch die Aussicht (und die Beiz) belohnten das Kraxeln: Blick vom Nufenen. Bild: Ralf Meile

Der einfachste Pass

Nochmals Beat Breu:

«Wenn's ufe goht, isch es überall streng!»

Doch auch der St.Galler hatte nicht an jedem Berg gleich viel Mühe, nach oben zu kommen. Wer einmal einen schönen Pass erklimmen will, der auch ohne Wahnsinns-Wädli und Top-Kondition zu packen ist, dem bieten sich der Flüela ab Davos, der Oberalp ab Andermatt oder der Bernina ab Celerina an.

Flüelapass Flüela

Wolkenspiel am Flüelapass. Bild: ralf Meile

Der überraschende Pass

Vom Grossen St.Bernhard wurde mir abgeraten: Transitroute, viel zu viel Verkehr, Tunnels, Gefahr, Gefahr. Und dann: eine wunderschöne Auffahrt. Sehr lang, aber selten fies steil. Von Aosta geht's gut 40 Kilometer und 2000 Höhenmeter nach oben zu den Bernhardinern mit ihren Schnaps-Fässchen und das zunächst abseits der Hauptstrasse fast ohne Verkehr (auf der empfehlenswerten Website «Quäldich» gut beschrieben). Biegt der Hauptteil des Verkehrs in den Tunnel ab, wird es über der Grenze atemberaubend schön. Was sicher stimmt: Die Abfahrt hinunter ins Wallis ist dann nicht so toll.

Grosser St.Bernhard Sankt Bernhard

Grandiose Alpenkulisse und mittendrin ein schmales Asphaltband: Im oberen Teil des Grossen St.Bernhard. Bild: Ralf Meile

Der Geheimtipp

Die Schweizer Alpenpässe sind wunderschön. Nicht nur die höchsten, sondern auch die weniger hohen Übergänge – zum Beispiel Pragel, Schwägalp (auf der «Panzerpiste»), Mittelberg oder Lüderenalp, um nur einige zu nennen.

Schwägalp

Hinauf an den Fuss des Säntis: Die Schwägalp im Herbst. Bild: Ralf Meile

Mittelberg

Unbekannt, aber wunderbar idyllisch: Der Mittelberg zwischen Jaun und Gstaad. Bild: Ralf Meile

Fast noch schöner sind jedoch die zahlreichen Sackgassen in unserem Land. Wo es nicht mehr weitergeht, kann es keinen Durchgangsverkehr geben und so gibt es abgesehen von wenigen Einheimischen, Ausflüglern und Postautos keinen Verkehr auf diesen Strecken. Damit das so bleibt, behalte ich diese Orte aber für mich, sorry. Sonst wären sie ja keine Geheimtipps mehr …

Aber weil du es bist, verrate ich dir trotzdem einen: St.Martin im Calfeisental, oberhalb von Bad Ragaz gelegen.

St.Martin im Calfeisental

St.Martin: Die letzten vier Kilometer geht's am Gigerwaldsee entlang zur abgelegenen Walser-Siedlung. Bild: Ralf Meile

PS: Kommentarspalte

Danke, dass ihr keinen weiteren Krieg zwischen Velo-, Töff- und Cabrioletfahrern anzettelt. Sagt mir lieber, welches eure liebsten Pässe sind oder jene, an denen ihr am meisten gelitten habt.

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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • tinaa 27.08.2018 12:06
    Highlight Highlight Ich habe mir das Passfahren lange nicht zugetraut. Nach meinem ersten Pass (Grimsel, übrigens sehr empfehlenswert!) bin ich zur passionierten Passkriecherin geworden. Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt: immer schön gemütlich die Pedalen bewegt, genügend Pausen einlegt (und dabei die wunderschöne Sicht geniesst) und sich keinen Leistungsdruck macht, weil man von allen anderen 3 bis 4mal so schnell überholt wird.
    Im übrigen bin ich etwas erstaunt, dass der Susten hier so schlecht wegkommt. Mir hat der unheimlich gut gefallen.
  • Sokrastoteles 26.08.2018 22:24
    Highlight Highlight Hart:
    Der Pragelpass von Muotathal - sehr steil, vorallem zu Beginn. Die Abfahrt nach Klönthal ist sehr schön.

    Der Glaubenbielen von Giswil - stetig anhaltende Steigung ohne Flachpassagen. Setze ich von der Härte mit der Alpe dHuez gleich.

    Schön:
    Die grosse Scheidegg von Meiringen - wenig Verkehr, atemberaubendes Panorama, Felsen, entlang von Schmelzwasser. Ist nicht allzu hart, da es immer wieder Flachstücke zum erholen gibt. Einfach wunderschön.

  • antivik 26.08.2018 21:51
    Highlight Highlight Danke für den Artikel! Nur schade kommt er erst Ende August, da muss ich mich wohl beeilen um ein paar dieser Pässe zu erklimmen ;) Leider wage ich mich nicht ganz an die grossen Pässe... ich bin ein guter Bergfahrer, aber ein sehr schlechter Abfahrer (ein Schisshas könnte man sagen)
    • Astrogator 27.08.2018 08:31
      Highlight Highlight Kann dich verstehen, als ich noch Töff gefahren bin und die Pässe runter dieselbe Geschwindigkeit hatte wie die Gümmeler und ihre Reifen und Bremse anschaue und meine, ihre Radlerhosen und meine Vollmontur mit Rückenpanzer - dachte ich oft wie können die mit ihren Rieseneiern überhaupt noch auf einem Sattel sitzen.
  • Wideblitz 26.08.2018 20:40
    Highlight Highlight Weit vorne: Der Susten von berner Seite! Abwechslungsreich und oben raus recht hart.
    Col de Mittelberg ist einfach herrlich! Kaum Verkehr - aber fast chli kurz! ...apropos Verkehr: am 22.September ist der Klausenpass autofrei! Wer noch nicht oben war (so wie ich) darf sich doppelt freuen!
  • Maragia 26.08.2018 19:12
    Highlight Highlight Habe dieses Jahr richtig mit dem Rennrad angefangen und bis jetzt knapp 4'000km hinter mir, aber noch an keinen Pass rangewagt (ausser der Schwägalp, dem Sattel in Schwyz und der vorderen Höchi vom Toggenburg her 600hm auf 6km).
    Noch zu grossen Respekt von den 20km Anstiegen mit 1000-2000hm...
    • Ralf Meile 26.08.2018 20:09
      Highlight Highlight Wenn du es von Starkenbach auf die Amdener Höhe geschafft hast, dann schaffst du mit 4000 km mit Sicherheit einen längeren Pass! Viel Vergnügen!
    • Mia_san_mia 26.08.2018 21:51
      Highlight Highlight Und wenns nicht geht, kann man ja wieder runter fahren.
  • salamandre 26.08.2018 18:51
    Highlight Highlight ...aber Ihr wisst ja, der härteste ist der Torberg, manche brauchen Jahre dafür😉
  • RalpH_himself 26.08.2018 18:29
    Highlight Highlight Der Simplon auf der Südseite ist nicht ganz so schlimm wie von dir beschrieben, von der Passhöhe bis fast nach Gabi (also über die Hälfte der Strecke bis zum Grenzort Gondo auf 900 M. ü. M.) kann die alte Passstrasse befahren werden.
    • Ralf Meile 26.08.2018 20:11
      Highlight Highlight Danke, von der wusste ich nichts. Asphaltiert?
    • RalpH_himself 28.08.2018 15:25
      Highlight Highlight Grösstenteils ja, ganz wenig kopfsteinpflaster.
  • EnnoConda 26.08.2018 18:24
    Highlight Highlight Buchenegg, sehr wenig befahren und nahe an der Stadt Zürich.
    • 's all good, man! 26.08.2018 19:44
      Highlight Highlight Grad letzte Woche gemacht! Super für die Feierabendrunde wie natürlich auch der Albispass. 💪🏻😎
  • mannu 26.08.2018 18:11
    Highlight Highlight Mein Persönlicher Liebling ist die Vordere Höhi von Ziegelbrücke aus. Fast konstante Steigung, viel Höhe und aus gut Erreichbar und das Toggenburg ... (Die Abfahrt ist holperig - Luft aus den Reifen lassen behebt das Problem)
  • andrew1 26.08.2018 18:07
    Highlight Highlight Mit dem motorrad gehts noch so.
  • Crank 26.08.2018 17:52
    Highlight Highlight Früher bin ich oft Sattelegg oder etzel gefahren. Beide nicht sehr hoch, aber zum Teil ziemlich steil, egal von welcher Seite.
    Jetzt, als Wahlseeländer, ist der Chasseral quasi mein Hausberg den ich jedes Jahr mehrmals von allen Seiten befahre, egal ob Rennrad oder MTB.
    Die Abfahrt vom Julier Richtung Bivio ist der Hammer! Super Belag, weite Kurven, übersichtlich, da kann man's richtig laufen lassen. :-)
  • N. Y. P. D. 26.08.2018 16:01
    Highlight Highlight Für mich persönlich der schönste Anstieg ist der Albula. Von Filisur her. Landschaftlich ist einfach alles dabei.

    Schönste Abfahrten :
    Lukmanier Richtung Disentis, Oberalp Richtung Andermatt und natürlich Albula Richtung Filisur.

    Schönste Rennstrecke :
    Gotthard Richtung Hospenthal mit max. speed 99 km/h. Ja, ich weiss..

    P.S. Härtester Anstieg weltweit :
    Mt.Ventoux Richtung Chalet Reynard

    Gefährlichster Streckenabschnitt :
    Galerie zwischen Wassen und Andermatt

    Ja, Drahteselfahren mag anfangs mühsam sein, aber das legt sich..
  • SteveBauer 26.08.2018 15:55
    Highlight Highlight Nicht unbedingt der schönste, aber doch recht hart ist der Glaubenbüelen von Giswil her. Mehr als 1000 Höhenmeter und immer um die 10% steil. Zudem kann man ihn problemlos im Rahmen einer Tagestour aus dem Mittelland einbauen, am besten in Kombination mit dem Glaubenberg, welcher von der obwaldner Seite her auch nicht ohne ist.
  • LaTschuberlinca 26.08.2018 15:32
    Highlight Highlight Der Bernina hat keine italienische Seite
    • Ralf Meile 26.08.2018 17:04
      Highlight Highlight Der Start in Tirano ist in Italien, aber ja: Nach wenigen km kommt die Grenze. Schlage vor, wir einigen uns auf Unentschieden ;-)
  • Alle haben bessere Namen als ich. 26.08.2018 15:20
    Highlight Highlight Bernina, zu Fuss. Müsste aber auch mit dem Mountainbike möglich sein. Habe aber immer das Gefühl zu Fuss hat man am meisten von der Landschaft und es ist weniger anstrengend als mit dem Velo. Apropos nur weil die Leute im Puschlav Italienisch sprechen, heisst das noch lange nicht das sie Italiener sind.
    • IchSageNichts 26.08.2018 17:25
      Highlight Highlight Bernina ist beidseitig mit dem MTB eine schöne Sache. Engadinerseite sehr flowig. Puschlaverseite via Wanderweg eher ruppig aber das ist ja auch geil. Und man hat den Zug :)
  • sheshe 26.08.2018 15:13
    Highlight Highlight Meine schönste Tour in einem Tag:
    Susten, Grimsel, Nufenen, Maloja, Julier, Albula, Flüela, (Wolfgang). Aber mit Motor:-)

    Meine Highlights:
    - Susten (ab Erstfeld auf der alten Strasse)
    - Panoramastrasse oder Glaubenberg
    - Gantrisch
    - Balmberg und Weissenstein
  • Sanchez 26.08.2018 14:57
    Highlight Highlight Am liebsten habe ich 3-Kombinationen.
    Z.B Start in Andermatt. Folglich Gotthard- Biasca-Lukmanier- Disentis-Oberalp

    Oder dann von Wassen her Susten-Grimsel-Furka-Wassen

    Zu Saisonbeginn gibts immer einen 100er von Näfels aus nach Linthtal, auf den Klausen und wieder zurück.
    Love it 😍✌🏻
    • N. Y. P. D. 26.08.2018 16:11
      Highlight Highlight Ist auch meine Lieblingstour.
      Die 3 Pässe sind "relativ flach" zu fahren und haben mit 154 km eine gäbige Distanz..
  • saugoof 26.08.2018 14:43
    Highlight Highlight Ich war diesen Sommer wieder mal mit dem Velo in der Schweiz unterwegs und bin über einige Pässe gefahren. Highlights waren der Oberalp nach Andermatt hinunter, der Furkapass von Realp und hinunter in's Wallis, Splügen auf der Italienischen Seite nach Chiavenna, Pragel hinunter in's Klöntal (aber der Aufstieg ist brutal!). Der Gotthard auf der Tessiner Seite kann auch wunderbar sein, hat aber oft viel Verkehr.

    Enttäuschend, Brünig (schöne Aussicht, aber viel zu viel Verkehr) und Flüela (Pech gehabt mit dem Wetter).
    • Sauraus 26.08.2018 15:10
      Highlight Highlight Der Pragel ist unten wirklich extrem brutal. Ich habe mit einem Kollegen ein Rundfahrt von Glarus über den Klausen nach Altdorf und über den Pragel wieder zurück gemacht. Aber ich würde es nicht mehr machen, den der Abschnitt der Achsenstrasse entlang war der Horror
    • ReziprokparasitischerSymbiont 26.08.2018 19:30
      Highlight Highlight Wir sind den Pragel in die andere Richtung gefahren. Bei der Abfahrt sollte man nicht gerade übertreiben (ganz ohne Gegenverkehr kommt man auch da nicht runter) aber der Aufstieg ist so viel angenehmer.
  • Ohniznachtisbett 26.08.2018 14:13
    Highlight Highlight Gehe mit dir ziemlich einig. Susten von der Urner Seite mit dieser endlosen Gerade ist nichts wahnsinniges. Der härteste ist für mich der Pragel von Muotathal. Das tut richtig weh. Die Grosse Scheidegg fehlt mir leider noch.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 26.08.2018 14:01
    Highlight Highlight Wer auf der Grimsel ist sollte auf den Oberaarstausee fahren (ist die erwähnte Stichstrasse) aber wie in St. Martin gibt es Zeitfenster die beachtet werden müssen
  • zürigschnätzletsmitrösti 26.08.2018 13:42
    Highlight Highlight Nur mit dem Mountainbike geeignet: Saflischpass
    Harter Aufstieg vom Binntal her und eine 2000 hm Abfahrt bis nach Brig mit super Trails :)
  • Henri Lapin 26.08.2018 13:26
    Highlight Highlight Bernina hat keine italienische Seite
  • Leon1 26.08.2018 13:22
    Highlight Highlight St.Martin und der Gigerwaldsee sind wunderschön! Wer nicht die allerdünnsten Reifen aufgezogen hat (mit Trekkingbike & Strassenreifen gings) kann von da aus noch zur Alp Sardona (1700m) herauf fahren und weitere 50 min zur Sardona SAC Hütte (2150m) hochlaufen.

    Übrigens, für Kurzentschlossene: am 1. September sind Stilfser Joch & Umbrail für den motorisierten Verkehr gesperrt im Rahmen des Stelvio Radtags - und tags darauf am Sonntag ist der Albula ebenfalls exklusiv per Velo befahrbar beim SlowUp Albula
  • DrEurovision 26.08.2018 12:57
    Highlight Highlight Die Moosalp (2048m ü. M.) über Visp ist auch ein Pass. Hier empfielt sich eine Rundreise von Visp nach Stalden dann auf die Moosalp hoch und wieder runter nach Visp.
    Die Aussicht richtung Mattertal und Bietachhorn ist wunderschön
  • Gulasch 26.08.2018 12:53
    Highlight Highlight Albula : Kindheitserinnerungen en masse!
    Grimsel : Bad im See ein Muss!
    Glaubenberg : weil so nah und schön!
  • 's all good, man! 26.08.2018 12:32
    Highlight Highlight Der Artikel kommt ja wie gerufen, Herr Meile! Als Langstreckenläufer wollte ich mir schon lange ein Rennrad zulegen für's Alternativtraining, seit kurzem ist es endlich soweit und ich habe mir ein tolles Occasion zugetan.

    Leider habe ich es zu Beginn grad etwas übertrieben und bin mal eben kurz den Etzel hoch, seither habe ich Flüssigkeit im Knie, was nach einer Radfahrt immer schmerzt. 🙃 Daher muss ich es noch etwas ruhiger angehen lassen und spare mir die grossen Alpenpässe noch für nächstes Jahr auf. Der Artikel ist aber natürlich gespeichert. 😎
    • Ralf Meile 26.08.2018 23:00
      Highlight Highlight Das Gute ist ja, dass die Berge nicht verschwinden und man sich Zeit lassen kann, um jedes Jahr ein, zwei oder mehr zu fahren. Viel Vergnügen! Und statt dem steilen Etzel vielleicht lieber die schöne Sattelegg fahren.
  • Jamaisgamay 26.08.2018 12:27
    Highlight Highlight Pragel von der Schwyzer Seite. Härter geht's nicht.
    • saugoof 26.08.2018 14:34
      Highlight Highlight Habe ich gerade vor ein paar Wochen mit voll beladenem Touringvelo gemacht. Ich hatte zwar gehört dass es steil ist, aber das war absolut brutal! Hinunter in's Klöntal war dann aber sagenhaft.
    • Ralf Meile 26.08.2018 23:02
      Highlight Highlight Der war mir ja schon als Abfahrt auf der Tour Glarus-Pragel-Klausen-Glarus zu steil und bergauf ... Aber die Glarner Seite ist super schön!
  • Triple 26.08.2018 12:23
    Highlight Highlight Maloja von der Bergeller Seite. Wunderschöne Kurven und gigantische Landschaftswechsel. Das selbe für Bernina, einfach nicht ganz so schöne Streckenführung.
  • SomeOne's 26.08.2018 12:12
    Highlight Highlight Bis jetzt bin ich nur den Klausen- und den Gotthardpass gefahren...
  • sleepalot 26.08.2018 12:08
    Highlight Highlight War gestern :-)

    https://www.alpenbrevet.ch
  • gflury 26.08.2018 12:06
    Highlight Highlight Der einfachste: Maloja vom Engadin her, dicht gefolgt vom Wolfgang von Davos her. 😉
    • IchSageNichts 26.08.2018 17:30
      Highlight Highlight Kommt drauf an wo de Maloja startet? Landeck? :)
  • Astrogator 26.08.2018 11:58
    Highlight Highlight Kein Alpenpass sondern im Jura, aber der Scheltenpass ist ein absolutes Highlight in meinen Augen. War früher oft mit dem Töff dort, erstaunlicherweise sieht man dort fast keine Velo- oder Cabriofahrer 😉
    Dabei wäre der Pass gerade mit dem Velo einen Ausflug wert, wie gesagt wenig Verkehr, viel Strecke im Wald und später in einer Schlucht, also auch super in einem heissen Sommer fahrbar ohne den Hitzetod zu erleiden.
    Von Solothurner Seite in den Jura fahren, ist landschaftlich eine Steigerung meiner Meinung nach.
    • Nathan der Weise 26.08.2018 17:13
      Highlight Highlight Absolut. Gehört zu meinen Lieblingen, weil nicht soweit weg von Basel.

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