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10 Jahre likes & shares

Facebook ist seit zehn Jahren da – und wird nicht so rasch wieder verschwinden

Die Börsen-Skeptiker lagen falsch. Die gestern veröffentlichten Quartalszahlen von Facebook sind phänomenal. Das Netzwerk wächst munter weiter und der Gewinn explodiert. Zeit für einen Rückblick.
30.01.2014, 09:0523.06.2014, 17:15

Facebook wurde am 4. Februar 2004 von Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz, Mark Zuckerberg und Chris Hughes gegründet.

Der Name Facebook bezieht sich auf die Jahrbücher mit Steckbriefen der Klassenkollegen, die an vielen amerikanischen Schulen üblich sind. 
Der Name Facebook bezieht sich auf die Jahrbücher mit Steckbriefen der Klassenkollegen, die an vielen amerikanischen Schulen üblich sind. Bild: latest-techtips.com

Facebook hiess zunächst «The Facebook». 

Ein Facebook-Profil von 2005.
Ein Facebook-Profil von 2005.Bild: Wikipedia

2004 hatte Facebook 1 Million aktive Nutzer. Zehn Jahre später sind es 1,2 Milliarden Nutzer.

Wer sich innert 30 Tagen mindestens ein Mal auf Facebook anmeldet oder etwas «liked», gilt als aktiver User. Allerdings gibt es auch viele Fake-Profile. 
Wer sich innert 30 Tagen mindestens ein Mal auf Facebook anmeldet oder etwas «liked», gilt als aktiver User. Allerdings gibt es auch viele Fake-Profile. Bild: Wikipedia

Vor Facebook veröffentlichte Mark Zuckerberg Facemash. Studenten konnten auf der Website das Aussehen ihrer Kommilitoninnen bewerten.

Zuckerberg stellte die Fotos der Studentinnen ohne deren Zustimmung ins Internet. 
Zuckerberg stellte die Fotos der Studentinnen ohne deren Zustimmung ins Internet. Screenshot: facemash.com.au (Nachbildung der Originalseite)

Facebook gehört weltweit zu den fünf meistbesuchten Webseiten der Welt. Nur Google steht Facebook vor der Sonne – auch bei uns.

Die populärsten Webseiten aufgeschlüsselt nach Internetnutzern und Ländern. Google (rot) und Facebook (blau) dominieren.
Die populärsten Webseiten aufgeschlüsselt nach Internetnutzern und Ländern. Google (rot) und Facebook (blau) dominieren.Grafik: Oxford Internet Institute
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Bei den sozialen Netzwerken ist Facebook die klare Nummer eins – vor YouTube, QZone und Sina Weibo (beide China)

Grafik: BI Intelligence

3,3 Millionen Schweizer sind auf Facebook. Das entspricht 41 Prozent der Bevölkerung.

Facebook wächst bei uns vor allem dank den über 30-Jährigen weiter.
Facebook wächst bei uns vor allem dank den über 30-Jährigen weiter.Grafik: Bernetblog/Serranetga

Wann waren Sie das letzte Mal auf Myspace, Netlog oder Studivz? Eben. Facebook hat sie alle verdrängt.

Jüngere Rivalen wie Google+, Pinterest und vor allem Twitter sorgen dafür, dass Facebook nicht zum Monopolisten wird. 
Jüngere Rivalen wie Google+, Pinterest und vor allem Twitter sorgen dafür, dass Facebook nicht zum Monopolisten wird. Bild: Stumbledupon

Nur wenige Länder wie Russland und China leisten Facebook noch Widerstand.

Facebook und andere westliche soziale Netzwerke sind in China gesperrt.
Facebook und andere westliche soziale Netzwerke sind in China gesperrt.Grafik: Vincenzo Cosenza

Nach dem verpatzten Börsenstart von Facebook war die Häme gross. Doch seit Mitte 2013 hebt die Aktie ab.

Grafik: Quartz
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Der Hauptgrund für die Zuversicht der Aktionäre: Facebook verdient mit Werbung auf Smartphones immer mehr Geld.

Jeder zweite Franken wird mit Werbung auf Smartphones und Tablets umgesetzt.
Jeder zweite Franken wird mit Werbung auf Smartphones und Tablets umgesetzt.Grafik: Quartz

Die Nutzerzahlen der Facebook-App explodieren.

Grafik: Quartz

Ende 2013 hatte Facebook fast zehn Milliarden Franken in der Portokasse.

Zum Vergleich: Mit dem liquiden Firmenvermögen könnte Mark Zuckerberg den Inselstaat Malta kaufen.
Zum Vergleich: Mit dem liquiden Firmenvermögen könnte Mark Zuckerberg den Inselstaat Malta kaufen.Grafik: Quartz

Mit den Milliarden kann Mark Zuckerberg Rivalen wie Instagram aufkaufen, bevor diese dem Social-Media-König gefährlich werden.

Die populäre Foto-App Instagram gehört seit April 2012 zu Facebook. Kaufpreis: Rund eine Milliarde US-Dollar.
Die populäre Foto-App Instagram gehört seit April 2012 zu Facebook. Kaufpreis: Rund eine Milliarde US-Dollar.Bild: Getty Images North America

Ungemach droht Facebook durch boomende Apps wie Whatsapp und Snapchat, die besonders bei Jugendlichen beliebt sind.

Whatsapp wächst weit schneller als der Facebook-Messenger. 
Whatsapp wächst weit schneller als der Facebook-Messenger. Bild: Dr. Holger Schmidt / Focus Magazin
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