Wirtschaft
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A member of Pakistan Navy is seen at the Gwadar port in Pakistan's Balochistan Province April 12, 2016.  REUTERS/Kay Johnson

Von den Chinesen zum militärischen Stützpunkt aufgerüstet: der Hafen von Gwadar in Pakistan.

Riskiert Trump einen heissen Krieg mit China?

Der neue US-Präsident will den Chinesen den Zugang zu den künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer verwehren – und da versteht Peking gar keinen Spass.



So lange ist es nicht her, da geisterte der Begriff «Chinamerica» durch die Medienlandschaft. Darunter verstand man die fast symbiotische Beziehung zwischen China und den USA, die im Wesentlichen darin bestand, dass die Chinesen viel und billig produzierten und die Amerikaner viel und auf Pump konsumierten. Damit ist definitiv Schluss. Der neue Präsident Trump findet Handelsdefizite schlecht und will alles daran setzen, die Leistungsbilanz mit China auszugleichen.  

«Das Auftauchen Chinas als eine maritime Supermacht ist eine Herausforderung an die Vorherrschaft der USA.» 

«Financial Times»

Doch es ist nicht ein möglicher Handelskrieg, der Analysten der Geopolitik Bauchgrimmen verursacht. Es ist ein Zitat Rex Tillersons vor dem Senat. Darin geht es um die künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer. Die Vereinigten Staaten müssten «China ein klares Signal senden, dass diese Insel-Bauerei erstens gestoppt werden, und zweitens, dass der Zutritt zu diesen Inseln den Chinesen verwehrt werden muss», so der nominierte neue US-Aussenminister.  

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Die umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer.

Um die Brisanz dieser Äusserung zu erfassen, muss kurz die Strategie Pekings in diesem Gebiet erläutert werden. Seit ein paar Jahren verfolgt China eine Strategie, die offiziell «One Road, One Belt» genannt wird. Es handelt sich dabei um eine Art moderne Seidenstrasse. Damit soll der Einfluss Chinas bis nach Europa und in die Ölregionen des Nahen Ostens ausgebaut werden.  

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China will sein Hinterland schützen, vom Südchinesischen Meer bis zum Indischen Ozean.

An der neuen Seidenstrasse wird mit Volldampf gearbeitet. So hat China in der pakistanischen Stadt Gwadar einen modernen Hafen finanziert, der gleichzeitig kommerziellen und militärischen Zwecken dienen kann. Gwadar ist Teil einer «Perlenkette», Basen, die Peking vom Südchinesischen Meer bis in den Indischen Ozean errichten will, um seinen maritimen Hinterhof zu schützen und Zugang zu den Rohstoffen von Afrika und dem Nahen Osten zu sichern.

Die «Financial Times» hat kürzlich den Fortschritt der neuen Seidenstrasse unter die Lupe genommen und ist dabei in Anlehnung an den ehemaligen Slogan der Weltmacht Grossbritannien zum Fazit gekommen: «China rules the waves» (Früher hiess es natürlich «Britannia rules the waves».)  

Den Zugang zu den Inseln verweigern bedeutet Krieg

«Das Auftauchen Chinas als eine maritime Supermacht ist eine Herausforderung an die Vorherrschaft der USA in diesem Gebiet, die ein wichtiger Teil der Pax Americana darstellt, der Periode des relativen Friedens seit dem Zweiten Weltkrieg», so die «Financial Times».  

epa05711148 Former CEO of Exxon Mobile and Donald Trump's nominee for Secretary of State Rex Tillerson testifies at his nomination hearing before the Senate Foreign Relations Committee in the Dirksen Senate Office Building in Washington, DC, USA, 11 January 2017. According to Tillerson's Public Financial Disclosure Report, he has nearly 500,000 US dollars (about 475,000 Euros) in assets in Russia and China.  EPA/JIM LO SCALZO

Fordert die Chinesen heraus: der neue US-Aussenminister Rex Tillerson. Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Sollten die Amerikaner tatsächlich versuchen, den Chinesen den Zugang zu den künstlichen Inseln zu verweigern, dann würde das von Peking als Kriegshandlung interpretiert werden. Das schreckt auch die Analysten in den USA auf. Charles M. Blow zitiert in der New York Times Bonnie Glaser, eine Asienspezialistin am Center for Strategic and International Studies in Washington:

«Was werden wir tun, wenn wir die Inseln abriegeln und die Chinesen sie mit Flugzeugen besetzen? Sie abschiessen? Das würde mit Sicherheit in einem heissen Krieg mit China enden.»

Bonnie Glaser

Loses Maulwerk und Twitter-Daumen

Auch der Economist äussert grösste Bedenken. Trump habe völlig verantwortungslos begonnen, «Amerikas sorgfältig genähtes Beziehungsnetz mit der aufstrebenden Supermacht China zu zerreissen» und setze dabei wichtigste bilaterale Beziehungen aufs Spiel, so das Wirtschaftsmagazin.  

Charles M. Blow gibt sich alarmiert: «Dieser Mann mit seinem losen Maulwerk und seinen twitternden Daumen könnte uns tatsächlich in einen Krieg drängen, und nicht mit einem Land wie Afghanistan, sondern mit einer Nuklearmacht, die etwas zu beweisen hat.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fischra 22.01.2017 19:15
    Highlight Highlight Die Chinesen haben genug Amerikanische Staatsanleien und sollten sie diese auf den Markt werfen, dann erübrigt sich Trumps grosser Mund. Dann sind in Amerika tauschgeschäfte wieder rentabler als Geldgeschäfte in Dollar. Die Amis wären Bankrott. Mal schauen ob er das merkt oder nicht
    • Wehrli 23.01.2017 08:44
      Highlight Highlight Die Anleihen sind in Dollar. Amerika kann jederzeit alle Anleihen in die Bilanz aufnehmen, selber Schuld, wer Anleihen in Dollar kauft ...
  • blaubar 22.01.2017 11:54
    Highlight Highlight Wenn die USA sich im SÜDCHINESISCHEN Meer angegriffen sieht (stellt Euch vor, die Schweizer Marine würde in Panama von den USA angegriffen...), dann dürfen die ganzen NATO-Vasallen D, F, GBR etc. wieder in den Krieg ziehen. Juhuu. Die USA wird es so anstellen, dass der Bündnisfall ausgerufen wird. Bin mal gespannt, mit welcher Lüge es diesmal passiert.
  • blaubar 22.01.2017 11:38
    Highlight Highlight Ich bin weissgott gar kein Chinafan. Aber wieso genau soll die USA im südchinesischen Meer die Vormachtstellung haben?? Und warum heisst das dann PAX Americana? Was hat das mit Frieden zu tun, wenn man tausende von Kilometern von "zu Hause" vor der Türe eines Riesenlands 3 Flugzeugträger stationiert?
    Wenn es chlepft, dann ist das echt nicht erstaunlich.
    • Wehrli 23.01.2017 08:46
      Highlight Highlight Die Inseln gehören Taiwan, vietnam, japan und den Philippinen. 2. Es ist internationales Gewässer, die Chinesen möchten es sperren
    • blaubar 23.01.2017 12:56
      Highlight Highlight Nochmal: Was hat die USA dort verloren? Mit 3 Flugzeugträgern? Ist das Friedensförderung?
      Wenn hier die Linken scheiben einschlagen, wer soll für Ordnung sorgen? Die Berner Polizei oder die Moskauer?
  • sowhatopinion 21.01.2017 22:25
    Highlight Highlight Falls dem dann tatsächlich so wäre, dann müsste man in der Tat sehr beunruhigt sein. Auf der anderen Seite müsste man sich dann mit Fug und Recht auch die Frage gefallen lassen wer die UNO als intl. legitimierte Macht durch unilaterales militärisches Vorgehen in Irak, Lybien etc. pulverisiert hat. Ja, es war der selbster-nannte Weltpolizist USA, nicht etwa Trump oder Putin und nun reibt man sich die Augen ob dem Risiko, dass die UNO niemandem mehr die Stirne bieten im Stande ist. Die aus der Weltgemeinschaft ausgesperrten Russen haben den Glauben an Rechtsstaatlichkeit verloren. Wait & see
    • Sophia 22.01.2017 09:28
      Highlight Highlight Ja, die Russen haben den Glauben an die Rechtsstaatlichkeit verloren. Dafür hat alleine die Putin-Clique gesorgt. Von der Welt erfahren die Russen ja nur das, was durch die Putinpresse "gesäubert" worden ist. Lybien existiert nicht, ich kenne nur Libyen, aber egal, es geht nicht um Orthographie sondern um eine gestörte Wahrnehmung!
      Was um himmelswillen hat der Putin in der Ukraine verloren, was in Syrien und Georgien? Und was er in Tschechenien macht, darf überhaupt niemand wissen, denn jede(r), der zu berichten wagt, stirbt irgendeinen seltsamen Tot.
      Die Vetomächte machen die UNO kaputt!
  • Mischa Müller 21.01.2017 22:20
    Highlight Highlight Rieche ich da irgendwo ein Verlangen nach grossen menschlichen Kathastrophen?.. Würde mich nicht wundern, wenn Mr. Trump schon bald auf tausende von Frauen los geht. Natürlich nicht er, sondern seine männliche Exekutive. Er selbst bleibt natürlich bei sich Zuhause und lässt sich von seiner Familie bezirzen und verwöhnen... Gleich an China denken? ...etwas weit her geholt und sehr hypothetisch... besser, er fängt mit den Linken in seinem Land an...
  • Sophia 21.01.2017 19:55
    Highlight Highlight Trump rüttelt euch wach, ihr Europäer! Vereint euch und haltet zusammen, euch kann nichts passieren! Wenn ihr euch nicht einig seid, seid ihr verloren! China, die USA und Indien sind gewaltige Mächte, da müsst ihr dagegenhalten, sonst geht ihr unter! Schon einmal stand die Welt der Freiheit auf der Kippe, damals konnte sich das überaus konservative Sparta und das freie, weltoffene Athen zusammen raufen und die Perser besiegen, und unser freies Europa und die Demokratie schaffen! Denkt an diese Zeit und rauft euch wieder zusammen, wenn euch Freiheit und Demokratie etwas bedeuten!
    • Oberon 21.01.2017 20:34
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus das du die militärische Macht meinst?

      Falls ja, dann ein Link damit du deine These mit Fakten untermauern könntest.

      http://www.tenoftheday.de/die-10-groessten-armeen-der-welt/

    • Sophia 22.01.2017 00:36
      Highlight Highlight Nein, meine ich nicht! Jedenfalls nicht nur! In der Welt geht es immer in erster Linie um Geld und Macht, und Macht muss nicht immer nur militärischer Art sein sein. China ist für mich bereits seit einiger Zeit eine Wirtschaftsmacht. Und weshalb um himmelswillen sollte ich "Thesen" untermauern wollen, wo doch die Tatsachen bekannt und jedermann zugänglich sind? Auch dein Link ist nichts Neues! Aber trotzdem Dank für deine Bemühungen, Oberon, Herrscher im Elfenreich, also auch ein Machthaber! (Oder Mächtiger?)
    • Sophia 23.01.2017 12:24
      Highlight Highlight Lieber November, Hast mir grosse Freude bereitet! Danke für die launige Unterhaltung!
  • smoothdude 21.01.2017 16:13
    Highlight Highlight Da fällt mir ein ich muss noch genug popcorn kaufen für die nächsten 4 jahre
  • Posersalami 21.01.2017 15:46
    Highlight Highlight "ein wichtiger Teil der Pax Americana darstellt, der Periode des relativen Friedens seit dem Zweiten Weltkrieg»,"

    Das ist als Scherz gedacht, oder? Die Amis führen seit dem zweiten Weltkrieg fast permanent Krieg und haben seither zig Millionen Menschen ermordet, von div. Regimechanges und unterstützten Diktatoren fange ich gar nicht erst an. Um diesen Müll der NYT zu glauben gilt wohl:
    War is peace, freedom is slavery and ignorance is strengh.
    • Sophia 21.01.2017 20:04
      Highlight Highlight Europa lag am Boden, Deutschland war nichts, als ein elendes Trümmerfeld. Die Europäer hatten mehr Kriege hinter sich, als die Amis je verloren und gewinnen werden. Dann aber kamen diese Amis und haben Europa mit ihrem Geld wieder auf die Beine gestellt und die europäische Einigung gefördert, damit da niemals wieder ein Krieg stattfindet. Die Amis haben seither viele Fehler gemacht, immer unter Regierungen von rechten Repuplikanern! Sie haben aber nie Länder besetzt, so wie das die Kremlbande tat! Sie sind auch so ein Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft, aber nicht immer!
    • Posersalami 22.01.2017 03:51
      Highlight Highlight Sie haben nie andere Länder besetzt? lol der war gut ..nicht 😭 Deren eigenes Mutterland ist besetzt! 80mio Ureinwohner sind dabej verreckt!
      Alleine im Irak sind mehr Menschen wegen den Amis verreckt als in allen Russischrn Kriegen zusammen! Was sie hier betreiben ist relativieren von Massenmord und Geschichtsklitterung.
    • Posersalami 22.01.2017 03:59
      Highlight Highlight @Sophia: Wo sind eigentlich die Demonstrationen und Aufstände der Massen auf der Krim gegen den bösen Diktator Putin? Gibts nicht? Anscheinend sind die Menschen dort mit der Annexion also nicht ganz unglücklich!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 21.01.2017 12:53
    Highlight Highlight Ein Krieg China - USA würde die Kräfte der Amis so binden, dass Russland sich mehr oder weniger ungestört Westeuropa einverleiben könnte. Und im Notfall wird sich Russland an Chinas Seite stellen. Kurz: Sollte Trump gegen China zäuseln, wäre West-Europa als freier Kontinent höchst bedroht. Wir können nicht im Lehnstuhl zurücklehnen und zuschauen, was im pazifischen Raum geschieht. Ja, wenn die USA das Ende der westlichen Welt einläuten, werden sie ihre Hegemonie im Pazifik auch aufs Spiel setzen. Und schon ist es mit Make America Great Again vorüber... Trump dürfte sich dies zweimal überlegen.
    • Pisti 21.01.2017 13:04
      Highlight Highlight "Russland wird sich Westeuropa einverleiben" es ist schon unglaublich wie die Medien gewisse Leute paranoid machen.
    • Hierundjetzt 21.01.2017 14:19
      Highlight Highlight Nein, Pisti, lassen wir doch Herbert seine bei RT gewonnen Ausführungen belegen:

      Also:
      BIP RU: 3 x mehr als die CH (nur!!)
      Tschetschenien
      Kriege I + II: Kosten: I + II : 2'000 Mrd (!) (Quelle FU Berlin)
      Fläche: 17'000 km2 = Romandie
      Einwohnerzahl: 1,3 Millionen = Kanton Bern.
      Status: Immer noch nicht befriedet.

      Ukraine, Georgien, Moldau:
      Status: immer noch nicht befriedet, da RU das Geld fehlt.

      Europa (inkl. EU):
      2. Grösste Wirtschaftsmacht der Welt
      2. Grössten Militärausgaben der Welt
      741 Millionen Einwohner

      Könntet Ihr Putinfreunde Euch 1x an der Wirklichkeit orientieren? Merci
    • rodolofo 21.01.2017 14:31
      Highlight Highlight @ Pisti
      Putin ist nicht so blöd, Europa frontal militärisch anzugreifen!
      Aber er hat -ganz ähnlich wie mit den Ukrainischen Separatisten- in den Rechtsextremen- und Rechtsnationalen Parteien und Bewegungen Verbündete gefunden, die daran sind, Europa von innen heraus zu destabilisieren und in den von Russland angeführten Neo-Faschistismus zu integrieren.
      Denken wir nur an Frankreich!
      Dieser ehemals starke Pfeiler der Europäischen Union könnte eine Regierung des Front National erhalten mit einer Präsidentin Marine Le Pen.
      Sollte Frankreich fallen, ist es mit der EU schon bald vorbei...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 21.01.2017 12:35
    Highlight Highlight China ist der grösste Gläubiger der VSA. Was wollen die Amerikaner da schon machen? Sie brauchen China alleine schon deshalb, weil sie mit ihrer Hilfe die Wirtschaft im eigenen Land am Laufen halten müssen.
    • rodolofo 21.01.2017 14:35
      Highlight Highlight Vielleicht denkt Trump, er könne alle an Chinesen verschuldeten Betriebe Pleite gehen lassen, nur um sie dann später wieder neu gründen!
      Er selber hat dieses Spiel ja einige Male getrieben und sich dabei gesund gestossen, auf Kosten von gutgläubigen Gläubigern...
    • SJ_California 21.01.2017 16:24
      Highlight Highlight Genau. Und könnte so wohl gleich noch steuern sparen - irgendwie...
  • TheCloud 21.01.2017 12:19
    Highlight Highlight Trump will doch Amerika great machen, was kümmert ihn denn das weit entfernte Asien oder gar Europa?
    Als nächstes wird er alle Raketen und Kriegsschiffe den Russen schenken, kommt ihm viel billiger als entsorgen.
    Für die unzufrieden im Inand genügen ein paar Panzer und Kampfhubschrauber vollkommen.
    • rodolofo 21.01.2017 14:41
      Highlight Highlight Du vergisst all diese Amerikanischen Multis, die überall auf der Welt Bodenschätze ausbeuten, den Einheimischen vor Ort Sklaven-ähnliche Arbeitsbedingungen bieten und dafür deren natürliche Lebensgrundlagen vergiften und zerstören.
      Diese Multinationalen Konzerne benötigen den Schutz durch korrupte Militärdiktaturen, welche ohne US-Amerikanische Unterstützung schon längst von Volksaufständen hinweggefegt worden wären!
      Die Militärausgaben werden also unter der Regierung Trump weiter ansteigen.
      In Trumps Grusel-Kabinett sitzen mehrere hochrangige Militärs...
    • Oberon 21.01.2017 16:59
      Highlight Highlight @rodolofo
      Trump hat schon angekündigt das ihr Militär-Budget erhöht werden soll.
    • Hierundjetzt 21.01.2017 22:44
      Highlight Highlight Rodolfo: du weisst schon, dass diese "pösen amerikanische Multis" Schweizer Unternehmen sind? Yep, die Schweiz ist das weltweit 2. Bergbauland, gehört zu den grössten Ölplattformen -Betreiber und Ausrüster aber auch weltweit grössten Nahrungsmittelhersteller, Bankem usw.

      Unser Reichtum eben gerade nicht auf die Arbeit von Bio-Schweizer KMU.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crank 21.01.2017 11:53
    Highlight Highlight Liebe Supermächte
    Wie wärs wenn Ihr zur Abwechslung, anstatt um die Vorherrschaft auf dem Planeten zu kämpfen, mal zusammenarbeiten würdet um für alle eine besserer Welt zu erschaffen?
    • lily.mcbean 21.01.2017 12:04
      Highlight Highlight Geht schlecht solange geisteskranke und machtgeile Egomanen diese Supermächte regieren.
    • Froggr 21.01.2017 12:23
      Highlight Highlight Das ist genau das, was Trump versucht mit Putin zu machen. Aber psst...
    • Menel 21.01.2017 12:56
      Highlight Highlight Solange ein System am Laufen ist, das genau das unterstützt und belohnt, werden solche Menschen an die Macht kommen und dort bleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Str ant (Darkling) 21.01.2017 11:51
    Highlight Highlight China versucht schon seit Jahren sich widerrechtlich etliche insel unter den Nagel zu reissen, wie zum Beispiel die Senkaku Inseln
  • Der Beukelark 21.01.2017 11:11
    Highlight Highlight Ein unnötiger Artikel der nur auf Mutmassungen aufbaut. NEXT!
    • Hierundjetzt 21.01.2017 14:21
      Highlight Highlight China schüttet zweifelsfrei 2'000 km vor seiner Küste (!) Insel auf so voll Dubai Style.

      Wie wenn Deutschland mal eine Insel neben Mallorca aufschütten würde.

      Einfach so.

      Aber das ist natürlich voll normal... ;)
    • Der Beukelark 21.01.2017 17:54
      Highlight Highlight Ja und warum sollte die USA deswegen einen Krieg beginnen? Wenn die Journis nicht mal mehr realistisch bleiben können, wer soll es dann?
  • zombie woof 21.01.2017 10:51
    Highlight Highlight Denn er weiss nicht was er tut! Trump ist wie ein kleines, verzogenes Kind das im Sandkasten erstmal alle Kinder vergrault, dann alles kaputt macht und anschliessend heulend zu Mama rennt, weil niemand mit ihm spielt. Trump ist derart unberechenbar und dumm, dem traue ich alles zu!
    • rodolofo 21.01.2017 13:28
      Highlight Highlight Noch viel unheimlicher, als er, sind viele seiner zwielichtigen Freunde und Fans, zum Teil aus einem Evangelikalen Milieu, welches alle modernen Wissenschaftlichen Erkenntnisse als Null und Nichtig verwirft und stattdessen an die Wortgetreue Auslegung der Bibel und an die von der Breitbart-Agentur verbreiteten Fake-News glaubt.
      Ausserdem sind da noch Faschisten, die ihren rechten Arm nach vorne in die Höhe recken und "Heil Trump!" schreien...
      Über die lustige Karikatur von Trump können alle diese monströsen Typen natürlich nicht lachen, denn sie haben absolut keinen Humor.
  • SVARTGARD 21.01.2017 10:43
    Highlight Highlight Es wird nicht so heiss gegessen wie es gekocht
    wird.
  • Triumvir 21.01.2017 10:37
    Highlight Highlight Nein, daran glaube ich nicht. Der neue Aussenminister ist schliesslich das Schosshündchen von Putin. Und Putin dürfte an einem solchen heissen Krieg zwischen diesen beiden Supermächten Null Interesse haben. Ausserdem kann kein Präsident alleine einen Krieg anfangen, dafür braucht er die Zustimmung des Kongresses. Die wird er auch von den Republikanern nicht erhalten.
    • SemperFi 21.01.2017 11:03
      Highlight Highlight Wieso sollte Putin nicht Freude haben, wenn sich China und die USA auf die Schnauze geben und Europa schutzlos auf dem Silbertablett liegt?
      Sobald der erste Ami von Chinesen beschossen wurde, wird der Kongress alles bewilligen.
    • Tilman Fliegel 21.01.2017 11:05
      Highlight Highlight Also wenn ich Putin wäre, würde mir dieser Krieg sehr wohl gefallen. Was könnte besser sein, als wenn sich meine zwei grössten Konkurrenten in die Wolle kriegen?
    • Jonas Schärer 21.01.2017 11:05
      Highlight Highlight Wenn einer Interesse daran hat dann Putin!!! Das destabilisieren zweier Grossmächte ohne sich die Finger schmutzig machen zu müssen passt hervorragend... anschliessend als Vermittler und Schlichter die Welt vor dem Krieg retten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 21.01.2017 10:33
    Highlight Highlight Aber der wird doch wohl nicht...
    Wie oft haben wir uns das in letzter Zeit bei Trump gedacht!
    Und jedes Mal hat er uns eines Schlechteren belehrt, indem er es trotzdem machte.
    Dieser Mann an der Spitze ist zum grössten Sicherheit-Risiko für die USA und für die Welt geworden!
    Der Super-GAU wäre, wenn der Kerl auf den "Roten Knopf" drücken würde, weil er seinem faschistoiden Über-Ich-Vater und allen Fans und Kritikern beweisen müsste, dass er kein Waschlappen mit falschem Haar ist, sondern dass er zu den "Killern" gehört.
    Der Mann müsste eigentlich zwangsweise in eine Klinik eingeliefert werden.
    • Butzdi 21.01.2017 10:58
      Highlight Highlight In Situationen in denen er zu viel verlieren könnte, hat Trump bisher meist den Schwanz eingezogen zB Einzug in den Vietnamkrieg, seine Tax Returns, das Verfahren gegen Tump University, ein Schlagabtausch mit Bernie Sanders oder einem blind trust für seine Firmen. Lasst uns hoffen, dass er das auch mit dem Roten Knopf oder einem offenen Krieg so hält. Leider stehen die Chancen dazu aber schlecht, da er ja nicht selber sterben müsste. Trump ist alles was Trump interessiert.
    • Froggr 21.01.2017 12:25
      Highlight Highlight Welche Beispiele gibt es, als er etwas getan hatte, was niemand erwartete. Und bitte nicht, was die Medien/Linken nicht erwartet hätten.

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