Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Snowboard-Pionier Jake Burton Carpenter ist gestorben



Der Snowboard-Pionier Jake Burton Carpenter ist tot. Carpenter sei in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 65 Jahren gestorben, sagte eine Sprecherin des von ihm gegründeten Unternehmens der Nachrichtenagentur DPA. Er lebte zuletzt mit seiner Frau Donna Carpenter in Zürich.

FILE - In this March 8, 2002, file photo, Jake Burton Carpenter, owner of Burton Snowboards, shows an early model, right, and one of the newer snowboards, left, in his office in Burlington, Vt. Carpenter, the innovator who brought the snowboard to the masses and helped turn the sport into a billion-dollar business, has died after a recurring bout with cancer. He was 65..Officials from the company he founded, Burton Snowboards, told The Associated Press of his death Thursday, Nov. 21, 2019. (AP Photo/Alden Pellett, File)
JAKE BURTON CARPENTER

Jake Burton Carpenter mit einem Uralt-Snowboard im Jahre 2002. Bild: AP

Die Todesursache sei eine Krebserkrankung gewesen, hiess es in einer Mitteilung von John Lacy, der das Unternehmen gemeinsam mit Carpenters Ehefrau Donna leitet. «Er war der Gründer, die Seele des Snowboardens, derjenige, der uns den Sport gegeben hat, den wir alle so lieben.»

Der 1954 geborene Carpenter hatte schon früh mit dem Skifahren begonnen und dann Vorformen des Snowboards entdeckt, weiterentwickelt, produziert und vermarktet. In den 70er Jahren gründete er sein eigenes Snowboard-Unternehmen im US-Bundesstaat Vermont. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Mit dem Snowboard durch den Skatepark mitten in Zürich

Dieser Snowboarder ist gerade knapp dem Tod entkommen – dank seines Rucksacks

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fools garden 22.11.2019 13:55
    Highlight Highlight RIP Mann, Du hast mir 20 extra Geile Winter beschehrt.
  • Seppel 22.11.2019 12:06
    Highlight Highlight Das 'uralt-Snowboard' auf dem Bild ist eben ein Snurfer.

    https://www.snurferboards.com/The-Story_ep_41.html
  • pejot 22.11.2019 11:05
    Highlight Highlight RIP dear Jake, will always remember you! Proud to have a piece of your successful story with me...
    Benutzer Bild
  • bruuslii 22.11.2019 08:57
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • soulcalibur 22.11.2019 08:26
    Highlight Highlight Ruhe in Frieden, lieber Jake, nun bist du dort, wo die Hänge nie enden und immer bester "pow-pow" liegt. Ich erinnere mich an eine Liftfahrt mit dir in den 90ern in Saas Fee, du warst damals schon ein erfolgreicher Unternehmer, ein Macher, ein Visionär. Und doch bist du auf dem Boden geblieben. An dir war nichts abgehoben, nichts gekünstelt, den grossen Medienrummel hast du nie gesucht. Danke, dass du mir und vielen anderen Snowboardfahrern die beste Zeit des Lebens geschenkt hast, weil du der erste warst, der Verstand, dass "Snowboardsachen" anders funktionieren als "Skisachen". Miss you!

Football Porn

Football Porn Teil I – 20 Fotos, die viel zu schade fürs Archiv sind

Freue dich – das ist der Auftakt zu einer Serie, die in unregelmässigen Abständen erscheinen wird!

Küsschen für den Torschützen: Der später als Trainer immer so streng wirkende Christian Gross beglückwünscht 1981 seinen Bochumer Mitspieler Hans-Joachim Abel.

Lebemann George Best geniesst am Pool die warme Sonne und ein kühles Bier. 30-jährig wechselt der nordirische Dribbelkönig, der bei Manchester United zum ersten Popstar des Fussballs geworden ist, zu den Los Angeles Aztecs in die USA.

Hany Ramzy, ägyptischer Verteidiger von Werder Bremen, ist 1995 bestimmt erstaunt. Da blättert er – …

Artikel lesen
Link zum Artikel