Wirtschaft
Banken

Razzia bei Credit Suisse in Mailand

Steuerbetrug

Razzia bei Credit Suisse in Mailand

08.01.2015, 11:0908.01.2015, 11:14

Die Credit Suisse gerät in Italien ins Visier der Steuerbehörden. «Wir bestätigen, dass Durchsuchungen der Guardia di Finanza in unseren Büros in Mailand stattgefunden haben, und wir kooperieren vollumfänglich mit den Behörden», teilte die Grossbank mit.

Italienischen Medienberichten zufolge stehen die Durchsuchungen im Zusammenhang mit Ermittlungen der Steuerbehörden gegen rund 1000 reiche Italiener, die verdächtigt werden, geschätzt 8 Milliarden Euro am Fiskus vorbeigeschleust zu haben. (whr/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Sammelklage mit Schweizer Beteiligung gegen Booking.com eingereicht
Tausende Betriebe aus ganz Europa fordern Entschädigungen für Kosten und Nachteile, die Booking.com durch rechtswidrige Paritätsklauseln erzwungen haben soll.
Eine seit Monaten vorbereitete europaweite Sammelklage gegen die Online-Buchungsplattform Booking.com ist offiziell eingereicht worden. Auch zahlreiche Schweizer Hotels haben sich der Klage angeschlossen. Wie Hotelleriesuisse am Freitag mitteilte, wurde damit das gerichtliche Verfahren formell eröffnet.
Zur Story