Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Disney lanciert ein neues Lebensmittel-Label – und wird prompt kritisiert

Luana Rossi und Benjamin Weinmann / ch media



Disney Lebensmittel Danone

Bild: zVg

Der Ruf nach einer einheitlichen Nährwert-Kennzeichnung von Lebensmitteln wird lauter. Immer mehr Unternehmen reagieren auf die drohende gesetzliche Regulierung mit hauseigenen Ampelsystemen – und erhöhen damit die Verwirrung aufseiten der Konsumenten. Jetzt reiht sich Disney in den Label-Wirrwarr ein.

Mit dem neu lancierten Label «Disney-Küche» möchte der Unterhaltungsriese den Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkorn fördern, sagt eine Sprecherin von Disney auf Anfrage. Das Nährwert-Banner wurde bereits in mehreren europäischen Ländern ausgerollt, darunter in Deutschland und Frankreich. Nun kommt auch die Schweiz zum Zug. Hierzulande ziert Disney-Küche Produkte von Danone (Dairy, Actimel), Evian und Kellogg’s. Erhältlich sind diese unter anderem bei Migros und Coop.

Widersprüchliche Bewertung

Ziel sei es, Familien mittels klarer Lebensmittelkennzeichnung bei einer bewussten Ernährung zu unterstützen. Die von Disney lizenzierten und zertifizierten Lebensmittel zeigen nebst dem Food-Label die beliebten Charaktere auf der Verpackung. Damit wird auf die Jüngsten abgezielt: Mithilfe von Pluto und Co. sollen Kinder in Richtung einer nährstoffreichen Ernährung gelotst werden.

Insgesamt entsprechen über 85 Prozent der Produkte mit Disney-Charakteren in der Region Europa, Nahost und Afrika den Disney-Nährwertrichtlinien. Bei den abweichenden 15 Prozent handelt es sich um Produkte für besondere Anlässe, wie Geburtstage.

In Frankreich ist das Disney-Kennzeichnungssystem indes in die Kritik geraten. Bemängelt wird die Willkür des Labels: Die online ausgewiesenen Nährwertrichtlinien würden Disneys eigener Definition entspringen und es mangle damit an wissenschaftlicher Fundierung. Insbesondere da die involvierten Experten nirgends ausgewiesen sind. Zudem fallen die Disney-Ratings teils deutlich lascher aus im Vergleich zum Nutri-Score. So erhalten etwa Kellogg’s Frühstücksflocken, die vom Ampelsystem Nutri-Score generell schlecht bewertet werden, von Disney-Küche ein vorteilhaftes B.

Dass ausgerechnet Danone das Disney-Label übernimmt, überrascht. Schliesslich bildet der französische Konzern seit diesem Jahr den Nutri-Score auf seinen Produkten in der Schweiz ab. «Wenn unsere Partner auf andere Labels setzen, und sofern diese angebracht sind, können wir sie auch auf der Verpackung abbilden», sagt ein Sprecher von Danone auf Anfrage. Bis Ende 2020 sollen jedoch alle Milchfrischprodukte in der Schweiz mit dem Nutri-Score versehen werden. Dies beinhalte auch jene von Disney.

«Kennzeichnungs-Süppchen»

Beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist man kritisch: «Das Disney Food-Label entspricht nicht unseren Anforderungen an eine Kennzeichnung zur Unterstützung der gesunden Wahl», sagt ein Sprecher. Ein konsumentenfreundliches Kennzeichnungssystem sollte auf sämtlichen Produkten eines Unternehmens zu finden und einfach verständlich sein sowie sich auf das gesamte Lebensmittel und eine Bezugsgrösse von 100 Gramm beziehen. «Nutri-Score ist im Moment das einzige Label in der Schweiz, das diese Kriterien erfüllt.»

Der Stiftung für Konsumentenschutz sind privatwirtschaftlich lancierte «Kennzeichnungs-Süppchen» gleichermassen ein Dorn im Auge. Sie befürwortet den Nutri-Score. Und auch bei den Konsumenten geniessen Systeme der Industrie wenig Akzeptanz. 2018 arbeiteten fünf Grosskonzerne – darunter Nestlé, Coca-Cola oder Mondelez – an einem eigenen Ampelsystem. Doch gemäss einer Umfrage zogen nur rund 3 Prozent der Befragten das von der Lebensmittelindustrie entwickelte Modell den britischen und französischen Nutri-Score-Originalen vor.

Eine schwierige Ausgangslage, um das «Disney-Küche»-Label hierzulande langfristig zu etablieren, wie es sich der US-Konzern zum Ziel gesteckt hat: «Wir würden uns sehr freuen, wenn auch lokal Schweizer Marken mit uns kooperieren würden.» (bzbasel.ch)

Diese bekannten Filme und Serien gehören neu Disney

Disney-Filme spielen mehr als sieben Milliarden Dollar ein

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
16
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Restless Lex 09.06.2019 18:59
    Highlight Highlight Hahaha, Disney möchte ein Ampelsystem einführen. Dabei besteht dieses ja schon, ist eine Disneyfigur auf der Verpackung, ist das Produkt nicht gesund! Dabei spielt es keine Rolle ob es irgendwelche Kellogs Frozen, Star Wars Loops oder irgend ein Danone- Quark mit Donald und den ganzen künstlichen Aromen ist. Disney drauf = nicht gesund fürs Kind.
  • b4n4n4j03 09.06.2019 17:23
    Highlight Highlight Ich freue mich schon auf die diskussionen mit meinen kleinen kindern im supermarkt, wenn sie eine disney figur sehen und finden, sie müssen das umbedingt haben. Die sehen nur die figur und findens super.
    Finde es schade, dass damit "lebensmittel" gekenntzeichnet werden sollen.
    Erinnert mich eher an die katze im sack.
  • p4trick 09.06.2019 16:39
    Highlight Highlight Ich wäre dafür dass alle Produkte die entweder Zucker oder eine Alternative enthalten dunkel dunkel Rot verpackt werden müssen. So sollen Produkte gefördert werden die kein zusätzlichen Zucker enthalten z.b. Nur auf natürlichen Früchten und Quark bestehen. Oder Eistee der NUR Tee enthält und kein Zusatz von irgendwelchen Süssungsstoffen. Gibt's aber ist wohl zu wenig interessant das anzubieten, denn die Menschen werden nicht süchtig danach
    • Pisti 09.06.2019 18:54
      Highlight Highlight Nur weil die Leute zu faul sind um zu lesen was im Artikel enthalten ist?
    • Jol Bear 09.06.2019 18:54
      Highlight Highlight Warum? Für Menschen, die des Lesens mächtig sind (soweit sollte es in einem zeitgemässen Bildungssystem zu erreichen sein), ist es ausreichend, wenn auf der Verpackung der Zucker- oder Süssstoffhehalt aufgeschrieben ist. Ampelsysteme mögen im Strassenverkehr sinnvoll sein, bei Ernährungsfragen fördern sie das Abdelegieren des Denkens.
    • p4trick 09.06.2019 20:59
      Highlight Highlight Es geht nicht darum weil es nicht klar ist es geht darum dass zahlreiche Produkte sinnlos Zucker oder Süssungsmittel enthalten was es gar nicht braucht.
  • Robin Le Chapeau 09.06.2019 15:37
    Highlight Highlight Ernährung ist einfach Eigenverantwortung... unverarbeitete Lebensmittel, Milch vom Bauernhof statt mit Zucker- und Zusatzstoffen aufgepanschtes Zeugs aus der Fabrik. Am Ende scheren sich weder Politik noch Lebensmittelindustrie um unsere Gesundheit... obwohl gewisse Gesetze und Richtlinien richtig und wichtig sind (wenn sie denn auch eingehalten werden). Warum soll man den Kindern überhaupt solcheses MickeyMouse Zeugs verfüttern?
  • Typu 09.06.2019 14:28
    Highlight Highlight So ein ampelsystem ist für idioten. Es ist doch vollkommen offensichtlich wie gesund ein produkt ist. Im zweifelsfall 5sek auf die inhaltsstoffe schauen. Was soll der quatsch.
  • one0one 09.06.2019 13:31
    Highlight Highlight Eventuell kurz die Zutaten anschauen. Der Prozentwert oder die Ampelfarbe ist egal wenn man ein minimales Verstaendniss von Ernaehrung hat.
    Gibt es in der Schulenoch Hauswirtschaft. Eventuell sollte hier vertieft Ernaehrungswissenschaft gelernt werden damit die Kinder selber Wissen was sie essen und trinken und nicht darauf angewiesen sind den Empfehlungen der Grosskonzerne zu folgen. Eigenverantwortung... Wenn wir das nicht schleunigst besser in den Griff bekommen sehe ich leider Schwarz. Denn weder die Politik noch die Grosskonzerne kuemmert sich um unsere Gesundheit.
    • bebby 09.06.2019 16:37
      Highlight Highlight Das Problem sind nicht die Kinder oder die Schulen, sondern dass viele Eltern sich nicht viel darum scheren bzw. sich von der Werbung beeinflussen lassen. Gutes Beispiel: Kelloggs mit Schokolade oder viel Zucker kann nicht gesund sein, auch wenn Kellogs das behauptet.
    • Alnothur 09.06.2019 18:23
      Highlight Highlight Ein Ampelsystem o.ä. ist prinzipbedingt zum Scheitern verurteilt.
      Hauswirtschaft hatten wir in der 7. und 8. Klasse, kannst dir ja gut vorstellen wie wenig sich die meisten für Ernährungstheorie interessierten...

      Der Staat hat mich in der Ernährung übrigens gefälligst nicht zu bevormunden, danke.
    • one0one 09.06.2019 19:06
      Highlight Highlight Die Jungen heute sind ganz anders drauf. Die interessieren sich sehr wohl fuer ihren gesunden Koerper wo ich hingegen Rauchen cool fand und in der 9. Klasse damit begonnen habe :/
      Es geht auch nicht um Bevormundung sondern um Aufklaerung. Jeder soll essen und machen was er will. Wenn er dabei auch die moeglichen Risiken kennt und Folgen abschaetzen kann: Umso besser. Ist dasselbe mit den Drogen. Statt Repression Aufklaerung. Kostet unter dem Strich weniger, macht uns gluecklicher und muendiger. Wissen ist Macht ist mehr als eine Floskel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Starforrze 09.06.2019 13:25
    Highlight Highlight Was hat Disney, ein Unterhaltungskonzern, mit der Ausgestaltung bzw. der Regulierung von gesunden Lebensmittelprodukten zu tun???
  • Röbi Roux 09.06.2019 13:01
    Highlight Highlight Unsere Politiker meinen eben immer der Markt regelt alles, der Markt macht das auch jedoch zum Nachteil der Konsumenten.

Facebook versteckt in Testlauf in Australien Zahl der «Likes»

Facebook-Nutzer in Australien sehen bis auf weiteres nicht mehr die Zahl der «Gefällt mir»-Angaben für die Beiträge anderer Nutzer. «Wir wollen nicht, dass sich Facebook wie ein Wettbewerb anfühlt», teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Mit dem Test reagiert der US-Konzern auf Vorwürfe, wonach Online-Netzwerke der psychischen Gesundheit schaden. Die Facebook-Tochter Instagram experimentiert bereits in einer Reihe von Ländern mit der Abschaffung der Likes-Anzeige.

Durch den Klick auf den …

Artikel lesen
Link zum Artikel