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Ukraine

Burkhalter will verschollene OSZE-Beobachter zurück



Der Schweizer Bundespräsident und OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter hat in einem Telefongespräch mit dem neugewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko erneut das Verschleppen der OSZE-Beobachter im Osten der Ukraine beklagt.

Würden Beobachter festgehalten, schränke dies die Arbeit der gesamten Mission ein. Dies sei inakzeptabel, sagte Burkhalter gemäss einer Mitteilung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vom Freitagabend.

Burkhalter dankte Poroschenko für die Unterstützung seitens der ukrainischen Behörden im Hinblick auf eine sofortige und bedingungslose Freilassung der Beobachter. Gegenwärtig werden in der Ostukraine zwei vierköpfige Beobachterteams vermisst. Unter den Festgehaltenen befindet sich auch ein Schweizer Bürger.

Burkhalter brachte zudem grundsätzliche Bedenken über die desolate Sicherheitslage in der Ostukraine zum Ausdruck. Gleichzeitig sicherte er Poroschenko die unablässige Unterstützung der OSZE bei der Suche nach einem Ausweg aus der Krise zu.

Bei dem persönlichen Gespräch mit dem frischgebackenen Präsidenten nahm Burkhalter auch eine Einladung nach Kiew zu dessen feierlichen Amtseinführung und politischen Gesprächen an. (aeg/sda)

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