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Was wir essen, wenn die Schweiz vier Grad wärmer sein wird

Kartoffeln, Nüsslisalat und Weizen leiden unter dem Klimawandel. Schokolade wird Mangelware, Bier wird teurer und Fleisch sollten wir nur noch gelegentlich essen. Trotzdem dürfen wir uns weiter auf das Essen freuen.



Dass der Klimawandel einen Einfluss auf die Produktion unserer Lebensmittel hat, lässt sich heute schon beobachten. In Bordeaux schauen sich die Winzer nach höher gelegen Gebieten für ihre Reben um, weil die angestammten Sorten unter den wärmeren Temperaturen leiden. Kakaopflanzen gehen wegen Hitzestress zugrunde.

Auch die Schweiz bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Der Hitzesommer letztes Jahr war bloss ein Vorbote dessen, was uns erwartet. Das Bundesamt für Umwelt geht davon aus, dass die Temperaturen im Vergleich zur Periode 1981 bis 2010 bis Mitte dieses Jahrhunderts um mehr als 5 Grad Celsius steigen könnten, sollten wir den Ausstoss von CO2 nicht in den Griff bekommen.

Adrian Müller vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau hat zusammen mit der Agraringenieurin Fausta Borsani und Eva Wyss, Landwirtschaftsexpertin beim WWF, ein Szenario für unsere Nahrung der Zukunft zusammengestellt. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

Gewinner gibt es nur wenige. Weintrinker können sich darauf freuen, dass die Schweizer Reben immer besser gedeihen, und wer sich über gepanschtes Olivenöl aus Italien ärgert, kann darauf hoffen, es durch einheimisches zu ersetzen.

Markus Burkhard gehört zu den Spitzenköchen dieses Landes. Was in seinem Restaurant «Jakob» in Rapperswil auf den Tisch kommt, ist zum grössten Teil lokal oder regional gewachsen, und zwar biologisch. Er hat im Auftrag der Umweltallianz Schweiz drei Vorschläge für ein Menü der Zukunft ausgearbeitet.

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Zeigt, wie es geht: Spitzenkoch Markus Burkhard. Video: YouTube/WWF Schweiz

Es sieht wie folgt aus: Der Nüsslisalat mit Ei wird ersetzt durch einen Artischockensalat mit Shiitake-Pilzen. Aus Älplermagronen werden Süsskartoffeln mit Hirseschnitte, und das Schoggimousse hat einzig noch ein paar geraffelte Schokospäne. Der Rest ist Erdmandelschaum.

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Alternative zum Nüsslisalat: Artischockensalat.

Das alles schmeckt hervorragend, doch es ist leider sehr aufwändig in der Zubereitung. (Watson-Starkoch Oliver Baroni, der an dieser Stelle die Gerichte hätte nachkochen sollen, hat entnervt das Handtuch geworfen.) Doch Markus Burkhard beweist eindrücklich, dass Vegi-Burger nicht die einzige Ess-Alternative der Zukunft sein müssen.

Wer auch künftig nicht auf Speck und Vanille-Glacé verzichten will, der muss die Wahlempfehlung der Schweizer Umweltallianz befolgen. Unter diesem Label haben sich die Umweltorganisationen (Greenpeace, WWF, pro natura, VCS) zusammengeschlossen. Die Umweltallianz will so Druck auf die Parteien ausüben und Empfehlungen für die Wählerinnen und Wähler abgeben.

Die Bilanz der letzten vier Jahre sei unterirdisch, lautet dabei das Fazit einer Analyse der Arbeit der abgelaufenen Legislaturperiode. Als übelster Umweltsünder hat sich dabei nicht wirklich überraschend die SVP profiliert, dicht gefolgt von der FDP.

Wir haben veganes Poulet von der ETH gegessen

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sa5 03.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Die Zukunft gehört dem Vertical Farming. Insich geschlossene Systeme in denen Wasser, Energie und Nährstoffe recycliert oder ohne Zuführung von aussen gewonnen werden.
    Autarke Systeme die Überschuss abgeben können.
    Vorteile: frei von Künstdünger, Herbizide und Pestizide.
    Kein Transport weil am Ort des Verzehrs produziert.

    Bedingt allerdings, dass von romantischen Blut und Bodenmythos dass alles auf heimatlicher Scholle wachsen, abschied genommen werden muss.

    Play Icon

  • tolgito 02.09.2019 22:50
    Highlight Highlight Oh jesses 😮 Panik bricht aus. Bier wird teurer 😱😱
    • Team Insomnia 03.09.2019 08:38
      Highlight Highlight Angeblich soll es schon Dosenbier geben das bis 2060 haltbar sein soll. Ob die Brühe dann noch schmeckt ist eine andere Frage🤭.
  • dmark 02.09.2019 22:44
    Highlight Highlight Ich schätze mal, dass wir dann anstatt wie jetzt teilweise noch beheizte dann klimatisierte Gewächshäuser haben werden. Natürlich mit Solarstrom betrieben. Und das Kondenswasser wird für die Pflanzen aufgefangen. Hauptsache der Hopfen,, Malz und die Gerste gedeihen. Auf Kartoffeln kann ich auch notfalls verzichten oder importiere eben dann welche aus Grönland.
  • Natürlich 02.09.2019 19:53
    Highlight Highlight Boah, das sind für mich alles keine Alternativen.
    Artischocken u d Pilze, 2 Dinge die ich wie der Teufel das Weihwasser scheue.

    Süsskartoffeln, gehen evt gerade noch als Pommes, Hirse, okay das geht.

    Schoggimousse ohne Schoggi, Gott steh mir bei...
    • sambeat 02.09.2019 22:30
      Highlight Highlight Und nun merkst auch Du: Gegen den Klimawandel muss etwas unternommen werden!
      Oder sollens doch lieber die Pilze sein?
    • Natürlich 03.09.2019 06:52
      Highlight Highlight Ich bin sowieso für jegliche Massnahmen gegen den Klimawandel.
      Ausser mit dem Fleischessen will ich nicht aufhören.
      Aber ich habe kein Auto, lediglich einen Elektroroller zum Arbeiten, benutze viel ÖV, fliege praktisch nie usw.
  • yey 02.09.2019 19:43
    Highlight Highlight 😎🍷

    "Der größte Effekt des globalen Klimawandels geht vom Temperaturanstieg aus, welcher sich in den nördlichen Weinbauregionen von Europa bislang vorteilhaft auf die Reife ausgewirkt hat."

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung_f%C3%BCr_den_Weinbau
  • Jorge de los alpes 02.09.2019 19:18
    Highlight Highlight Dann werden in unseren Breitengraden wohl Bananen gedeihen und Affen werden von Baum zu Baum hüpfen, solche habe wir ja bereits zur Genüge--)). Wann schnallen die super Klimaleute mal, dass es auf dieser Kugel einfach zu viele CO2- und CH4 emitierende Menschen hat, die sich immer noch explosiv vermehren....
  • Glücksbringer 02.09.2019 19:08
    Highlight Highlight Dann gibt es zu wenig Essen und einige Schweizer werden Klimaflüchtlinge. Bin gespannt, wie sie in anderen Ländern aufgenommen werden.
  • loquito 02.09.2019 18:55
    Highlight Highlight Wooow sooo weit gedacht.... +5 Grad heisst, dass wo unser Essen herkommt (ja die CH ist nicht selbstversorgend) weniger wachsen wird. Riesen Landstriche werden zu Wüsten etc. Da ist es dann absolut unwichtig was hier wächst, verhungern werden einige...
  • Gooner1886 02.09.2019 18:52
    Highlight Highlight Dann heisst das für mich bis spätestens ins Jahr 2035 muss ich die 250kg Marke erreicht haben um dann an Übergewicht zu sterben. Eine Welt ohne Schokolade und Käse ist nicht lebenswert. Wünscht mir Glück, 180kg habe ich noch vor mir.
  • Offi 02.09.2019 18:46
    Highlight Highlight Juhui, Raclette ohne Ofen!
  • FrauMirach 02.09.2019 17:35
    Highlight Highlight So gesehen müssen die Tomaten, die hierzulande gezogen werden, immer mehr Geschmack haben - haben sie jedoch nicht (jedenfalls nicht jene vom Grossverteiler), sie haben immer weniger. Ok, weniger als in diesem Sommer geht nicht mehr...
    • Maya Eldorado 02.09.2019 18:07
      Highlight Highlight @FrauMirach
      Die Tomaten werden kaum mehr Freiland gezogen, weil es scheints nicht mehr anders geht.
      Mein Pflanzblätz beweist das Gegenteil. Sie haben weder Dach noch Haus und schmecken wunderbar.
      Dieses Jahr war ein schlechtes Gartenjahr.

      Was wir für die Zukunft hoffen können. Eigentlich sind /wären die Tomaten ja mehrjährig. Vielleicht - vielleicht kommen wir dahin.
    • azoui 02.09.2019 18:54
      Highlight Highlight @maya, wir haben ein gutes tomaten jahr, aber die pflanzen haben ein dach.
      Wahnsinn ist auch, dass unsere beiden 20 jahrealten feigensträucher, seit ca. 5 jahren pflücken wir regelmässig reife feigen und nicht wenig.
  • sa5 02.09.2019 17:05
    Highlight Highlight Nüsslisalat, Valerianella locusta, gehört definitiv zu den Gewinnern des Klimawandels in der in der Schweiz.
    Für die Winterkultur braucht es keine Gewächshäuser und Hochfolientunnels mehr.
    Würde mich interessieren, auf welchen Grundlagen die Studien erstellt worden.
  • Commander 02.09.2019 17:04
    Highlight Highlight Sehe das Problem nicht. Hab im Garten schon Platz für die Bananen und Papayas gemacht. Fliegt halt der Kopfsalat raus...
    • Maya Eldorado 02.09.2019 18:09
      Highlight Highlight @Commander
      Stimmt, bei dieser Hitze stengelt der Kopfsalat meist schon, bevor er nur einen Ansatz für den Kopf gebildet hat.
      Macht nichts. Die Hühner vom Nachbarn lieben den aufgeschossenen Salat heiss.
    • Commander 02.09.2019 19:50
      Highlight Highlight Genau das ist mir dieses Jahr auch passiert :-) Hab gedacht das sei die Reihe mit dem Spinat. 1:0 für den Hitzesommer.
  • chicadeltren 02.09.2019 16:57
    Highlight Highlight Falsch: den Speck wollen ja gerade die „Umweltverbände“ am lieberen verbieten...
  • S.Potter 02.09.2019 16:46
    Highlight Highlight Jetzt nochmal an der Prognoseschraube drehen um den Leuten Angst zu machen. Also wenns dann wärmer wird können wir beim Fondue Energie sparen weil es von alleine Schmilzt.
  • Posersalami 02.09.2019 16:30
    Highlight Highlight 5 Grad bis Mitte des Jhd? Es tauchen schon die ersten aktualisierten Modelle auf, wonach das viel früher kommt. Die reale Entwicklung ist diesen 5 Grad bis 2050 Modellen schon längst enteilt (zB Zustand Permafrost, Schmelzrate Gletscher, usw.).

    Die Gerichte klingen lecker. Aber bei Trockenheit und Hitze würden sich doch diverse Linsen hervorragend eigenen?
    • dmark 02.09.2019 22:53
      Highlight Highlight Das mit der Trockenheit wird nicht weltweit auftreten. Irgendwo muss der Dampf ja schliesslich auch wieder runter kommen. Wahrscheinlich dann halt alles auf ein mal...
    • Posersalami 03.09.2019 00:22
      Highlight Highlight Doch, das verfügbare Frischwasser wird global zurück gehen. Starke Regenfälle füllen das Grundwasser kaum auf sondern fliessen grösstenteils einfach ab, anstatt zu versickern. Dazu kommt, das im Mittel in den Bergen weniger Wasser im Winter in Form von Eis und Schnee gespeichert werden kann und das höhere Temperaturen zu mehr Verdunstung führen. Alles negativ für die Verfügbarkeit von Wasser.

      Zudem nützt es in der Sahelzone niemandem, wenn in Sibirien auf einmal Getreideanbau möglich wird.
  • Chrisiboy 02.09.2019 16:19
    Highlight Highlight Jetzt hört doch mal mit der Panikmache auf!
    • aglio e olio 02.09.2019 17:29
      Highlight Highlight GENAU. KOPF IN SAND. 11!ELF11
  • Der Rückbauer 02.09.2019 16:03
    Highlight Highlight Wenn wir nicht mehr genug Sauerstoff haben, werden wir nichts mehr essen.
    • Hier Name einfügen 02.09.2019 16:37
      Highlight Highlight Sie wissen aber schon, dass Space Balls kein Dokumentarfilm ist?
    • Tjuck 02.09.2019 16:54
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht mangelnder Sauerstoff, sondern die Zunahme von Kohlendioxid, einem Treibhausgas, in der Atmosphäre. Treibhausgase absorbieren einen Teil der langwelligen Wärmestrahlung, die von der Erde reflektiert wird. Dieser Effekt wird Treibhauseffekt genannt. Er besteht, seit es die Atmosphäre gibt, wird aber in letzter Zeit, verglichen mit der Periode unmittelbar vor der Industrialisierung, durch die Zunahme von Treibhausgasen verstärkt, was zu einer Erwärmung der Atmosphäre, und letztlich zu einer Erhöhung der Durchschnittstemperatur auf der Erdoberfläche, führt.
    • Blitzableiter 02.09.2019 17:38
      Highlight Highlight Wir werden schon bald alle Perri-Air brauchen!
      Benutzer Bild
  • Menel 02.09.2019 15:59
    Highlight Highlight Essen ist Kultur und für den Erhalt unserer Kultur macht sich doch die Sünneli-Partei immer so stark oder sagt dies zumindest; da sollten sie sich doch jetzt für den Erhalt der Älplermagronen mit aller Kraft einsetzen 💪☀
    • Forest 02.09.2019 16:26
      Highlight Highlight Richtig, Herr Rösti sagt immer wir sollen das schöne Sommer Wetter geniessen...
    • Firefly 02.09.2019 16:27
      Highlight Highlight Ja, stell dir vor es gäbe nur noch diese fremdländischen Süsskartoffeln und keine echten schweizer (ähh südamerikanischen) Härdöpfel mehr!
    • maylander 02.09.2019 16:49
      Highlight Highlight Jedes Jahr werden Frühkartoffeln aus Israel oder Ägypten importiert. Kein Klimamodell sieht vor, dass wir solche Temperaturen in der Schweiz haben werden.
      Mit solchen alarmistischen Meldungen, dass man hier keine Kartoffeln und Weizen mehr anbauen kann, wird man langfristig nur die Leute verärgern.

    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 02.09.2019 15:52
    Highlight Highlight Dann essen wir halt mehr Reis. Im Seeland gibt es bereits erste Versuche. Aber Ananas oder Bananen werden in Mitteleuropa wohl kaum wachsen.

    Professor Michael Mann (ja der mit dem Hockeyschläger-Diagramm) wurde übrigens vor ein paar Tagen vom obersten kanadischen Gericht in British Columbia verurteilt: Er wurde in einem Verleumdungs-Prozess (den er selber angestrebt hatte) vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Mann weigerte sich, verlor den Prozess und muss nun ein paar Millionen an Gerichtskosten usw. zahlen.
    • Oigen 02.09.2019 16:20
      Highlight Highlight dumm nur das reis noch MEHR wasser braucht.

      oder hast du schonmal reisplantagen in wüsten gesehen?
    • auloniella 02.09.2019 16:29
      Highlight Highlight Neutrale Quelle bitte, find nichts?
    • smoking gun 02.09.2019 16:58
      Highlight Highlight @auloniella: Einfach Michael Mann vs Tim Ball googeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Inspektor 02.09.2019 15:52
    Highlight Highlight Insekten Fondue
    • Firefly 02.09.2019 16:27
      Highlight Highlight ... Chinoise
    • Sarkasmusdetektor 02.09.2019 16:36
      Highlight Highlight Noch nichts vom Insektensterben gehört?
  • Paprika_1988 02.09.2019 15:50
    Highlight Highlight Nun ja, es gibt viele "Schweizer" Lebensmittel, die würden im Ausland aus diesem Grund nicht gedeihen. Umgekehrt werden wir uns anpassen müssen und neue Lebensmittel verwenden. Das ist der Lauf der Dinge halt....
    • Tjuck 02.09.2019 16:57
      Highlight Highlight Jaja, der Lauf der Dinge. Mal kommen mehr Migranten, mal weniger. Nehmen wir es gelassen, genau so, wie wir die Klimaerwärmung gelassen nehmen. Übrigens: Genau so wie es früher schon wärmere Phasen gegeben hat, gab es auch schon mal eine Völkerwanderung. Der Lauf der Dinge eben.
  • Lienat 02.09.2019 15:41
    Highlight Highlight Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass es überlall wärmer wird, nur weil die globale Durchschnittstemperatur steigt. Eine Mögliche Folge des Klimawandels kann auch sein, dass der Golfstrom versiegt (im Moment ist er bereits auf einem historischen Tiefstwert). Dann verdorrt die Ernte nicht mehr. Nein, nein, sie erfriert.
    • Caturix 02.09.2019 16:41
      Highlight Highlight Nich schlimm dann essen wir halt nur noch Glacé.
    • tr3 02.09.2019 20:52
      Highlight Highlight In Norwegen und Irland wirds dann ungemütlich. Aber hat der Golfstrom einen spürbaren Einfluss auf die Temperaturen bei uns? Hier kommt die warme Luft doch vom Mittelmeer, oder täusche ich mich?
  • marbos 02.09.2019 15:38
    Highlight Highlight Ein Artikel zu den Folgen des Klimawandels. Und darin Werbung für einen Billigflug nach Bali und eine Autoversicherung.
    Noch Fragen?
    • Paprika_1988 02.09.2019 15:48
      Highlight Highlight Fragen nicht, aber Antworten: Die Werbeanzeigen basieren auf deinen Suchresultaten. Ergo: Viel Spass in Bali.
    • Padcat 02.09.2019 15:51
      Highlight Highlight Die Werbung hängt von deinem Surfverlauf ab, da hat Watson sehr wenig Einfluss darauf (ausser bei gesponsorten Beiträgen, die müssen aber klar gekennzeichnet werden)
    • ingmarbergman 02.09.2019 15:54
      Highlight Highlight Werbung im Internet ist targeted. Das sagt also mehr über dich aus, als über den Artikel.. sorry, gell. 🤷🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 02.09.2019 15:36
    Highlight Highlight Die grüner werdende Erde saugt das CO2 mehr auf als gedacht, stellte Alexander Winkler und Victor Brovkin vom Max-Planck -Institut fest „dass der Effekt der CO2- Konzentration auf die terrestrische Photosynthese größer als zuvor gedacht ist und daher bedeutende Implikationen für den zukünftigen Kohlenstoffkreislauf hat.“ Der CO2- Dämpfungseffekt ist 60 % höher als das Mittel der Modelle angenommen hatte, bei einer Verdoppelung von 280 ppm auf 560 ppm CO2.

    https://kaltesonne.de/die-sonne-im-juli-2019-die-erde-wird-gruener-die-ausbleibende-katastrophe/
    • TheRealDonald 02.09.2019 15:59
      Highlight Highlight kaltesonne.de ist eine eher zweifelhafte Quelle, auch wenn sich die Sete sehr wissenschaftlich gibt.
    • auloniella 02.09.2019 16:21
      Highlight Highlight Die Leute von Brovkin vom MPI sind seriös. Der Artikel ist übrigens in Nature Communications erschienen...

      Aber, ABER:

      Ja die Crabonfixierung durch die sich ändernden Landschaften ist noch unklar, aber ein Allerheilmittel ist es nicht. Nur weil die Fixierung eventuell zunimmt und den Effekt abschwächen KÖNNTE, heisst es noch lange nicht das wir jetzt beruhigt die Hände in den Schoss legen können...
    • Satan Claws 02.09.2019 16:49
      Highlight Highlight Die Wüsten wachsen:

      https://www.br.de/themen/wissen/wueste-ausbreitung-desertifikation-verwuestung-100.html

      Die Erde brennt:

      https://www.dw.com/de/nicht-nur-der-amazonas-brennt/a-50214976

      Aber es wird immer grüner? Logisch eigentlich, dass ich nicht selbst drauf gekommen bin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SIEGLINDE 02.09.2019 15:36
    Highlight Highlight Und kein Mensch isst Fleisch und wann dann keines zu bekommen ist oder dermaßen teuer ist dann gibts dunkles Menschenfleisch werden wir dann Menschenfrsser ?😭😭😭
    • RASL 02.09.2019 16:23
      Highlight Highlight Was möchtest du uns sagen?
    • karies 02.09.2019 16:51
      Highlight Highlight
      Benutzer Bildabspielen
  • Bäsi Trullalla 02.09.2019 15:33
    Highlight Highlight Mensch musste sich immer der Veränderung anpassen, so auch beim Anbau von Nahrungsmittel. Vielleicht gibt es das eine oder andere bei uns nicht mehr, dafür anderes. Wir sind so verwöhnt, dass wir Bienensterben in Kauf nehmen, weil wir zum Beispiel billige Mandeln aus Kalifornien wollen. Der Konsument muss umdenken. Die Produzenten passen sich dann schon an. Der einzelne hat mehr Macht als er denkt... und manchmal gehört auch mal Verzicht dazu.
    • Saraina 02.09.2019 16:35
      Highlight Highlight Dem Mandelwahn stehe ich auch sehr skeptisch gegenüber. Das sind riesige Monokulturen, nicht nur in Kalifornien.
    • iisprinzässin 02.09.2019 16:42
      Highlight Highlight Genau. Und weil die Gallier danach gefragt haben, bietet die Migros jetzt im Januar Erdbeeren an.
    • Tjuck 02.09.2019 17:04
      Highlight Highlight Dann essen wir halt einfach Mandeln aus Kalifornien, statt Kartoffeln aus der Schweiz. Ja, du hast richtig gelesen, nicht der Anbau der Mandeln in Kalifornien ist das Problem, sondern der Anbau von Kartoffeln.
  • Ziasper 02.09.2019 15:24
    Highlight Highlight Dann werden die Alpen plötzlich zur Getreide- und Kartoffelkammer der Schweiz. Im Mittelland wachsen dafür dann Ananas oder Feigen.
    • auloniella 02.09.2019 16:07
      Highlight Highlight Zuvor fallen die Berge uns dann aber noch auf den Kopf, weil der Permafrost sich auflöst...Steinschlag und so. Häufiger kaputte Strassen und so.

      Und kannst du dir bitte vorstellen wie man diese Steilhänge der Alpen im gleichen Grad intensiv bewirtschaften möchte? Schau dir mal heute die Maschinen an und deren Effizienz, wie willst du das ersetzten?

      Ah besonders wichtig. Die Alpen ab einer gewissen Höhe bestehen aus STEIN! Da hats sehr wenig bis keine Erde. Viel Spass beim Pflanzen und Humus suchen...muahaha
    • Firefly 02.09.2019 16:30
      Highlight Highlight Auf Granit wächst nicht viel... egal wie heiss es ist.
    • Wenzel der Faule 02.09.2019 16:39
      Highlight Highlight Feigen wachsen ja jetzt schon super, der Feigenbaum meiner Eltern ergibt ne ganze Menge, geschmacklich die besten die ich je gegessen habe.
      Beim Bauern im Hofladen gibt's Honig- und Wassermelonen aus eigenem Anbau.

      Ist wohl schon soweit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 02.09.2019 15:23
    Highlight Highlight <Wer auch künftig nicht auf Speck und Vanille-Glacé verzichten will, der muss die Wahlempfehlung der Schweizer Umweltallianz befolgen>

    Es gibt gute Gründe die Wahlempfehlungen der Schweizer Umweltallianz zu befolgen, aber solche Behauptungen gehören nicht dazu. Absurde Art der Selbstüberschätzung, wenn man ernsthaft annimmt, dass Gedeihen von Vanillepflanzen in tropischen Ländern wäre vom Wahlverhalten in der Schweiz abhängig.
    • Philipp Löpfe 02.09.2019 16:11
      Highlight Highlight War leicht ironisch gemeint, aber ok, Ironie ist schwierig.
  • maylander 02.09.2019 15:20
    Highlight Highlight Wenn es wärmer wird gibt es bei uns mehr und besserer Weizen.
    Europa nördlich der Alpen wird klimatisch zu den Gewinnern des Klimawandel gehören und die Landwirtschaftliche Produktion kann erhöht werden.
    Andere Orte haben weit schlechtere Prognosen.

    • leu84 02.09.2019 15:43
      Highlight Highlight Wenn nur nicht die grossen Wasserspeicher wegschmelzen.
    • maylander 02.09.2019 15:57
      Highlight Highlight @leu
      1. Stauseen hat es schon genug und die können auch noch ausgebaut werden. dies natürlich auf Kosten der petzen intakten Landschaften und Flüsse.

      2. Durch die höheren Temperaturen wird mehr Wasser aus dem Meer verdunsten. Global gesehen gibt es mehr Niederschläge, was durchaus hilfreich ist um die Folgen des Klimawandels zu kompensieren.
    • Oigen 02.09.2019 16:41
      Highlight Highlight @maylander
      Warum gibt es dann weltweit immer mehr Fläche die zu wüste wird?
    Weitere Antworten anzeigen
  • frau_kanone 02.09.2019 15:13
    Highlight Highlight "Bier wird deutlich teurer, weil die Gerstenernte zurückgehen wird."

    Whut? Da hört de Gspass aber uf! Save our Planet, dem Bier zuliebe <3

    *Ironie off
    • leu84 02.09.2019 15:45
      Highlight Highlight Save our beer, save our planet. Wo kann man unterschreiben?
    • frau_kanone 02.09.2019 16:33
      Highlight Highlight Ich finde es bitzli lustig und bitzli traurig, dass einige Wenige wohl wirklich allein wegen dieser Bier-Tatsache gewillt sind, dem Thema Klimawandel nun doch ein paar Gedanken zu widmen.
    • leu84 02.09.2019 16:43
      Highlight Highlight Ja, ist so...

      Ein Zückerli muss man auswerfen, damit man gewisse Leute abholen kann. Vielleicht merken es diese Leute, wovon Lebensmittel abhängig sind und am Ende unser Leben und der Genuss.
  • auloniella 02.09.2019 15:12
    Highlight Highlight Interessant, aber auch beängstigend. Danke, werde mir die Publikation sicher ansehen. :-)

    Im Zuge der Prävention sofern das noch möglich ist: In einer Studie von Zimmermann et. al 2017 wird gezeigt wie man mit verschiedenen Szenarien die Umweltwirkungen senken kann. Umweltwirkungen im Sinne der Ökobilanz.

    Man muss dafür weder ganz auf Fleisch oder Milch verzichten!

    Kurzbericht:
    https://www.agrarforschungschweiz.ch/artikel/2018_01_2358.pdf


  • Adi E. 02.09.2019 15:04
    Highlight Highlight Das ist nun wirklich reinste Schwarzmalerei bester Güte!
    • paulinapalinska 03.09.2019 02:53
      Highlight Highlight oder halt einfach realität...
    • Adi E. 03.09.2019 08:08
      Highlight Highlight Panik war nie ein guter Ratgeber.
  • Fumia Canero 02.09.2019 15:03
    Highlight Highlight Oh, dann muss ich sofort Stocki hamstern!
  • TheRealDonald 02.09.2019 14:59
    Highlight Highlight Mehr als 5 Grad wärmer bis Mitte dieses Jahrhunderts und der Bundesrat beschliesst die Reduktion des CO2 auf netto Null bis 2050! Es braucht endlich konkrete und mutige Schritte welche schnell umgesetzt werden und nicht einen unverbindlichen Plan bis in 30 Jahren! Wir sind in diesem Thema alle viel zu langsam unterwegs. Es ist bereits jetzt kritisch und bald zu spät. Wacht auf!
    • Supermonkey 02.09.2019 16:23
      Highlight Highlight Wer sagt dass die Erwärmung der Erde schlagartig stoppt, wenn der CO2 Ausstoss Null wird? Gibts darüber Studien oder Beweise?
    • fools garden 02.09.2019 17:28
      Highlight Highlight Supermonkey ich fänds schon ganz toll wenn wir mal wieder ein paar Jahre mit Kälterekorden hätten, anstatt alle Jahre neue Hitzewellen.
      Aber fackelt die Wälder ruhig ab es wird mit sicherheit wieder kälter, womöglich aber später als Euch lieb ist.
    • K1aerer 04.09.2019 00:27
      Highlight Highlight Jeder muss bei sich anfangen. Da kann man den Staat nicht einfach rufen und die Verantwortung abgeben, nur damit man ein ruhiges Gewissen hat. Die beste Möglichkeit ist der Konsumstreik. Man muss seinen Konsum runterfahren, was aber wiederum die Wirtschaft kaputt macht.
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  • Ricardo Tubbs 02.09.2019 14:55
    Highlight Highlight kaufe weiterhin in deutschland ein, dann kann ich auch alles essen wie bisher.
    • paulinapalinska 03.09.2019 02:54
      Highlight Highlight 🤦‍♀️
  • Stargoli 02.09.2019 14:55
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Capy aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 02.09.2019 14:53
    Highlight Highlight Statt Nüsslisalat mit Ei, Artischockensalat mit Shiitake-Pilzen?
    Das sind doch zwei komplett veschiedene Gerichte. Und für mich, der Pilze nicht mag ist es auch keine richtige Alternative.
    • leu84 02.09.2019 15:40
      Highlight Highlight Geht mir genau so...
    • Grain2 02.09.2019 21:10
      Highlight Highlight Ich mag keine Artischocken 😣
  • Rabbi Jussuf 02.09.2019 14:51
    Highlight Highlight Ganz schön dick aufgetragen!
    Artischocken? Das glaubt ihr selber nicht. Vielleicht in 100 Jahren. Die Temperaturen reichen dafür einfach nicht. Selbst ein paar Grad höher heisst noch lange nicht, dass die Winter auch warm werden müssen.

    Wir werden noch lange Nüsslisalat essen...
    • iisprinzässin 02.09.2019 16:45
      Highlight Highlight In den letzten drei Jahren hatte ich das Gefühl dass wir in der flachen Zentralschweiz je maximal drei Mal Schneefall hatten, ansonsten war es zu warm. Liege ich falsch?
    • Eh Doch 02.09.2019 18:19
      Highlight Highlight Weiss nicht wo dein Problem ist. Habe selber tolle Artischocken im Garten.
    • Rabbi Jussuf 02.09.2019 21:34
      Highlight Highlight Eh Doch
      Glückwunsch!
      Die wachsen aber nicht einfach so. Da musst du ganz schön aufpassen, dass kein Frost drüber geht. (Ausserdem ist es eine Platzfrage in Schweizer Gärten.)
      Ich habe auch Feigen im Garten. Dieses Jahr dürften es gegen 100 kg werden. Das geht aber nur, weil es ausnahmsweise keine warme Periode Ende Winter gab. Wenn doch, erfrieren die Äste. Damit lässt sich hier kein Geschäft machen - auch mit 4 Grad mehr nicht.
  • Gubbe 02.09.2019 14:42
    Highlight Highlight Alter Wein in neuen Schläuchen. Das Thema ist wohl nicht tot zu kriegen. Nur so viel. Bei der Gletscherschmelze kamen Baumstrünke zum Vorschein. Warum wohl?
    • auloniella 02.09.2019 15:15
      Highlight Highlight Weil vorhin mal Bäume da waren?
      Weil es natürliche Klimaänderungen immer gab?

      Die aktuelle aber von UNS verursacht ist und viel VIEL schneller ist? Niemand streitet ab, dass das Klima hier auch mal anders war. Aber wie gehen wir damit um? Darum geht es in dem Artikel ...*augenroll*
    • Rabbi Jussuf 02.09.2019 15:23
      Highlight Highlight Falls es tatsächlich 4 Grad wärmer werden würde, nützt es einen alten Hut, wenn wir heutet auf Null CO2 Ausstoss kämen.

      Pflanz dir lieber eine Kokospalme in den Garten!
    • leu84 02.09.2019 15:48
      Highlight Highlight Ötzi hat man auch entdeckt und jetzt?
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  • Pümpernüssler 02.09.2019 14:40
    Highlight Highlight 4 grad?
  • Me, my shelf and I 02.09.2019 14:39
    Highlight Highlight FÜR DAS BIER!
    Rettet das Klima!
    (Menschenleben sind auch noch relativ toll)
    • Rabbi Jussuf 02.09.2019 15:20
      Highlight Highlight Hast recht, eine Katastrophe! 4 Grad wärmeres Bier! Das ist nicht zum Aushalten!
    • one0one 02.09.2019 16:31
      Highlight Highlight Wegen der Klammer, respektive dem Inhalt, haette ich dich fast geblitzt, aber steht ja relativ :P
    • SIEGLINDE 02.09.2019 19:51
      Highlight Highlight Leider das hilft NIX denn im Bier ist bereits Mikroplastik statt der Lobby in die Falle zu gehen ist gescheiter ihr rettet euer Grundwasser ,Bäche und Flüsse
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