Wirtschaft
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638'000'000 Dollar – so viel verdiente Snapchat-Chef Evan Spiegel letztes Jahr



Der Chef des Snapchat-Betreibers Snap, Evan Spiegel, hat im vergangenen Jahr eine Vergütung von 637.8 Millionen Dollar erhalten - die dritthöchste jemals an einen Firmenchef gezahlte Summe.

Das Unternehmen gab dies am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung bekannt. Spiegels offizielles Jahresgehalt lag 2017 bei gerade einmal 98'000 Dollar, der Rest der Summe bestand aus aktienbasierten Bezügen.

25 Snaps, die so schlecht sind, dass sie einen Printscreen verdient haben

Snap war vergangenes Jahr an die Börse gegangen. Allerdings erreichte die Aktie erst Anfang Februar wieder den Ausgabekurs von 17 Dollar, nachdem sie seit Juli darunter tendiert hatte.

Am Donnerstag verlor der Kurs im Verlauf allerdings acht Prozent und lag damit wieder unter den Ursprungskurs. Analysten machten dafür den Unmut von Investoren über Spiegels Vergütung verantwortlich. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • revilo 22.02.2018 23:21
    Highlight Highlight Bald wirds nichts mehr sein.. siehe Update. :‘D
  • dwight_schrute 22.02.2018 22:04
    Highlight Highlight Schon krass. Snapchat, eine Unternehmung welche noch nie Gewinne verzeichnen konnte und auch in naher Zukunft wohl keine verzeichnen wird, zahlt dem Chef eine derart grosse Vergütung. Schon fast krank wie das läuft in der heutigen Wirtschaft.
    • Stinkstiefel 22.02.2018 22:27
      Highlight Highlight Die Zahlen sind absurd hoch, das ist klar, aber so einfach ist's dann doch nicht. Ist im Artikel leider extrem oberflächlich dargestellt.

      Die Vergütung besteht aus Aktien einer Firma die er selbst gegründet hat. Die Firma ist momentan völlig überbewertet, daher die astronomische Zahl. Sollte Herr Spiegel aber auf die Idee kommen, diese Aktien alle zu Geld zu machen, bricht der Wert dramatisch zusammen. Mittelfristig ohne neue innovative Idee (Stories haben ja bereits viele kopiert) passiert das auch ohne sein zutun.

      Dann ist das Aktienpaket und die Vergütung bald nicht mehr der Rede wert.

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