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Vor dem Super Bowl

Obama lässt sich in die Töpfe schauen



US-Präsident Barack Obama ist zwar vor allem ein Basketballfan. Aber anlässlich des Top-Football-Ereignisses Super Bowl am Sonntag stellte er sich in der Küche des Weissen Hauses in lockerer Stimmung den Fragen einer NBC-Journalistin.

Er nippte mit ihr zusammen sogar an einem Glas Honey Ale - Bier aus Honig, geerntet im Garten der First Lady Michelle Obama. Die Begegnung zwischen den Töpfen wurde live während der dreistündigen Show vor dem Football-Spiel ausgestrahlt.

President Barack Obama speaks in the East Room of the White House in Washington, Friday, Jan. 30, 2015. Twice this month, the White House has publicly grappled with the politically fraught language of terrorism. In the days after a deadly terror spree in Paris, President Barack Obama was criticized for purposely avoiding calling the attacks an example of “Islamic extremism,” settling for the more generic “violent extremism.” This week, the White House struggled to explain why the administration sometimes classifies the Afghan Taliban as a terrorist organization _ and sometimes does not.  (AP Photo/Carolyn Kaster)

Barack Obama legte vor dem Super Bowl eine souveräne Show hin.  Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Eine Prognose über den Gewinner - die New England Patriots oder Seattle Seahawks - verkniff sich Obama diplomatisch: Schliesslich wolle er keine grosse Stadt verärgern. Auch fiel er nicht auf eine Fangfrage herein, wen er als demokratischen Präsidentschaftskandidaten 2016 bevorzuge: seinen derzeitigen Vize Joe Biden oder Ex-Aussenministerin Hillary Clinton. «Ich mag sie beide», antwortete Obama.

Ohne Umschweife legte er sich aber darauf fest, was er im letzten Viertel seines eigenen «Spiels» im Weissen Haus vorrangig schaffen will: dass jeder Amerikaner von der erreichten Gesundung der Wirtschaft in den USA profitiert. (feb/sda/dpa)

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