DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ukraine

Bundesrat weitet Massnahmen gegen Russland und Ukraine aus

13.08.2014, 16:56

Nach der Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland weitet auch die Schweiz ihre Massnahmen aus. Damit soll verhindert werden, dass die Sanktionen über die Schweiz umgangen werden.

Der Bundesrat hat am Mittwoch das Wirtschaftsdepartement beauftragt, konkrete weitere Massnahmen zur Vermeidung von Umgehungsgeschäften der neuen EU-Sanktionen von Ende Juli zu erarbeiten. Zudem wird der bereits bestehende Ausfuhrstopp von Kriegsmaterial nach Russland und in die Ukraine auf besondere militärische Güter ausgedehnt.

Der Bundesrat sei über die Zuspitzung des Konflikts in der Ukraine besorgt und verurteile in diesem Zusammenhang die Verletzung von nationalem und internationalem Recht, heisst es in einer Mitteilung weiter. (pma/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Donauhafen in der Ukraine: Plötzlich letzte Hoffnung
Der Donauhafen von Reni war bedeutungslos geworden. Doch als Russland das Schwarze Meer blockierte, wurde der Ort strategisch wichtig.

Der Sand, der am Nachmittag in Reni noch von schweren Reifen aufgewirbelt worden war, hat sich am Abend vom Regen zu Boden ringen lassen und klebt jetzt als Matsch unter den Gummischlappen der Trucker. Den Männern scheint das egal zu sein, der Schauer hat immerhin die Luft etwas abgekühlt. Die Lastwagenfahrer sitzen jetzt nacktbäuchig und gelangweilt mit Gewürzgurken und Wodka vor ihren Kühlergrills. «Wir retten hier die Wirtschaft unseres Landes», sagt einer von ihnen.

Zur Story