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Krypto-Blog

«Krypto ist tot!» 10 Aussagen, die man seit dem Einbruch des Marktes immer wieder hört



2018 wird das Jahr der Kryptowährungen, frohlockten im letzten Jahr nicht nur Hobbyspekulanten. 2018 werde der Kryptomarkt nur so mit Geld überrannt. Bisher ist das Gegenteil geschehen.

Bitcoin ist von 20'000 Dollar auf unter 6'000 Dollar gefallen, Ethereum von 1'400 auf unter 300. Späteinsteiger, welche im Januar investierten, ächzen unter ihren Verlusten. Der Kanon besteht aus Durchhalteparolen und Trauergesängen.

Es gibt sie (noch immer): die absoluten Kryptogegner. Und im Moment haben sie gerade Oberwasser. Doch haben sie recht mit ihrer Annahme, dass Bitcoin und Co. dem Untergang geweiht sind?

Umfrage

Ist Krypto tot?

  • Abstimmen

2,140

  • Ja.12%
  • Eher ja.13%
  • Eher nein.15%
  • Nein.38%
  • Ich will nur die Antwort sehen.16%
  • Keine Ahnung.5%

Die Kurse sind eingebrochen. Das trübt die Fröhlichkeit einer gewissen Gruppe von Spekulanten aber nicht. Viele ernstzunehmende Projekte haben sich in der Zwischenzeit weiterentwickelt. Und das ist für sie Grund für Optimismus.

Umfrage

Bist du dem Kryptomarkt gegenüber optimistisch eingestellt?

  • Abstimmen

267

  • Ja.27%
  • Eher ja.32%
  • Eher nein.16%
  • Nein.14%
  • Ich will nur die Antwort sehen.5%
  • Keine Ahnung.4%

Wie tief fallen Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und wie sie alle heissen noch? Es ist momentan die grosse Frage. Und sie sorgt für ein gewisses Unbehagen.

Umfrage

Ist die Talsohle bereits erreicht?

  • Abstimmen

219

  • Ja.5%
  • Eher ja.24%
  • Eher nein.29%
  • Nein.28%
  • Ich will nur die Antwort sehen.5%
  • Keine Ahnung.8%

Für viele Spekulanten sind die gesunkenen Preise ein Segen. Sie wenden die Durchschnittspreismethode an und kaufen weiter ein, weil sie glauben, dass der Preis wieder ansteigt – und sie somit den Gesamtgewinn vergrössern können. Aber Vorsicht. Kryptowährungen gelten als Hochrisikoinvestition. Deshalb gilt: Nur so viel Geld investieren, wie man auch verlieren kann.

Umfrage

Hast du seit Einbruch des Marktes Kryptos gekauft?

  • Abstimmen

198

  • Ja.28%
  • Nein.58%
  • Ich will nur die Antwort sehen.6%
  • Geht dich nichts an.7%

Ethereum hat noch für dieses Jahr bahnbrechende Erneuerungen angekündigt. Mittlerweile ist klar: Es kommt zu Verzögerungen. Auch andere Projekte nehmen langsamer Formen an, als es vielen Spekulanten lieb ist.

Umfrage

Arbeiten die Entwickler zu langsam?

  • Abstimmen

143

  • Ja.12%
  • Eher ja.17%
  • Eher nein.16%
  • Nein.27%
  • Ich will nur die Antwort sehen.8%
  • Keine Ahnung.19%

Es liegt Blut auf den Strassen. Bedeutet der Markteinbruch nun für viele Projekte das Ende? Wer übrigens eine Übersicht erhalten will, wie viele Coins bereits das Zeitliche gesegnet haben (zum Beispiel der Jesus Coin – bisher ohne Auferstehung), der besuche die Seite Dead Coins.

Umfrage

Sind 90 Prozent der Kryptoprojekte innerhalb des nächsten Jahres dem Tod geweiht?

  • Abstimmen

163

  • Ja.36%
  • Eher ja.40%
  • Eher nein.12%
  • Nein.4%
  • Ich will nur die Antwort sehen.3%
  • Keine Ahnung.4%

Diese Sätze hört man im Moment besonders oft. Und tatsächlich kann sich Bitcoin im Moment einigermassen stabil halten, während andere an Boden verlieren. Nach einem Einbruch auf 32 Prozent ist die Mutter aller Kryptowährungen heute wieder für über 50 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung verantwortlich. 

Umfrage

Ist Bitcoin das Pferd, auf das man jetzt setzen muss?

  • Abstimmen

150

  • Ja.17%
  • Eher ja.23%
  • Eher nein.23%
  • Nein.23%
  • Ich will nur die Antwort sehen.7%
  • Keine Ahnung.7%

Der kanadische Unternehmer Joe Lubin macht für Bitcoin bereits sechs geplatzte Blasen geltend. Andere Zählungen kommen auf fünf (2011, 2013 klein und gross, 2017 und 2018). Egal, auf wie viele Kursstürze man kommt – auf jeden Bärenmarkt folgte eine Kursexplosion mit neuen Höchstwerten. Wird es auch diesmal soweit kommen?

Umfrage

Kommt der Markt erneut noch stärker zurück?

  • Abstimmen

163

  • Ja.35%
  • Eher ja.21%
  • Eher nein.15%
  • Nein.17%
  • Ich will nur die Antwort sehen.7%
  • Keine Ahnung.4%

Auf eine geplatzte Blase folgt ein Preiswinter. Bei der Dotcom-Blase dauerte dieser mehrere Jahre. In dieser Zeit hatte die Technologie Zeit, sich dem Preis anzupassen – oder wenigstens aufzuholen. Die relativ träge Transition von analog zu digital beschleunigte diesen Vorgang damals auch nicht.

Die Blockchain muss keinen solchen mühsamen Graben überwinden, die User sind bereits online. Bei den Kryptowährungen gibt es aber zahlreiche andere Probleme zu lösen. Die Erfahrung der bisherigen Blasen lehrt uns – oftmals dauern die Abstürze kürzer als erwartet. Doch stimmt das auch für den aktuellen Fall?

Umfrage

Wird sich der Markt noch in diesem Jahr erholen?

  • Abstimmen

126

  • Ja.11%
  • Eher ja.29%
  • Eher nein.31%
  • Nein.20%
  • Ich will nur die Antwort sehen.2%
  • Keine Ahnung.6%

Umfrage

Bis Kryptos beginnen ihr Potential auszuspielen, dauert es noch mindestens zwei weitere Jahre.

  • Abstimmen

121

  • Ja.42%
  • Eher ja.39%
  • Eher nein.6%
  • Nein.3%
  • Ich will nur die Antwort sehen.2%
  • Keine Ahnung.7%

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 23.08.2018 18:07
    Highlight Highlight I gehe auf eine mehrmonatige Reise. Bevor ich die Beginne, werde ich mich mit diversen populären Cryptos eindecken. Vielleicht wird es schon bis Ende Jahr was, vielleicht dauert es auch etwas länger, aber ich bin mir sicher, es gibt einen grossen Rebound.
  • Vinnie 23.08.2018 16:21
    Highlight Highlight Ich liebe Crypto und ich denke, dass es wirklich tolle und sinnvolle Projekte hat. Trotzdem muss ich sagen, dass der Markt noch immer komplett überbewertet ist. Wie tief das noch geht? kA.
  • revox 23.08.2018 15:37
    Highlight Highlight Müssten nicht die praktischen Anwendungsmöglichkeiten von Kryptowährungen mehr im Fokus stehen? Solange man die Krypos noch (zu) wenig brauchen kann, basieren die Kurse auf reiner Spekulation.
  • Raphael Stein 23.08.2018 15:16
    Highlight Highlight Der abgefahrene Reifen ist gut...
  • Gary Poor 23.08.2018 11:22
    Highlight Highlight An Kryptos interessiert mich genau eine Sache: man kann damit im Darknet Drogen kaufen. Darum braucht es Kryptos.
    • Triumvir 23.08.2018 12:59
      Highlight Highlight Ja, schon klar. Du bist damit nicht alleine. Alle kriminellen Subjekte auf diesem Planeten Interessieren sich primär auch nur für diese eine Sache...resp. vielleicht noch wie man mit Kryptos Waffen kaufen und andere Menschen erpressen kann...
  • Skeptischer Optimist 23.08.2018 10:14
    Highlight Highlight Die Welt braucht Kryptowährungen so dringend wie ein Fisch ein Velo braucht.
    • pd90 23.08.2018 10:41
      Highlight Highlight Schau mal Länder mit Hyperinflation an (Venezuela). Dort bezahlen die Leute teilweise schon ihre Lebensmittel mit Cryptos, weil das eigene Geld keinen Wert mehr hat. Aber halt lieber einen unnötigen Kommentar raushauen, um Herzli zu sammeln. ;-)
    • Flexon 23.08.2018 11:58
      Highlight Highlight @Optimist
      Bevor es keinen Computer gab, hat ihn auch niemand gebraucht.
    • Skeptischer Optimist 23.08.2018 12:48
      Highlight Highlight @pd90: Wenn ich den Berichten in den Medien glauben darf, löst Krypto die Probleme der Venezolaner nicht wirklich.

      @Bodicore: Wenn die Fische in der Aare die Fahrräder brauchen könnten, würden sie wohl nicht wieder zum Vorschein kommen.

      @Flexon: Na und?
    Weitere Antworten anzeigen
  • drüber Nachgedacht 23.08.2018 10:11
    Highlight Highlight Manchmal frage ich mich ob sich die Leute bewusst sind, dass diesen Mai die Blockchain von Bitcoin Gold mit einer 51% Attacke gehackt wurde.
    Das Selbe ist kurz davor auch mit Verge, Monacoin und Electroneum geschehen.

    Über kurz oder lang wird sich jemand an die Blockchain von Bitcoin wagen und diese duplizieren...

    Wer diese Attacke gewinnt steht mitten im Tressorraum mit all dem Geld und hat alle Türen geöffnet um damit zu machen was er will.

    Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis das System von einer Sekunde auf die andere in sich zusammenfällt.

    Wer will noch investieren?





    • Skeptischer Optimist 23.08.2018 10:50
      Highlight Highlight "Wer will noch investieren?"

      Träumer, Scharlatane und Glücksritter.
    • sleeky 23.08.2018 12:01
      Highlight Highlight Also du vergleichst jetzt ernsthaft Bitcoin mit Bicoin gold und Verge? Dir ist schon bewusst, dass der Aufwand für eine 51% Attacke auf Bitcoin unglaublich viel mehr Hashpower benötigt wie für die Attacke auf diese shitcoins. Woher soll die genau kommen?
  • R. Peter 23.08.2018 09:59
    Highlight Highlight „Trump ist angezählt!“. Eine Ausage die man auf Watson seit seiner Wahl wöchentlich hört...
    • Sarkasmusdetektor 23.08.2018 15:14
      Highlight Highlight Trump ist ja auch seit seiner Wahl angezählt. Nur ändert das eben nichts. Auch beim Boxen endet der Kampf ja nicht, nur weil jemand angezählt ist.
  • Der Tom 23.08.2018 09:53
    Highlight Highlight Hier treffen langfristig denkende Entwickler und Wissenschaftler auf an hohen Gewinnen in kurzer Zeit interessierte Spekulanten. Ich denke schon, dass der Wert noch stark steigen wird. Zum ausprobieren und für ein paar Tutorials zum programmieren in diesem Bereich habe ich für ein paar 100 Franken gekauft. Wenn sich das ein paar grosse Firmen genauer anschauen fliesst bestimmt nur schon für Research und Training noch anständig etwas rein. Mindestens irgend etwas in diesem Bereich wird schliesslich sicher Erfolg haben. Wann und was ist aber völlig offen. 2018 aber kann auch 2025 werden.
  • Madison Pierce 23.08.2018 09:37
    Highlight Highlight Als Möchtegern-mit-Krypto-Bezahler (und nicht Investor) kann man den Kurseinbruch positiv sehen, wenn man einen klassischen Hype-Zyklus betrachtet: nach dem "Gipfel der überzogenen Erwartungen" kommt ein tiefer Fall. Danach aber das "Plateau der Produktivität".

    Es wäre für die Akzeptanz von Kryptowährungen im realen Markt ein Segen, wenn der Kurs jetzt stabil bleiben würde. Ob das bei 1000, 6000 oder 20000 Fr. ist, ist nicht relevant. Hauptsache stabil. Traditionelle Firmen akzeptieren keine Zahlungsmittel mit extremen Schwankungen.
  • Triumvir 23.08.2018 09:34
    Highlight Highlight Sollten gewisse Coins nicht schon 250'000 Dollar oder mehr wert sein...;-P Zumindest gemäss Prognose von gewissen Fans sollte dies so sein, ansonsten kann man ja immer noch hodln...am besten bis zu seinem Lebensende...lol...
    • sleeky 23.08.2018 12:56
      Highlight Highlight @Triumvir: Sollten gewisse Coins nicht schon 0.- Dollar wert sein...;-P Zumindest gemäss Prognose von gewissen Hatern sollte dies so sein.

      Am Stammtisch kommen solche Aussage auch immer sehr gut an. Vielleicht etwas weniger populistisch und dafür sachlicher antworten. Extreme Kommentare von durchgeknallten Fans und Hatern sollten nicht zitiert werden.

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

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