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FILE - In this, In this Sunday, Aug. 10, 2014, file photo, a fighter jet coming from Iraq lands on the flight deck of the U.S. Navy aircraft carrier USS George H.W. Bush, in the Persian Gulf. Inspired by the uprisings in Tunisia and Egypt, Syria’s uprising began in March 2011 from the southern city of Daraa. It has since evolved into a civil war in which more than 220,000 people have been killed. (AP Photo/Hasan Jamali, File)

Unter der Führung der USA werden weiterhin zahlreiche Einsätze gegen den IS geflogen. Bild: Hasan Jamali/AP/KEYSTONE

Kampfjets flogen über 3000 Angriffe und eroberten 30 Prozent der IS-Gebiete zurück



Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat seit Beginn einer internationalen Gegenoffensive nach Angaben des Pentagon im Irak zwischen 25 und 30 Prozent an Territorium verloren. Das US-Verteidigungsministerium rechnet aber nach wie vor mit einem langen Kampf.

«Der IS ist nicht mehr die dominierende Kraft auf 25 bis 30 Prozent der besiedelten Gebiete im Irak», in denen er noch im August «vollständige Bewegungsfreiheit» gehabt habe, erklärte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Steven Warren, am Montag (Ortszeit) in Washington.

FILE - This March 27, 2008, aerial file photo shows the Pentagon in Washington. The U.S. is protesting an intercept of a U.S. reconnaissance plane by a Russian fighter jet last week, calling it

Das Pentagon aus der Vogelperspektive. Bild: Charles Dharapak/AP/KEYSTONE

Der Sprecher führte aus, die Dschihadisten hätten auf 13'000 bis 17'000 Quadratkilometern die Kontrolle verloren, insbesondere im Norden und im Zentrum des Irak. Der IS werde nun «langsam zurückgedrängt», dies sei aber «ein langer Kampf».

Über 3200 Luftangriffe seit August

Auf dem Höhepunkt der militärischen Erfolge des IS im August vergangenen Jahres hatte eine internationale Koalition unter der Führung der USA mit Luftangriffen eingegriffen. Seitdem flogen sie nach Angaben des Pentagon 3244 Angriffe gegen den IS, davon 1879 im Irak und 1365 in Syrien. Etwa 80 Prozent der Bombardements wurden von US-Kampffliegern absolviert.

Zur Lage in Syrien sagte Warren, dort habe der IS «seinen umfassenden Einfluss behalten». Die Dschihadistenmiliz habe Gebiet rund um die an die Türkei grenzende Stadt Kobane verloren, dafür aber rund um Damaskus und Homs Gebietsgewinne gemacht. Dazu zähle auch ihr Stützpunkt im Flüchtlingslager Jarmuk.

US-Präsident Barack Obama wollte am Dienstag den irakischen Regierungschef Haider al-Abadi empfangen. Bei den Gesprächen im Weissen Haus steht das Vorgehen gegen den IS im Vordergrund. (feb/sda/afp)

Luftangriffe gegen den IS in Syrien

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