DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

In eigener Sache: watson kann man jetzt via Twint unterstützen

Vor geraumer Zeit hat watson einen Kanal für freiwillige Zahlungen eingerichtet. Viele haben moniert, dass man nicht per Twint überweisen kann. Dieser Makel ist Geschichte.
09.06.2021, 14:49

Liebe Userin
Lieber User ​

Seit längerem ist es möglich, den watson-Journalismus bei Gefallen finanziell zu unterstützen. Seither sind viele Zahlungen treuer watson-Nutzerinnen und -Nutzer eingegangen. Die helfen uns, das Land mit Nachrichten, Unterhaltungs- und Debattenbeiträgen zu versorgen.

Wir haben indes auch viele Reklamationen erhalten, warum man den freiwilligen Obulus nicht auch per Twint entrichten könne, insbesondere von Userinnen und Usern, die über keine Kreditkarte verfügen oder diese nicht hervorkramen mochten.

Wir haben euch gehört, wir haben gehandelt und Twint als Zahlungsmöglichkeit integriert. Die steht seit geraumer Zeit zur Verfügung. Wer weder Kreditkarte noch Twint hat, kann weiterhin über untenstehende Bankverbindung einzahlen.

Wir bedanken uns für jede Zuwendung!

Euer Team watson

Bankdaten
Zürcher Kantonalbank, Postfach, 8010 Zürich / CH81 0070 0114 8035 4575 6 / FixxPunkt AG, Hardstrasse 235, 8005 Zürich.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CEO Sabrina Soussan: «Das ist nicht Diskriminierung, das sind Vorurteile»
Sabrina Soussan (52), Chefin des weltweit tätigen Schweizer Schlüsselkonzerns Dormakaba, über ihre Karriere als Frau in einer Männerwelt, automatische Türen, ihre neuen Deals mit Apple und Alibaba – und ihr Hobby, das schnelle Autofahren.

Die grosse Halle mit dem fabriktypischen Sheddach ist praktisch leer, nicht nur wegen Corona. Es ist vielmehr auch ein Sinnbild für das Geschäft des weltweit tätigen Schweizer Schliesstechnikkonzerns Dormakaba, das sich in den letzten Jahren radikal verändert hat – weg vom traditionellen Metallschlüssel hin zu digitalen Zugangssystemen. Nun soll die Halle in Rümlang ZH wieder mit Leben gefüllt werden. So will es die neue Konzernchefin Sabrina Soussan. Die Deutsch-Französin hat das Zepter bei Dormakaba im April übernommen und wurde damit zu einer der mächtigsten Frauen der Schweizer Industrie.

Zur Story