Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Arbeitslosenquote steigt im Januar auf 3,8 Prozent



Im Januar ist die Arbeitslosigkeit erneut gestiegen. Die Quote beträgt nun 3,8 Prozent und ist damit so hoch wie seit fast sechs Jahren nicht mehr. Noch im Vormonat lag die Quote bei 3,7 Prozent.

Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit aber nicht verändert. Dies zeigen die neuesten Zahlen, die das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) am Dienstag veröffentlichte.

163'644 Personen waren im Januar bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV eingeschrieben. Das sind rund 5000 mehr als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren sogar rund 12'600 Personen mehr ohne Arbeit. Das sind 8,4 Prozent mehr.

Bei den Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 24 waren etwa 21'100 ohne Stelle. Die Jugendarbeitslosigkeit erhöhte sich somit um 2,7 Prozent gegenüber Dezember respektive 8,6 Prozent gegenüber Januar 2015. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Keine Konzerte, dafür Streaming: Wie Corona die Welt der Pop-Musik verändert

Konzerte und Festivals wurden gestrichen, Musiker haben ihre Einnahmequellen verloren. Nur die Streamingdienste jubeln, denn der Hunger nach Musik ist ungebrochen. Corona hat die Popbranche nachhaltig verändert.

«Ich will, dass die Menschen tanzen und glücklich sind», sagte Lady Gaga zur Veröffentlichung ihres Albums «Chromatica». Musik und Tanz seien die beste Stimulanz und das wirksamste Antidepressivum. Lady Gaga war der erste Superstar, der im Coronajahr ein Album veröffentlichte, und wollte im Juni den Takt und den Sound vorgeben.

Sie präsentierte sich als Prophetin des Glücks und ihre Musik als Stimmungsheber der Stunde. Das Kalkül ging nicht auf, so schlecht wie «Chromatica» hat sich noch …

Artikel lesen
Link zum Artikel